... bereits Werbeanzeigen zu den passenden Suchbegriffen an. Genauso funktionierte ab 2002 auch Google Adwords und spülte von nun mächtig Geld in die Kasse. 2003 ging Google Adsense an den Start, die zweite große Google-Geldquelle. Über diesen Dienst können im Gegensatz zu Adwords Werbeanzeigen außerhalb des Google Netzwerkes auf unzähligen Partnerseiten gebucht werden. Wie mächtig ist Google heute? Google ist heute das erfolgreichste und mächtigste Unternehmen des Internets. Mit einem...
... von Konkurrenten zu schalten, so die EU-Kommission. Bei der Online-Werbung auf der Plattform AdWords habe Google Konkurrenten die Übertragbarkeit auf eigene Plattformen erschwert. Der Klage, der IT-Riese habe möglicherweise die Preise für Textanzeigen hoch getrieben, geht die EU-Kommission nicht nach. Die Untersuchungen in anderen Fragen - zum Beispiel dass Google Konkurrenten von Mobilfunk-System Android abgeschottet habe - laufen nach Almunias Worten weiter.Mehrere...
Nach einem mehrmonatigen Test steht «AdWords für Videos» jetzt allen zur Verfügung.Unternehmen können darüber Werbeplätze für bestimmte Schlüsselworte ersteigern und Anzeigen im Umfeld passender Inhalte schalten. Sie zahlen nur, wenn Nutzer die Clips anklicken, das Budget der Kampagne legen sie selbst fest. Die Verwaltung erfolgt über die Oberfläche, mit der Unternehmen auch Anzeigen in der Suchmaschine von Google schalten können. Video-Anzeigen auf YouTube steigerten die Zugriffe...
... sondern eröffne Unternehmen in Deutschland auch neue Chancen. «Durch Marketingtools wie Google AdWords konnte die Mehrheit der befragten Unternehmen ihre Geschäfte ausdehnen», sagte der IW-Chef. AdWords ist das wichtigste Werbeprodukt von Google.Mit jedem investierten Werbe-Euro in AdWords sei der Umsatz bei den befragten Unternehmen um durchschnittlich 12 Euro gestiegen. Bei einem typischen Google-Kunden in der Industrie mit 100 Mitarbeitern löse der Umsatz-Effekt von AdWords ein Plus...
... können unter bestimmten Bedingungen Markennamen ihrer Wettbewerber als Schlüsselbegriffe («Adwords») nutzen, um damit Internetnutzer zu ihrer eigenen Werbeanzeige zu lotsen, urteilte der Europäische Gerichtshofs (EuGH) am Donnerstag in Luxemburg (Rechtssache C-323/09). Allerdings gelte das nicht, wenn es sich dabei um «Trittbrettfahren» handele - etwa, wenn Nachahmerprodukte angeboten, der Ruf des Wettbewerbers verunglimpft oder Verbraucher fehlgeleitet würden zu glauben, dass sie...
... zusammen mit neun weiteren Sprachen. Das Unternehmen führt Online-Werbung mit der Bezeichnung AdWords ein.2001: Der IT-Manager Eric Schmidt übernimmt den Vorstandsvorsitz. Google führt die Bildersuche ein.2002: Unter dem Titel Google News wird ein automatisiertes Portal mit aktuellen Nachrichten eingeführt.2003: Google beginnt mit der Erfassung und Bereitstellung von Buchtexten.2004: Bei großer Nachfrage von Anlegern geht Google an die Börse. Das Soziale Netzwerk Orkut wird...
Hohe Strompreise? Nein, danke! Das dachten sich mehr als drei Millionen Kunden und haben 2010 den Anbieter gewechselt - noch immer ein geringer Anteil. Die Strompreise hat auch das Bundeskartellamt untersucht und die Macht der Konzerne gerügt.
... auf der Seite angezeigt wird. Genau nach diesem Prinzip funktionierte später auch Googles «Adwords», mit dem im Jahr 2002 der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens startete. Mittlerweile macht Google 99 Prozent seiner Einnahmen mit dem Verkauf von Werbung. Neben der Anzeige von Werbetexten, die auf der Google-Seite nach Eingabe der Suchwörter angezeigt wird, vermittelt Google zudem mit seinem Service «Adsense» Werbung auf unzähligen Partnerseiten im Netz. Heute...
... Sie auf Seite 2 mehr über den Stand im Grundsatzstreit um die so genannten «Adwords» Der Grundsatzstreit um den Einsatz von Schlüsselbegriffen («Adwords»), mit denen werbetreibende Firmen die Internetnutzer zu ihrer Google-Anzeige lotsen, muss unterdessen vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) entschieden werden. Der Bundesgerichtshof (BGH) legte dem Luxemburger Gerichtshof gestern die Klage eines Erotikartikel-Händlers vor. Darin geht es um die...
... geht es um den Schutz von Unternehmens- und Markenbezeichnungen vor einer Verwendung als «Adword». Solche «Adwords» sind mit Werbeanzeigen beispielsweise bei Google verknüpft, so dass die Werbung rechts neben der Trefferliste erscheint, sobald der Schlüsselbegriff in die Suchmaschine eingegeben wird. «Die Werbetreibenden wollen damit möglichst viele interessierte Nutzer erreichen und Streuverluste vermeiden», erläuterte der BGH-Senatsvorsitzende...