Heidelberg/Erfurt - Für viele Abiturienten beginnt jetzt wieder die Suche nach dem passenden Studiengang. Auch Bachelorabsolventen machen sich Gedanken über weiterführende Studiengänge.
... traumhafte Verhältnisse, die da auf die Uni-Absolventen zukommen. Allerdings müssen sich Abiturienten dann für das richtige Studienfach entscheiden.Zu den Fächern mit einem geradezu umfangreichen Stellenangebot gehört etwa das Medizinstudium. Seit vielen Jahren gilt der Beruf des Arztes als Mangelberuf, und das wird sich vermutlich auch in den nächsten Jahren nicht drastisch ändern. Denn viele Abiturienten schrecken die Arbeitsbedingungen. «Die Berufs- und Lebensvorstellung hat...
... Studierendensekretariat der Universität. Im letzten Jahr bewarben sich für die 42 Plätze 950 Abiturienten. Die Chancen genommen zu werden, sind mit circa 1 zu 23 relativ klein.Wichtiger als die Schulnoten sind der Auswahlkommission in Witten/Herdecke die Motivation und Eignung der Bewerber für den Arztberuf. Die Ausbildung an der Privatuni ist jedoch teuer. «Das Studium kostet rund 41 000 Euro», sagt Stammnitz.Eine andere Möglichkeit ist, bei der Bundeswehr Medizin zu studieren. Die...
... Aufgaben und Übersetzungen abrufbar. Damit solle die Voraussetzung geschaffen werden, dass die Abiturienten mit ihren Abschlüssen gleiche Chancen in anderen Bundesländern haben, hieß...
... einen Ausbildungsplatz zu finden, ist für viele gar nicht so einfach. Oft haben Realschüler oder Abiturienten bessere Karten. Damit auch andere Schüler Chancen haben, gibt es vermehrt kürzere Ausbildungen. Sehr beliebt ist etwa die zum Industrieelektriker.«Der Beruf ist relativ neu», erklärt Dietmar Niedziella, Ausbildungsexperte für technische Berufe beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag in Berlin. Er sei erst vor rund vier Jahren entwickelt worden, weil zahlreiche Betriebe...
... den Jahren 2005 bis 2008 zugrunde. Anhand von 190 133 Individuen wurden die Nettostundenlöhne von Abiturienten mit unterschiedlichen Bildungsabschlüssen und Fachrichtungen berechnet.Den geringsten Nettostundenlohn von den Männern mit Studienabschluss bekommen Absolventen im Fach Sozialarbeit. Sie verdienen durchschnittlich rund neun Euro pro Stunde. Unterdurchschnittlich schneiden auch Absolventen der Studienfächer Geschichte und Regionalwissenschaften ab.Bei den Frauen verdienen vor allem...
... oder sich neu entscheiden», sagt die Bewerbungsexpertin Sabine Neumaier aus Berlin.Gerade Abiturienten sollten sich vor Augen führen, dass sie heute ein Jahr eher als frühere Generationen die Schule verlassen. Es ist daher nur verständlich, wenn sie dann in ihrer Entwicklung noch nicht am Ende sind. Auch wenn Jugendliche sich nach ihrer Ausbildung ganz neu orientieren, sollten sie dabei das Positive sehen: «Ich weiß, dass ich Hierarchien und einen Arbeitsalltag kennengelernt und...
... welchen Schulabschluss die Bewerber haben müssen. «Schwerpunktmäßig bewerben sich bei uns Abiturienten und Leute mit Fachabitur, aber auch Realschüler», sagt Rottke. Hauptschüler hätten allerdings keine Chance, weil ihre Schulbildung nicht reiche, um die Ausbildungsinhalte zu stemmen. Trotzdem kämen noch gut 40 Bewerber auf einen Ausbildungsplatz. Insgesamt stecken in Deutschland laut Rottke rund 15 000 Kaufleute für Versicherungen und Finanzen in der Ausbildung.In der...
... Der Warnstreik konzentrierte sich auf den Raum Heilbronn. Dort waren mit Rücksicht auf die Abiturienten die Busse bis 8.30 Uhr gefahren.Die Gewerkschaft will die Arbeitgeber zu einem neuen Angebot bewegen. Sie fordert 6,5 Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 200 Euro. Die Arbeitgeber - Bund und Kommunen - haben ein Stufenmodell angeboten, das nach ihrer Rechnung im zweiten Jahr auf ein Lohnplus von 3,3 Prozent hinauslaufen würde.Am kommenden Montag (26.3.) wird der...
... Sozialwissenschaften. Für diese Fächer haben sich den vorläufigen Zahlen zufolge fast 168 400 Abiturienten entschieden. Die Ingenieurwissenschaften verzeichneten den stärksten Zuwachs, um 24,0 Prozent auf 115 800. Aber auch die Fächergruppe Mathematik und Naturwissenschaften war bei den angehenden Akademikern deutlich beliebter als im Vorjahr. Rund 90 700 Erstimmatrikulationen wurden gezählt - 21,1 Prozent mehr als im Studienjahr 2010. Für ein Studium der Humanmedizin oder...
... alle Maßnahmen - wie das Einstellen von mehr Lehrern, das «Schüler-Bafög» für angehende Abiturienten aus einkommensschwachen Familien und die Vergabe öffentlicher Aufträge nur bei Zahlung eines Mindestlohns von acht Euro - als richtige Schritte.Die größte Kompetenz bei der Lösung von Zukunftsproblemen billigen die Befragten der SPD zu (48 Prozent). CDU, Linke und Grüne landen hier abgeschlagen bei 13, 7 und 2 Prozent. Im Falle einer Direktwahl des Ministerpräsidenten würden...
... - und was sie zu zahlen bereit sind. Einige sind vor allem für Hauptschüler, andere für Abiturienten und Uni-Absolventen. Einige Tests fragen nur nach persönlichen Interessen, andere nur nach Schulnoten oder Fähigkeiten. Gute Tests verbinden das alles, sagt Barbara Knickrehm, Sprecherin des Verbands für Bildungs- und Berufsberatung. Welche Tests wirklich gut sind, ist für Schüler nur sehr schwer zu beurteilen. Einen Überblick bietet die Stiftung Warentest, die im März 2007...
... 13,3 Prozent. Besonders betroffen war Brandenburg. Dort gab es ein Viertel weniger Abiturienten als 2010 - das war ein so starker Rückgang wie in keinem anderen ostdeutschen Bundesland.Digitale...
... verlief die Entwicklung unterschiedlich: In fast allen alten Ländern stieg die Zahl der Abiturienten 2011, am deutlichsten in Hessen (plus 5,6 Prozent). In den neuen Ländern einschließlich Berlin sank die Zahl der Studienberechtigten um durchschnittlich 13,3 Prozent, am deutlichsten in Brandenburg (minus 26,3 Prozent). «Ursache hierfür ist die demografische Entwicklung in Ostdeutschland», erläuterten die Statistiker.360 000 junge Menschen erwarben 2011 die «allgemeine oder...
... 13,3 Prozent. Besonders betroffen war Brandenburg. Dort gab es ein Viertel weniger Abiturienten als 2010 - das war ein so starker Rückgang wie in keinem anderen ostdeutschen Bundesland.Digitale...