Kabul - Das afghanische Parlament hat das Abkommen über eine strategische Partnerschaft mit den USA mit Mehrheit gebilligt. «Wir haben abgestimmt und das Dokument gebilligt», sagte die Abgeordnete Schakiba Haschimi der Nachrichtenagentur dpa.
Nato-Gipfel: Milliarden für Afghanistan
Düsseldorf/Karlsruhe - Nach dem Mordaufruf eines Islamisten gegen deutsche Rechtsextremisten hat der Generalbundesanwalt die Ermittlungen übernommen.
Frankreich hat sich nach Ansicht seines neuen Präsidenten François Hollande mit seinem Kurswechsel beim Abzug aus Afghanistan in der Nato durchgesetzt. Hollande will die französischen Truppen früher abziehen. Derweil ist das Raketenabwehrsystem in Europa einsatzbereit.
Berlin - Ein Mordaufruf eines islamistischen Terror-Propagandisten gegen Mitglieder der rechtsextremen Splitterpartei Pro NRW und Journalisten beschäftigt die Sicherheitsbehörden.
Berlin - Die Türkei will Medienberichten zufolge einen mutmaßlichen Islamisten aus Berlin in den nächsten Tagen nach Deutschland abschieben.
Tel Aviv/Washington - Eine Mehrheit der Bevölkerung in 21 Ländern weltweit lehnt eine atomare Bewaffnung des Irans ab, ist jedoch in der Frage der Gegenmaßnahmen gespalten.
auferstanden kann zwar nicht die Rede sein, doch ein Jahr nach seinem Tod ist al-Qaida-Chef Osama bin Laden wieder da. Völlig intakt liegt er flach ausgestreckt auf einem Teppich in Havanna, sein Kopf ruht auf einem Palästinensertuch. Nachdem ein amerikanischer Schatzsucher schon im Arabischen Meer nach bin Ladens Leiche suchen wollte, hat dieser sich nun zur Biennale in Havanna eingefunden. «Ist er tot oder am Leben? Wo ist er? Wer weiß das schon», sagt Julio Lorente. Er hat den...
... den Tod, 26 wurden verletzt. Zu mehreren derartigen Angriffen hat sich in der Vergangenheit eine al-Qaida-nahe Gruppierung bekannt. Waffenruhe trotz 70 UN-Beobachtern unsicher Der norwegische Leiter der UN-Beobachter in Syrien, Generalmajor Robert Mood, besuchte den heutigen Anschlagsort in Damaskus. Das syrische Volk habe diese «schreckliche Gewalt» nicht verdient, erklärte er. «Das löst keine Probleme.» Seit 12. April soll in Syrien eigentlich eine vom UN-Sondergesandten Kofi...
... Attentat des Terrornetzwerks Al-Kaida auf ein Passagierflugzeug frühzeitig vereitelt worden. Die al-Qaida auf der Arabischen Halbinsel habe mit dem Anschlag eine Maschine auf dem Weg in die USA zerstören wollen. Die CIA sei rechtzeitig eingeschritten. Die Informationen hätten zudem zum Drohnenangriff der CIA auf Fahd al-Kuso, der als einer der meistgesuchten Al-Kaida-Terroristen galt, geführt, hieß es weiter. Er war am Sonntag von einer US-Drohne bei einer Autofahrt im Jemen getötet...
... sagte der Zeitung Rheinische Post: «Ohne Frage haben die Salafisten eine ideologische Nähe zu al-Qaida.» Es stehe fest, dass sie das politisches Ziel hätten, «unseren freiheitlich-demokratischen Staat zu zerstören. Das werden wir nicht zulassen.» Stärkere Beobachtung bis hin zu Verboten Bosbach sieht in den jüngsten Krawallen zwischen Salafisten und Pro NRW eine «besorgniserregende Entwicklung». Er forderte eine stärkere Beobachtung der Salafisten. «Das Radikalisieren und...