US-Präsident Barack Obama und der afghanische Präsident Hamid Karsai hatten das Papier, das die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern nach dem geplanten Abzug der internationalen Truppen im Jahr 2014 für zehn Jahre regeln soll, bereits Anfang des Monats unterzeichnet.«Wir und die Menschen in Afghanistan waren frustriert wegen der Einmischung aus Pakistan und dem Iran in unsere nationalen Angelegenheiten. Also haben wir entschieden, es zu billigen.», so Haschimi. Ein anderer Abgeordneter...
(dpa) - Das afghanische Parlament hat das Abkommen über eine strategische Partnerschaft mit den USA mit Mehrheit gebilligt. US-Präsident Barack Obama und der afghanische Präsident Hamid Karsai hatten das Papier, das die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern nach dem geplanten Abzug der internationalen Truppen im Jahr 2014 regeln soll, bereits Anfang des Monats unterzeichnet. Von den 249 Abgeordneten im Parlament nahmen rund 180 an der Sitzung teil, fünf verließen sie wegen Bedenken...
... Kampftruppen in Afghanistan mehr verbleiben», sagte Hollande nach einem Treffen mit dem afghanischen Präsidenten Hamid Karsai. Rund 600 afghanische Soldaten seien bis zum Jahresende bereit, die Verantwortung in der Provinz Kapisa zu übernehmen.Finanzministerium: Bis zu 80 Milliarden Euro Schwarzgeld in SchweizBerlin (dpa) - Deutsche Steuerbetrüger haben nach Schätzungen des Bundesfinanzministeriums bei Schweizer Banken bis zu 80 Milliarden Euro Schwarzgeld versteckt. Etwa ein...
... den Abzug französischer Kampftruppen noch in diesem Jahr bekräftigt. Zugleich sicherte er dem afghanischen Präsident Hamid Karsai aber langfristige militärische und zivile Hilfe zu. Karsai forderte die 50 Truppenstellernationen in Afghanistan auf, zu ihren Zusagen zu stehen. Die Nato will ihren Kampfeinsatz anders als Frankreich erst 2014...
... Haft auf Bewährung verurteilt. Zu dem Unglück war es im Juli 2010 im Camp Marmal nahe der afghanischen Stadt Masar-i-Scharif gekommen. Die Soldaten hätten sich mit «Cowboy-Spielen» die Zeit vertrieben und dabei zum Spaß mit den eigenen Waffen aufeinander gezielt, sagte der 24-Jährige vor Gericht aus. Am Tattag habe er nie damit gerechnet, dass die Waffe geladen gewesen...
... Kampftruppen in Afghanistan mehr verbleiben», sagte Hollande nach einem Treffen mit dem afghanischen Präsidenten Hamid Karsai. Rund 600 afghanische Soldaten seien bis zum Jahresende bereit, die Verantwortung in der Provinz Kapisa zu übernehmen.dpa...
Zugleich sicherte er dem afghanischen Präsident Hamid Karsai aber langfristige militärische und zivile Hilfe zu. Karsai forderte die 50 Truppenstellernationen in Afghanistan auf, zu ihren Zusagen zu stehen. Die Nato will ihren Kampfeinsatz anders als Frankreich erst 2014 beenden.Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière sagte der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung», dass auch nach 2014 möglicherweise internationale Anti-Terror-Einheiten in Afghanistan stationiert bleiben werden. In...
... zu einem Überraschungsbesuch in Kabul eingetroffen. Das verlautete aus Regierungskreisen in der afghanischen Hauptstadt. Das Außenministerium lud zu einer Pressekonferenz von Präsident Hamid Karsai ein. Erwartet wird, dass Karsai gemeinsam mit Hollande auftritt. Hollande hat innerhalb der Nato für Ärger gesorgt, weil er die französischen Kampftruppen schon Ende 2012 aus Afghanistan abziehen will. Die Nato will ihren Kampfeinsatz am Hindukusch erst 2014...
... Können.Geradezu interaktiv geht es bei Masood Kamandy zu, einem US-amerikanischen Videokünstler afghanischer Abstammung: Besucher der documenta-Webseite können dort - so «art» - Fragen hinterlassen, Kamandy beantwortet sie dann mit einem Film oder Foto.Der Nordire Willie Doherty untersuche derweil die Geschichte von Kassel: Er filmte in der Stadt und im Umland, um persönliche Geschichten, Erfahrungen und Atmosphäre zu verarbeiten. Der Installationskünstler Javier Téllez will eine...
... eine sehr geordnete Phase vor uns, in der jeder seine Verpflichtungen einhält», sagte sie.Die afghanischen Streitkräfte sollen nach 2014 mit 4,1 Milliarden Dollar (3,2 Milliarden Euro) im Jahr finanziert werden. Mindestens 500 Millionen davon sollen die Afghanen selbst aufbringen, den Rest die internationale Gemeinschaft. 150 Millionen Euro sagte Merkel bei dem Gipfel zu.Im Rüstungsbereich beschloss die Nato eine enge Kooperation bei mehr als 20 Projekten. Bei der Raketen-Abwehr kam die...
... Kampfeinsatzes Ende 2014 den demokratischen Wiederaufbau in Afghanistan. Schon Mitte 2013 sollen afghanische Sicherheitskräfte - im Verbund mit der internationalen Isaf-Schutztruppe - die Kampfeinsätze gegen radikalislamische Taliban führen. Zum Abschluss ihres Gipfels in Chicago stimmten die 28 Staats- und Regierungschef der Allianz diesen Plänen zu. Für Ärger sorgte das Ausscheren Frankreichs aus der Bündnissolidarität: Präsident François Hollande will die Kampftruppen schon Ende...
... bleibe dabei, dass die ausländischen Truppen bis Ende 2014 aus dem Land abziehen werden und die afghanischen Sicherheitskräfte die Kontrolle...
... und Polizei Afghanistans nach 2014 für zehn Jahre mit Milliardenbeträgen zu finanzieren. Die afghanischen Einheiten, die ab 2015 die alleinige Verantwortung für die Sicherheit tragen sollen, werden jedes Jahr etwa 4,1 Milliarden Dollar brauchen. Dies bestätigte Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen beim Nato-Gipfel in Chicago. Ab 2024 soll Afghanistan ohne dieses Geld...
... den demokratischen Wiederaufbau in Afghanistan garantieren. Schon Mitte kommenden Jahres sollen afghanische Sicherheitskräfte die Kampfeinsätze gegen radikalislamische Taliban leiten. Zum Abschluss des Nato-Gipfels stimmten die 28 Staats- und Regierungschefs diesen Plänen zu. Von den jährlich benötigten 4,1 Milliarden Dollar soll die Regierung in Kabul mindestens 500 Millionen Dollar selbst aufbringen. Von 2024 muss an muss sie Polizei und Armee selbst...
... Sicherheit und demokratischen Wiederaufbau in Afghanistan garantieren. Schon Mitte 2013 sollen die afghanischen Sicherheitskräfte in der Lage sein, die Führungsrolle bei Kampfeinsätze zu übernehmen. Zum Abschluss des Nato-Gipfels in Chicago lag den 28 Staats- und Regierungschefs eine entsprechende Beschlussvorlage zu den Hilfen vor. Umstritten war zuletzt nur noch der Schlüssel, nach dem die Kosten aufgeteilt werden. Erneut protestierten Aktivisten gegen den bisher größten Nato-Gipfel...