... Er meint Sicherheitsleute. Fan Pawel spricht von «Schikanen» und «nicht nachvollziehbaren Absperrungen» in der Stadt. Das sei eine denkbar schlechte Werbung für das Land.«Man wird ein bisschen wie ein Alien angeschaut», meint Josef. Die Altstadt beschreiben sie als eine Art «Disneyland». Mit dem Taxi seien sie auch mal außerhalb des Stadtzentrums gewesen, «wo alles nicht mehr so glänzt». Und sie ärgert, dass ein kleines Hotelzimmer 400 Euro pro Nacht koste - so viel hätten...
... prüft Sachsen-Anhalt den Aufbau einer eigenen Reiterstaffel. Polizeireiter könnten etwa für Absperrungen, Räumungen, oder zur Begleitung von Personengruppen eingesetzt...
... brennbarer Flüssigkeit auf seinem Pullover geleert und sich angezündet.Danach lief er auf die Absperrungen vor dem Gerichtsgebäude zu und rief nach Angaben in norwegischen Medien: «Es tut so weh.» Andere Augenzeugen wollten gehört haben, dass er auf Schwedisch rief: «Tötet mich, tötet mich.»Die Polizei teilte mit, dass die Identität des Mannes ebenso unklar sei wie sein Motiv. In dieser Woche sagen Überlebende des Massakers auf der Insel Utøya aus. Breivik hatte bei zwei...
... gefunden, wie die Polizei erklärte. Sie konnte unkompliziert entschärft werden, weiträumige Absperrungen waren nicht nötig. Anwohner mussten nicht in Sicherheit gebracht werden. Gegen 16 Uhr wurde die Bombe entschärft und danach zum Sprengplatz im Grunewald gebracht. Dort lagert sie, bis sie demontiert oder kontrolliert gesprengt wird. Auf dem Gelände der ehemaligen Wehrmachtspionierschule befindet sich heute das Deutsch-Russische...
... Gerichtsbeschluss untersagt worden. Einige Demonstranten durchbrachen Medienberichten zufolge die Absperrungen. Die bis zu 30 000 Demonstranten fordern die Überarbeitung der Wählerregister und einen freien Medienzugang für alle...
... Gerichtsbeschluss untersagt worden. Einige Demonstranten durchbrachen Medienberichten zufolge die Absperrungen. Als die Polizei die Kundgebung gewaltsam auflöste, rannten viele in Panik davon, einige suchten Unterschlupf in Geschäften. Die 25 000 bis 30 000 Demonstranten forderten die Überarbeitung der Wählerregister und einen freien Medienzugang für alle Parteien.Hunderte Polizisten und Sicherheitsleute sollen in der Hauptstadt im Einsatz gewesen sein, mehrere Straßen wurden für den...
... den Aufzug von Rechtsextremen.Die Gegendemonstranten versuchten laut Polizei immer wieder, Absperrungen zu durchbrechen. An einer Sperre hätten Beamte Pfefferspray eingesetzt. An die hundert Demonstranten blockierten zeitweise die Trasse der Euregio-Bahn. Eine Polizistin wurde von einem Demonstranten ins Gesicht geschlagen. An der Versammlung der Rechtsextremen beteiligten sich laut Polizei etwa 250 Menschen. Stolberg wehrt sich seit Jahren gegen solche...
... erste große Urlauberansturm auf der Insel erwartet. Besucher sollten unbedingt Warnhinweise und Absperrungen an und auf den Wegen beachten. «Beim Wandern am Strand und auf den Felsen sollte man immer einigen Abstand zu den Klippen halten», empfiehlt Patrunky von der Tourismuszentrale. Ausnahmen seien Treppen, die direkt vom Hochuferweg an den Strand führen oder überwachte Aussichtsplattformen. «An diesen Stellen kann man sich nah an die Klippen trauen.» Eltern sollten zudem ihre...
... Mehrere hundert Demonstranten verfolgten den Großeinsatz der Polizei, hielten sich aber an die Absperrungen.Die Bahn will am Wagenburgtunnel im Laufe der Nacht mehr als 30 Bäume fällen lassen, um Platz für eine Baustelle zu schaffen. Diese ist nach Angaben der Bahn erforderlich für den geplanten Tunnel zwischen dem Stuttgarter Hauptbahnhof und dem...
... am Sonntag erneut zu Ausschreitungen: Etwa 200 mit Knüppeln bewaffnete Vermummte versuchten, Absperrungen vor dem Parlament zu durchbrechen. Sie warfen Steine und Feuerwerkskörper auf die Polizei. Dabei wurde ein Beamter verletzt. Derweil protestierte die große Mehrheit friedlich gegen geplante Entlassungen und kräftige Lohnkürzungen. Die Angaben über die Teilnehmerzahl gingen weit auseinander: Während Beobachter zwischen 20.000 und 40.000 Demonstranten schätzten, sprachen...
... 20 000 Menschen zu Krawallen gekommen. Etwa 200 mit Knüppeln bewaffnete Vermummte versuchten, Absperrungen vor dem Parlament zu durchbrechen und griffen die Polizei mit Steinen und Feuerwerkskörpern an. Dabei wurde ein Beamter verletzt. Im Parlament debattierten die Abgeordneten über das umstrittene Sparpaket. Die Polizei setzte Tränengas und Schlagstöcke ein, um die Randalierer auseinander zu treiben. Über das Sparpaket soll voraussichtlich um 23 Uhr unserer Zeit abgestimmt...
... auf die Straße gegangen.Etwa 200 mit Knüppeln bewaffnete Vermummte versuchten am frühen Abend, Absperrungen vor dem Parlament zu durchbrechen. Sie warfen Steine und Feuerwerkskörper auf die Polizei. Die Angaben über die Teilnehmerzahl insgesamt gingen weit auseinander: Während die Polizei von 55 000 Demonstranten sprach, gaben Gewerkschafter die Zahl von 200 000 an.Im Parlament sorgte das Sparpaket unmittelbar vor der mit Spannung erwarteten Abstimmung für erbitterte Debatten. Der...
... der Polizei. Sicherheitskräfte gingen mit Tränengas gegen hunderte Demonstranten vor, die die Absperrungen vor dem Gebäude durchbrechen wollten. Festnahmen oder Verletzte wurden zunächst nicht gemeldet. Ein Generalstreik legte unterdessen landesweit den Zug- und Fährverkehr lahm. Viele Schulen und Banken blieben geschlossen, staatliche Krankenhäuser hielten nur einen Notbetrieb aufrecht. Supermärkte, Hotels und Geschäfte blieben aber offen. Auch alle Taxis fuhren. Zu den...
... Peter Sander schildert das Geschehen in den Lübecker Nachrichten so: «VfB-Fans haben die Absperrungen im Toilettenbereich überwunden. Sie sprangen über eine drei Meter hohe Balustrade und rannten Richtung Pauli-Block. Dort versuchten sie Fahnen und Banner zu entwenden. Die Beamten gingen mit Reizgas vor und trennten die Gruppen. Doch damit war die Ruhe längst nicht wieder hergestellt. Nun wurden im Eingangsbereich der Halle Scheiben eingeschlagen und der VIP-Raum gestürmt....
... Spaziergänge unterhalb der Steilküsten in sich bergen. Die Polizei möchte, dass Warnungen und Absperrungen ernst genommen werden, wie es weiter hieß. An den Wissower Klinken unmittelbar neben dem Königsstuhl im Nationalpark Jasmund brechen seit Jahren immer wieder zig Kubikmeter Kreide ab und stürzen auf den darunter liegenden Strand. Im Februar 2005 etwa lösten sich große Teile der Wissower Klinken von der Steilküste. Etwa 50.000 Kubikmeter Kreide fielen damals in Brocken auf den...