Münster - Bei leichtsinnigen Waffenspielen während des Afghanistan-Einsatzes hat ein Bundeswehrsoldat einem Kameraden mit einer Signalpistole ein Auge ausgeschossen.
Augustusburg - Auf dem Schlosshof der Augustusburg werden heuteum 18.45 Uhr Abend etwa 200 Bundeswehrsoldaten des Panzergrenadierbataillons 371 offiziell nach Afghanistan verabschiedet.
... Anstrengungen für den Klimaschutz, Festhalten an der Abzugsstrategie für den internationalen...
... unter Berufung auf einen Bericht des Verteidigungsministeriums. Demnach kostete der Afghanistan-Einsatz allein 1,28 Milliarden Euro. Mit weitem Abstand folgen die Missionen im Kosovo, vor der somalischen Küste und im Libanon. Die SPD forderte rasch Klarheit über den Afghanistan-Abzug der Bundeswehr. Größte Kostentreiber des Einsatzes waren die gestiegenen...
... und beruft sich auf einen Bericht des Bundesverteidigungsministeriums. Demnach kostete der Afghanistan-Einsatz allein 1,28 Milliarden Euro. Größte Kostentreiber waren dem Bericht zufolge die gestiegenen Treibstoffkosten. Hinzu kamen mehr Flüge zwischen der Heimat und dem Hindukusch sowie eine große Menge an Kerosin für...
... Regierung im Land», fügte sie hinzu. Sonst sei die Mission sinnlos.Einen Abzugswettlauf der am Afghanistan-Einsatz beteiligten Länder erkennt die Verteidigungspolitikerin nach eigenen Worten nicht. «Wir sind alle aufeinander angewiesen - auch beim Abzug», sagte Hoff. Die USA ließen ihre Partner nicht im Stich: «Es besteht etwa auch weiter die Zusicherung, dass uns die Amerikaner bei unserem größten Problem helfen: der Rettung Verwundeter mit notwendigen Hubschraubern.»Karzais...
(dpa) - Der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Kujat, hält den Afghanistan-Einsatz für gescheitert. Der Verlauf des Einsatzes sei «eine ziemlich tragische Geschichte», sagte er der «Mitteldeutschen Zeitung». Zugleich hält der General a. D. einen früheren Anzug der Bundeswehr für möglich. «Wir haben genug Opfer gebracht und genug geleistet», sagte er. Wenn man nicht willkommen sei, dann gehe man irgendwann. Ohnehin könne man 20-jährigen Soldaten nicht zumuten,...
... war Bundeskanzlerin Angela Merkel im Hauptquartier der Bundeswehr in Masar-i-Scharif.Bundeswehr zu...
... gilt, wird eine zentrale Rolle bei der Stabilisierung Afghanistan beigemessen.Bundeswehr zu...
... der verheiratet sei und zwei Kinder habe. Er sei seit vergangenem Dezember in seinem ersten Afghanistan-Einsatz. Zuvor sei er dreimal im Irak stationiert gewesen.Nach Darstellung der Internationalen Schutztruppe Isaf handelte es sich bei dem Amokschützen um einen Einzeltäter. Das iranische Unterhaus forderte am Montag von der US-Regierung, «die Täter sobald wie möglich in einem öffentlichen Gericht in Afghanistan unter Beteiligung des afghanischen Volkes zu bestrafen». Damit...
... Feldwebel, der verheiratet sei und zwei Kinder habe. Er sei seit Dezember in seinem ersten Afghanistan-Einsatz. Zuvor sei er dreimal im Irak stationiert gewesen. Kanzlerin Angela Merkel hat der afghanischen Regierung wegen des Amoklaufs kondoliert. Vom Bundeswehr-Feldlager in Masar-i-Scharif aus telefonierte Merkel mit Präsident Hamid Karsai. Dabei drückte sie ihm ihr persönliches Beileid und das der deutschen Bevölkerung anlässlich der «schrecklichen Tat des US-Soldaten»...
... Feldwebel, der verheiratet sei und zwei Kinder habe. Er sei seit Dezember in seinem ersten Afghanistan-Einsatz. Zuvor sei er dreimal im Irak stationiert gewesen.Präsident Hamid Karsai sprach von einem «unverzeihlichen Verbrechen». US-Präsident Barack Obama telefonierte noch am Sonntag mit Karsai und brachte nach Angaben des Weißen Hauses «Schock und Trauer» zum Ausdruck. Außenminister Guido Westerwelle reagierte bestürzt und fassungslos auf das Blutbad.Merkel hatte am Montag...
... entsprechenden Anträge kontinuierlich von 15 in 2006 auf 181 im vergangenen Jahr. Seit Beginn des Afghanistan-Einsatzes Ende 2001 verweigerten insgesamt 593 Offiziere und Unteroffiziere den Kriegsdienst. Das geht aus einer Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine parlamentarische Anfrage vor, die der dpa...
... Kälte, Sympathien für die Integrationsthesen von Thilo Sarrazin und die Unterstützung des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr vor. Die Parteiführung geht davon aus, dass der ehemalige Chef der Stasi-Akten-Behörde keine einzige ihrer 125 Stimmen in der Bundesversammlung bekommt und Klarsfeld sogar einige Stimmen aus dem gegnerischen Lager erringen kann. Linken-Politiker André Brie schwer verunglückt Unterdessen muss die Linke eine Hiobsbotschaft verkraften. Der als...
... soziale Kälte, Sympathie für die Integrationsthesen von Thilo Sarrazin und Unterstützung des Afghanistan-Einsatzes vor.Klarsfeld ist in der Linken unter anderem wegen ihrer uneingeschränkten Solidarität zu Israel umstritten. Sie sagte dazu: «Die respektieren auch meine Arbeit, die ich schon seit Jahren geleistet habe: eine Brücke zwischen dem deutschen und jüdischen Volk zu bauen.» Grünen-Chef Cem Özdemir sagte, er hoffe darauf, dass die Linkspartei nun «ihre krude...