... - Der niederländische Nato-Berater Prof. Rob de Wijk erwartet eine Niederlage des Westens im Afghanistan-Krieg. Der Krieg sei für das westliche Bündnis verloren, sagte Wijk den «Stuttgarter Nachrichten». Jetzt gehe es nur noch darum, einen Grund dafür zu finden, um sich selbst zum Sieger erklären zu können. Die USA wollen die Verantwortung für die Sicherheit in Afghanistan wie geplant erst 2014 vollständig in die Hände des einheimischen Militärs legen. Zuvor hatte der...
Nach dem Amoklauf eines amerikanischen GIs soll der Truppenabzug plötzlich viel schneller gehen als geplant: Afghanistans Präsident Hamid Karsai will sein Land schon 2013 mit der eigenen Armee schützen. Für die Nato-Soldaten könnte das die vorzeitige Heimreise bedeuten.
Sein Werk «Generation Kunduz» zeigt Alltagsszenen am Rande des Afghanistan-Krieges, Bilder aus einer Stadt, die wir sonst nur aus den Nachrichten und aus der Perspektive der Bundeswehr kennen, die dort in der Nähe seit Ende 2003 im Einsatz ist.Zwei weltweit beachtete Ereignisse in diesem Jahr 2009 werfen ihre Schatten auch über das Leben der Menschen in Kundus: Die von vielen Fälschungsvorwürfen begleiteten Präsidentenwahlen in Afghanistan und der Befehl des deutschen Oberst Georg Klein...
... Neonazis und den Kapitalismus Die Taten richten sich gegen den seit zehn Jahren andauernden Afghanistan-Krieg, gegen Neonazis, den Kapitalismus generell oder den Umbau mancher Stadtviertel. Das Anschlagziel Bahn begründeten die Täter im aktuellen Fall in einem Bekennerschreiben: «Jeden Tag werden über die Schienen Waffen und Kriegslogistik transportiert.» Nach eigenen Angaben orientierten sich die Täter an einem Anschlag vom vergangenen Mai. Damals wurden zahlreiche Kabel am...
Vor zehn Jahren begann der Afghanistan-Krieg und ein Ende scheint nicht in Sicht. Im news.de-Gespräch erklärt der Oberstleutnant der Reserve Roderich Thien, warum er nicht an baldige Demokratie in dem Land glaubt - aber der Einsatz trotzdem ein Erfolg ist.
... Haben wir im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus überreagiert? Welche Erfolge hat der Afghanistan-Krieg gebracht? Wie stehen die Deutschen zu einem sofortigen Abzug aus Afghanistan?»Jauch löst mit seiner Sendung Anne Will ab, die vier Jahre lang erfolgreich den politischen ARD-Sonntags-Talk bestritten hatte. Sie musste mit ihrer Sendung «Anne Will» auf den Mittwochabend...
... und andere Zivilisten.- Afghan War Diary: Nahezu 92 000 US-Militärdokumente über den Afghanistan-Krieg enthalten Details über den internationalen Einsatz. «Spiegel Online» schreibt, die im Juli 2010 ins Netz gestellten Dokumente zeigten «ein ungefiltertes Bild des Krieges».- US-Militärakten zum Irak: Fast 400 000 geheime Dokumente über Gräueltaten werfen ein grelles Licht auf den Krieg im Irak. Die Akten zeugen nicht nur von Folter und Tod in irakischen Gefängnissen. Sie...
... Aufregung nicht. Er verweist auf andere Parteien, die Anzeigen in Medien schalten würden, die den Afghanistan-Krieg unterstützen. Wie ist Ihre Meinung zu diesem Vergleich? Rainer Eppelmann: Er macht mich zunächst einmal sprachlos. Ich würde es hilfreich finden, wenn sich die Junge Welt ihrem eigenen Tun stellen würde und nicht argumentieren würde, dass andere vielleicht genauso unsensibel sind. Darf eine solche Zeitung in einer Demokratie eigentlich verkauft werden? Eppelmann: Das...
zehn Jahre nach Beginn des Afghanistan-Krieges läutet Barack Obama den Truppenabzug ein, und es war ein schwieriger Balanceakt. «Die Kriegsflut ebbt ab», verkündete der US-Präsident am Mittwochabend (Ortszeit) der Nation. 33.000 US-Soldaten will er bis Sommer 2012 aus Afghanistan nach Hause holen, 10.000 davon bereits in diesem Jahr. Damit wählte Obama den Mittelweg. Wahrscheinlich enttäuschte er mit seinem Plan Kriegsmüde auch in der eigenen Partei, die auf einen...
(dpa) - US-Präsident Barack Obama leitet nach fast zehn Jahren Afghanistan-Krieg den Truppenabzug ein. In einer Rede an die Nation kündigte er an, bis zum Sommer nächsten Jahres 33 000 Soldaten abzuziehen. Bereits in diesem Jahr soll der Truppenumfang am Hindukusch um 10 000 schrumpfen. Obama war angesichts der hohen Kriegskosten, der schwachen Wirtschaft und immensen Staatsverschuldung unehmend unter Druck geraten, die Soldaten schnell nach Hause zu bringen. Ende nächsten Jahres...
Wo fängt das Recht an, wo hört die Pflicht auf? Deutschland zog in den Afghanistan-Krieg, lehnte einen militärischen Einsatz in Libyen jedoch ab. Differenziertes Vorgehen in der Kriegsfrage ist richtig. Aber es sollte in Zukunft von wichtigen Faktoren abhängig sein.
... die Besuche von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Afghanistan?» Eins sei klar: Chefsache sei der Afghanistan-Krieg nicht. Kirsch forderte die Regierung zu einem klaren Bekenntnis zu den Soldaten auf. Die Anschläge der letzten Tage zeigten, wie brutal die Realität des Soldatenberufs ist. Gerade deshalb müsse sich die Politik umso mehr zu ihren Soldaten...
... Taliban geführt haben. Die Zeitung berichtet, im Bemühen um eine Verhandlungslösung im Afghanistan-Krieg habe Washington die Gespräche mit den radikal-islamischen Aufständischen vorangetrieben. US-Außenministerin Hillary Clinton wollte den Bericht zwar nicht bestätigen. Sie sagte jedoch, die USA hätten eine weite Bandbreite von Kontakten in Afghanistan und der...
... geführt haben. Die Zeitung berichtete am Montag, im Bemühen um eine Verhandlungslösung im Afghanistan-Krieg habe Washington die Gespräche mit den radikal-islamischen Aufständischen vorangetrieben. US-Präsident Barack Obama hoffe, dass er über Fortschritte berichten könne, wenn er sich im Juli zum bevorstehenden Beginn des amerikanischen Truppenabzugs äußert.US-Außenministerin Hillary Clinton wollte den Bericht zwar nicht bestätigen. Sie meinte jedoch, die USA hätten «eine...
... geführt haben.Die Zeitung berichtete am Montag, im Bemühen um eine Verhandlungslösung im Afghanistan-Krieg habe Washington die Gespräche mit den radikal-islamischen Aufständischen vorangetrieben. US-Präsident Barack Obama hoffe, dass er über Fortschritte berichten könne, wenn er sich im Juli zum bevorstehenden Beginn des amerikanischen Truppenabzugs äußert.Das Blatt schrieb unter Berufung auf einen hochrangigen afghanischen Regierungsvertreter, ein Vertreter der US-Regierung...