... Das Grundgehalt macht dabei den kleinsten Teil aus. Der wahre Reichtum ist ein Berg an Aktien und Aktienoptionen, der nach damaligen Kursen 10 Millionen Dollar schwer ist.Neuer Yahoo-Chef ist seit Jahresbeginn Scott Thompson, der von der Ebay-Tochter Paypal kam. Er baut Yahoo radikal um, wobei auch rund 2000 der 14 000 Jobs wegfallen. Thompson kann erste Erfolge vorweisen: Im ersten Quartal stieg der Umsatz wieder nach langem Niedergang. Denn Yahoo konnte im Geschäft mit...
... Larry Page übergeben hatte, war ihm ein 100 Millionen Dollar schweres Paket aus Aktien und Aktienoptionen zugesagt worden - quasi als Dankeschön, dass er Google zu einer Macht im Internet ausgebaut hatte. Zudem stieg sein bislang symbolisches Jahresgehalt von 1 Dollar auf 937 500 Dollar plus Zulagen von 263 682 Dollar.Der erfahrene Manager Schmidt stand zehn Jahre an der Spitze von Google: von 2001 bis 2011. In dieser Zeit hatten sich die beiden Gründer Larry Page und Sergej Brin auf...
... im selben Zeitraum profitierten.Das Problem liegt dabei in der Bezahlung mit Aktien oder Aktienoptionen. Diese Bestandteile gewinnen in vielen Unternehmen an Bedeutung, auch aufgrund der schärferen gesetzlichen Vorgaben für die Vorstandsgehälter. Dieses System gleiche allerdings oft einem «Vergütungs-Roulette», so die Autoren der Studie.Besonders eine Bezahlung mit Aktienoptionen führe oft zu unverdienten Ergebnissen, sagte Obermatt-Geschäftsführer Hermann Stern der...
... von 2008. Er kassierte damals 12,7 Millionen Euro. Die enorme Summe kam aus dem Verkauf von Aktienoptionen. Damals erlebte die VW-Aktie im Zusammenhang mit dem Übernahmekampf gegen Porsche einen von Spekulanten ausgelösten Höhenflug, der das Papier auf bis zu 1000 Euro Kurswert führte. Die Topmanager verkauften daraufhin ihre über Aktienoptionspläne bezogenen Anteilsscheine mit gigantischen Gewinnen. Auch die übrigen VW-Vorstände verdienten 2011 ordentlich: Finanzchef Hans...
... als doppelt so viel wie 2010. Dabei spielte jedoch auch ein Buchgewinn aus der Neubewertung von Aktienoptionen nach der vorerst geplatzten Fusion mit Porsche eine Rolle. Zu dem von 7,1 auf 11,3 Milliarden Euro gestiegenen operativen Ergebnis des Konzerns kommen noch 2,6 Milliarden Euro aus den chinesischen Joint-Venture-Gesellschaften hinzu. Der Umsatz wuchs um gut ein Viertel auf 159,3 Milliarden Euro.Die Integration des Stuttgarter Sportwagenbauers Porsche will Winterkorn gegen alle...
... die von ihnen geforderte Zahlung in Höhe von insgesamt 15,7 Millionen Euro im Zusammenhang mit Aktienoptionen haben. Im Zuge der Übernahme durch ACS machten sechs Führungskräfte von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch, darunter drei Vorstände. Insgesamt hatte das Unternehmen die Belastungen durch das Ausscheiden der Manager auf bis zu 35 Millionen Euro beziffert.ACS-Jahresbilanz -...
... 3 Euro je Aktie vorschlagen.Zu dem guten Nettoergebnis hat allerdings auch die Neubewertung von Aktienoptionen beigetragen, nachdem die Fusion mit Porsche im vergangenen Jahr abgesagt wurde. Das ergab einen Buchgewinn, der sich auf die tatsächliche Finanzlage nicht...
... sie in zwölf Monatsraten ausgezahlt. Der fehlende Betrag zu den fast 9 Millionen Euro stammt aus Aktienoptionen, er beträgt rund 2,6 Millionen Euro.Trotz des Dämpfers verdient der Unternehmenslenker immer noch atemberaubend gut: Rechnerisch benötigt er nicht einmal zwei Tage, um auf den im Daimler-Land Baden-Württemberg geltenden durchschnittlichen Brutto-Jahresverdienst von 45 150 Euro zu kommen.Insgesamt wuchs Daimlers Vorstandsvergütung von 25,8 Millionen aus dem Jahr 2010 auf nun 29...
Netzgemeinde gegen Regierungen: Um das internationale Handelsabkommen ACTA ist ein heftiger Konflikt entbrannt. In Deutschland war es lange ruhig um das Anti-counterfeiting Trade Agreement (Handelsabkommen zur Abwehr von Fälschungen), das im Januar von der EU unterzeichnet wurde.
... «lediglich» bei 1 Millionen Dollar lag. Der Rest waren im Wesentlichen Boni in bar, Aktien und Aktienoptionen.Der Druck auf die Banken hat aber zugenommen. Die Politik beginnt langsam, die Lehren aus der Finanzkrise des Jahres 2008 zu ziehen und den Banken strengere Auflagen zu machen. So sollen sie mehr Kapital vorhalten, um für Krisen besser gewappnet zu sein, und zudem auf die früher so einträglichen eigenen Spekulationen verzichten.Die Banken reagieren auf die Probleme mit...
Bundespräsident Christian Wulff hat die Gewerkschaften für ihre Lohnzurückhaltung in der Krise gewürdigt. «Sie haben Maß gehalten in Zeiten, in denen andere jegliches Maß verloren haben», sagte er zum Auftakt des IG-Metall-Kongresses am Sonntagabend in Karlsruhe.
... Nachfolgerin Meg Whitman bekommt ein Jahresgehalt von nur einem Dollar - aber jede Menge an Aktienoptionen.Der Deutsche musste vergangene Woche die HP-Spitze verlassen, nachdem die Aktie in seiner Amtszeit fast die Hälfte ihres Werts verloren hatte. Der frühere SAP-Chef wollte sich von der PC-Sparte trennen und stattdessen den Schwerpunkt auf Software und Dienstleistungen legen. Hewlett-Packard ist der weltgrößte PC-Hersteller.Neben den knapp zehn Millionen Dollar in bar stehen...
... Technologie-Unternehmens der Welt. Wie aus einer Mitteilung Apples hervorgeht, bekommt Cook Aktienoptionen. 50 Prozent davon kann er allerdings frühestens 2016, die zweite Hälfte erst 2021 zu Geld machen. Ausgehend vom Apple-Schlusskurs am Freitag wäre dieses Paket mehr als 380 Millionen Dollar wert. Cooks Vorgänger Steve Jobs hingegen begnügte sich seit Jahren mit 1 Dollar...
... Paket einen Wert von 383,6 Millionen Dollar (266 Mio Euro). Allerdings dauert es, bis Cook von den Aktienoptionen profitieren kann. Die Hälfte wird 2016 fällig, der Rest erst 2021, wie aus einer Apple-Mitteilung an die Börsenaufsicht SEC vom Wochenende hervorgeht. Damit gibt Apple auch gleich das Signal: Cook ist gekommen, um zu bleiben.Nicht nur Apple vertraut dem 50-jährigen Cook: Auch die Anleger haben die Zweifel nach dem Rücktritt des Chef-Visionärs Steve Jobs schnell abgelegt....
(dpa) - Live-Ticker zur Finanzkrise: +++ 20:28 +++ Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Dienstag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1 422 100 (Montag: 1 451 619) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 620 841 (634 383), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 801 259 (817 236). Das Verhältnis von Calls zu Puts betrug 0,77 zu eins. Die meist gehandelten Werte waren Deutsche Telekom (49 684/80 622), Nokia (18...