... haben im vergangenen Jahr weniger Obst, aber etwas mehr Frischgemüse gegessen. Das ermittelte der Agrarmarkt-Infodienst AMI vor Eröffnung der Fruchthandelsmesse Fruit Logistica (8. bis 10. Februar) in Berlin. Jeder Privathaushalt verbrauchte im Durchschnitt 138,6 Kilo frisches Obst und Gemüse, teilte der Agrarmarkt-Infodienst AMI mit. Der Konsum von Obst ging demnach um sechs Prozent auf 76,7 Kilo zurück. Bei Gemüse stieg die Einkaufsmenge pro Haushalt um ein Prozent auf 61,9 Kilo.Die...
... Kartoffeln als früher. Im Jahr 2011 lag der Pro-Kopf-Verbrauch bei nur noch 57 Kilogramm, wie die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) mitteilt. Das sind 6 Kilo weniger als 2010.Es werden weniger Kartoffeln gekauft. Während in diesem Jahr noch 57 Kilogramm über den Ladentisch gingen, waren es 2010 knapp 63 Kilogramm, 2009 rund 59 und 2008 rund 61 Kilo. Mit 31,7 Kilo pro Kopf relativ gleich blieb 2011 der Verbrauch von Kartoffelprodukten. Deutlich zurück ging er bei frischen...
... So wurde im vergangenen Jahr gut 20 Prozent mehr von dem Gemüse gekauft als 2009, teilt die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) in Bonn mit. Sie bezieht sich auf eine aktuelle Analyse auf Basis des GfK-Haushaltspanels. Allerdings sei die gekaufte Menge sehr überschaubar: 2010 waren es pro Haushalt durchschnittlich 340 Gramm. Insgesamt haben nur 13 Prozent aller Haushalte Kürbis gekauft. Der AMI zufolge liegen die Preise in diesem Jahr etwas höher als im vorigen Jahr. Derzeit...
... zur Bundesgartenschau in Koblenz gekommen. Im vergangenen Jahr gab jeder Deutsche nach Angaben der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft in Bonn im Schnitt 104 Euro für Blumen und Pflanzen aus.Deutscher...
... zehn Prozent des Jahresumsatzes eingebüßt, so zu Löwenstein. Hans-Christoph Behr von der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft sieht die Zukunft der Keimlinge kritisch: «Auch ohne EHEC war es ein sehr kleines Segment jetzt ist es wohl ein nicht existierendes Segment geworden.»RKI zum Ende des Ausbruchs (pdf)Entwarnung für...
... Salat mitaßen, verzichten auch derzeit noch auf die Keimlinge. Auch Hans-Christoph Behr von der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft sieht die Zukunft der Keimlinge kritisch: «Auch ohne EHEC war es ein sehr kleines Segment jetzt ist es wohl ein nicht existierendes Segment geworden.»RKI zum Ende des AusbruchsEntwarnung für...
... gehört, beobachtet dies eigenen Angaben zufolge in seinen Filialen.Nach Angaben der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) in Bonn ist die Käuferschaft auf dem Gurkenmarkt drastisch zusammengeschrumpft. Anfang vergangener Woche lag sie demnach um mehr als 70 Prozent unter dem Wert von Mitte Mai. Bei Salaten seien 60 Prozent der Kunden abgewandert. Die Käuferschaft bei Rispentomaten ging laut AMI um die Hälfte zurück. Auch Arten, vor deren Verzehr nicht gewarnt wurde, ist...
... gekühlte Ware muss man noch mehr berappen - ab 8,99 Euro je Kilogramm», teilte der Sprecher der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI), Leif Erik Rehder, am Mittwoch (20. April) in Bonn mit. Die deutlich höheren Preise hingen unter anderem mit dem äußerst knappen Angebot an Schlachtlämmern...
... Landwirtschaft um fast drei Prozent auf 136,6 Indexpunkte gestiegen. Damit kletterte der Index der Agrarmarkt Informations-GmbH (AMI) für die 13 wichtigsten in Deutschland erzeugten Agrarrohstoffe auf den höchsten Stand seit Juni 2008, wie die Informationsstelle am Dienstag in Bonn berichtete.Die AMI hat einen Index für die Preisentwicklung bei den wichtigsten Agrar- und Nahrungsmittelrohstoffen in Deutschland entwickelt. Das soll für mehr Transparenz an den landwirtschaftlichen...
... deutschen Getreidehändler rechneten mit Beeinträchtigungen des Weizenhandels, teilte die Agrarmarkt Informationsgesellschaft (AMI) in Bonn mit. Das nordafrikanische Land sei im vergangenen halben Jahr der drittwichtigste Weizenkunde Deutschlands gewesen, sagte Martin Schraa, Bereichsleiter Pflanzenbau. Bei Gerste belege Libyen auf der deutschen Ausfuhrliste den sechsten Platz. «Im Moment ist faktisch kein Handel möglich», sagte Schraa mit Blick auf die Unruhen im Land. «Da...
... deutschen Getreidehändler rechneten mit Beeinträchtigungen des Weizenhandels, teilte die Agrarmarkt Informationsgesellschaft (AMI) in Bonn mit. Das nordafrikanische Land sei im vergangenen halben Jahr der drittwichtigste Weizenkunde Deutschlands gewesen, sagte Martin Schraa, Bereichsleiter Pflanzenbau. Bei Gerste belege Libyen auf der deutschen Ausfuhrliste den sechsten Platz. «Im Moment ist faktisch kein Handel möglich», sagte Schraa mit Blick auf die Unruhen im Land. «Da...
... und Melonen. Die Fruchtflieger nach Deutschland nehmen stetig zu. Nach Informationen der Agrarmarktinformationsgesellschaft wurden im Jahr 2009 5,3 Millionen Tonnen Obst importiert. Nun könnte man schreien: Esst Äpfel! Lasst Ananasse an der Fruchttheke liegen! Doch so einfach ist das gar nicht. Auch bei den importierten Früchten machen die in Deutschland heimischen Fruchtarten einen Großteill aus: 2,3 Millionen Tonnen Importfrüchte sind Äpfel, Birnen, Quitten, Steinobst und...
... 127,34 Euro für Obst ausgegeben. Am beliebtesten waren Äpfel. Das geht aus Zahlen der Agrarmarkt Informationsgesellschaft in Bonn für 2010 hervor. Die Einkaufsmengen je Privathaushalt in Kilogramm im Einzelnen: Äpfel (19,5), Bananen (14,7), Orangen (9,2), Mandarinen/Clementinen (5,9), Tafeltrauben (4,4), Melonen (4,1), Erdbeeren (3,3), Nektarinen (3,1), Birnen (2,9), Ananas...
... Die Verbraucher kauften wegen der Futtermittelkrise weniger Fleisch vom Schwein, teilte die Agrarmarkt Informations-GmbH (AMI) am Freitag in Bonn mit. Die Mäster erzielten für ein Kilo ihres Produkts deshalb zuletzt nur noch etwa 1,13 Euro. Zum Jahresende seien es noch 1,31 Euro pro Kilo gewesen. Am Freitag sei der Preis um 23 Cent eingebrochen. «Für die Landwirtschaft bedeutet dies innerhalb weniger Wochen einen Erlösrückgang von mehr als 34 Euro je Schwein», stellte die AMI...
... von Südkorea und China für deutsches Schweinefleisch fiel der Kilopreis nach Angaben der Agrarmarkt Informations-GmbH (AMI) um 23 Cent auf 1,13 Euro. Aigner besuchte am Freitag einen Schweinemästerbetrieb in Niedersachsen.Die Agrarministerin räumte Fehler in ihrer Reaktion auf den Dioxin-Skandal ein. «Vielleicht hätte ich noch mehr kommunizieren müssen nach außen.» Das müsse aber Hand und Fuß haben. «Nein», sagte sie auf die Frage nach Rücktritt. «In meinem Haus wurden...