... von Manchester City traf in Barranquilla sechs Minuten vor Schluss zum glücklichen 2:1-Sieg der Albiceleste gegen Kolumbien.Der zweite Erfolg im vierten Ausscheidungsspiel sorgte für große Erleichterung bei den Argentiniern. «Heute haben wir eine neue Phase eingeläutet», glaubt Torschütze Agüero. Trainer Alejandro Sabella atmete tief durch: «Nach den schwachen Resultaten zuletzt lastete schwerer Druck auf unseren Schultern. Das ist eine große Erleichterung.»Weltfußballer Lionel...
... in der 84. Minute im Estadio Metropolitano im kolumbianischen Barranquilla zum 2:1-Endstand.Die Albiceleste und ihr Trainer Alejandro Sabella waren dringend auf einen Sieg angewiesen, denn dem überzeugenden 4:1-Sieg über Chile folgten eine überraschende 0:1-Niederlage gegen Venezuela und ein schwaches 1:1 gegen...
... die WM 2014. Für Messi geht es dann auch darum, endlich auch im Trikot der krisengeschüttelten «Albiceleste» zu glänzen und den vielen Kritikern daheim den Mund zu stopfen. Aber der Star des FC Barcelona warnte dieser Tage vor dem Heimspiel in Buenos Aires gegen die Auswahl von Chile: «Allein kann ich nichts gewinnen, es hängt von allen ab, wie bei Barcelona.»Der 24-Jährige räumt indes ein, dass es mit der Nationalelf aus welchen Gründen auch immer überhaupt nicht klappt: «Wir...
... zurück in die Erfolgsspur führen. Unter den Vorgängern Diego Maradona und Batista war die «Albiceleste» zuletzt zweimal bei wichtigen Turnieren bereits im Viertelfinale ausgeschieden - 2010 bei der WM in Südafrika und 2011 bei der Copa América. Sabellas Vertrag soll bis zur Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien...
... Unentschieden hinaus und holte nur gegen Costa Rica einen Sieg. In den K.o.-Spielen musste die «Albiceleste» ihre Hoffnungen dann schnell begraben, Rivale Uruguay sicherte sich die Südamerika-Meisterschaft und stieß Argentinien mit 15 Titeln damit auch als Rekordhalter vom Thron. Die «Gauchos» gewannen die Südamerika-Meisterschaft zuletzt...
... gegen Costa Rica auch ohne eigenes Tor gefeierter Spielmacher. Mit Sergio Agüero hat die «Albiceleste» zudem den bisherigen Turnier-Torschützenkönig im Team (drei Tore).Am Sonntag wiederholt sich dann die B-Gruppen-Partie Brasilien gegen Paraguay. «Das wird ein hartes Spiel», warnte Brasiliens Coach Mano Menezes. Beide Teams trennten sich bereits am 9. Juli torreich mit 2:2. Für Paraguay stürmt nicht nur der Dortmunder Lucas Barrios, sondern auch der Ex-Münchner Roque Santa...
... ältesten Nationenturnier der Welt will die Seleção den Hattrick schaffen, die «Albiceleste» als Gastgeber hingegen zum alleinigen Rekordturniersieger aufsteigen. «Wir wollen unbedingt das Turnier gewinnen», sagte Argentiniens Trainer Sergio Batista. Brasiliens Offensivspieler Alexandre Pato meinte: «Wir alle wissen, dass Argentinien der große Favorit ist. Aber Brasilien ist vorbereitet.»Zwölf Länder sind bei diesem Wettkampf dabei. Neben zehn südamerikanischen...
... Maradona 1986 mit Argentinien den WM-Titel gewonnen, vier Jahre später unterlag er mit der «Albiceleste» im Finale der deutschen Auswahl von Teamchef Franz Beckenbauer. 1997 beendete er nach Skandalen um Doping und Drogenmissbrauch seine aktive Karriere. Zuletzt scheiterte er als Coach des argentinischen Nationalteams, das bei der WM in Südafrika 2010 im Viertelfinale mit 0:4 gegen die deutsche Elf unterlag.Nach dem WM-Debakel musste Maradona seinen Posten räumen. Danach wurde er...
... - Für Argentinien ist der Traum vom dritten Olympia-Gold im Fußball nacheinander geplatzt. Die «Albiceleste» belegte bei der als Olympia-Qualifikation geltenden südamerikanischen U-20-Meisterschaft in Peru nur Platz drei und verpasste damit die Teilnahme am Turnier 2012 in London. Die beiden Tickets sicherten sich am letzten Spieltag Brasilien und Uruguay. Argentinien hatte die beiden letzten olympischen Turniere in Athen 2004 sowie Peking 2008 gewonnen.Die Brasilianer um Jung-Superstar...
... der Copa América im eigenen Land seinen ersten wichtigen internationalen Titel im Trikot der «Albiceleste» gewinnen - und den vielen Kritikern zu Hause den Wind aus den Segeln nehmen.Optimistisch in die Zukunft blickt auch Argentiniens neuer Coach Sergio Batista. Der Mann, der das Ruder nach der 0:4-WM-Schlappe gegen Deutschland an Stelle des in Ungnade gefallenen Diego Maradona übernommen hatte, setzt in erster Linie auf seinen Superstar. «Messi war heute eine Stufe besser als...
... zwischen den beiden Nationen nach fast vier Jahrzehnten.Das letzte Aufeinandertreffen der «Albicelestes» und der «Selecção» konnte Portugal 1972 im brasilianischen Rio de Janeiro zwar mit 3:1 für sich entscheiden. Die Bilanz spricht aber für die Südamerikaner, die bei sechs Begegnungen viermal gewannen und nur einmal als Verlierer vom Platz...
... auf den Posten des Cheftrainers der Nationalelf reagierte. Am liebsten wäre den Fans der «Albiceleste» schon damals ein seriöserer und vor allem erfahrenerer Kandidat wie zum Beispiel Carlos Bianchi gewesen. Der aber pflegt eine Todfeindschaft mit Grondona. Als Trainer hatte der frühere Star der Boca Juniors, des SSC Neapel und des FC Barcelona vor der Übernahme des wichtigsten Fußballamtes des Landes nicht viel vorzuweisen. Mehrmals versuchte sich Maradona erfolglos bei...
... Viertelfinale euphorisch, auch ohne organisierte Feier. Über 20.000 Menschen feierten die «Albiceleste» am Flughafen in Buenos Aires und forderten: «Diego, bitte bleib!». Bei einem solch warmen Willkommensgruß in der Heimat würden sich die Nationalspielern den Party-Boykott sicher noch einmal überlegen. Also: Auf gehts nach Frankfurt am Main. Dort landet am Montagmorgen der Airbus aus...
... sagte Maradona. Carlos Tevez: «Wir haben ganz schlecht gespielt» Die «Albiceleste» scheiterte kläglich bei dem Versuch, das Trauma der WM 2006 mit dem dramatischen Viertelfinal-Knockout gegen Deutschland vergessen zu machen. Nach dem damaligen Aus im Elfmeterschießen und dem Handgemenge zwischen beiden Teams hatten die Argentinier Rache geschworen, waren dazu aber nicht in der Lage. «Wir haben ganz schlecht gespielt», räumte Carlos Tevez ein...
... weit vor das eigene Tor drängen. Auch die ersten zehn Minuten nach der Pause prägte die «Albiceleste». Immer wieder stürmten die Argentinier über die linke Abwehrseite der deutschen Mannschaft, wo Jerome Boateng sich wahlweise tunneln, überlaufen oder ausspielen ließ. Erst kurz vor seiner Auswechslung in der 72. Minute hatte Boateng einige starke Szenen gegen den insgesamt blassen Superstar Lionel Messi. Doch die deutsche Mannschaft wehrte den Ansturm der Argentinier...