... anderem der Kohlenwasserstoff Pentan und ähnliche Verbindungen) flüssig. Gaskondensate sind kein Abfallprodukt, sie werden aus vielen Lagerstätten gezielt gewonnen und weiterverarbeitet.Guys kündigte an, dass weiter parallel zwei Optionen zum Stopfen des Lecks vorangetrieben werden: Neben einem sogenannten «Kill» mit schwerem Schlamm von oben könnte es auch Entlastungsbohrungen geben. «Wir glauben, dass wir zwei Entlastungsbohrungen brauchen würden», sagte Guys. Total habe bereits...
... Augen ist, dass die Kreuzfahrtschiffe derzeit fast alle Schweröl als Kraftstoff nutzen, ein Abfallprodukt der Ölindustrie. Mit der Umstellung auf schwefelarmen Schiffsdiesel ließe sich ein Großteil der Emissionen einsparen - und nebenbei etwas für die Gesundheit der Menschen tun: Allein in Europa rechnet der Nabu mit 50 000 vorzeitigen Todesfällen durch Schiffsemissionen.Ab 2020 sind die Reedereien ohnehin verpflichtet, nur noch Schiffskraftstoff mit einem Schwefelgehalt von...
... müsste. Gegenwärtig seien etwa 20 000 Diabetiker davon betroffen. Nieren filtern Blut. Die Abfallprodukte werden mit dem Urin ausgeschieden. Bei einem diabetischen Nierenleiden werde die Niere durch den hohen Zuckergehalt im Blut und den hohen Blutdruck geschädigt, erläutert die Diabetes-Hilfe. Erste Anzeichen für einen Defekt könnten aber schon frühzeitig durch Untersuchungen des Urins festgestellt...
... mich, dass ich weiter auf der Straße überwacht werden kann und dass mein Bewegungsprofil ein Abfallprodukt der Videoüberwachung ist.» Anwalt Audörsch kündigte an, einen möglichen Gang vor das Bundesverfassungsgericht zu...
... in Berlin.Die Wissenschaftler gewinnen den Wirkstoff mit einem photochemischen Verfahren aus einem Abfallprodukt der derzeitigen Artemisinin-Produktion, das auch biotechnologisch in Hefe erzeugt werden kann, der Artemisininsäure. Es werde künftig möglich sein, Millionen Malariakranke mit erschwinglicheren Medikamenten zu versorgen, hieß es. Seeberger schätzt, dass die neuartige Synthese in etwa sechs Monaten in die technische Anwendung gelangen könnte.Max-Planck-Institut für Kolloid-...
... in Berlin.Die Wissenschaftler gewinnen den Wirkstoff mit einem photochemischen Verfahren aus einem Abfallprodukt der derzeitigen Artemisinin-Produktion, das auch biotechnologisch in Hefe erzeugt werden kann, der Artemisininsäure. Es werde künftig möglich sein, Millionen Malariakranke mit erschwinglicheren Medikamenten zu versorgen, hieß es. Seeberger schätzt, dass die neuartige Synthese in etwa sechs Monaten in die technische Anwendung gelangen könnte.Max-Planck-Institut für Kolloid-...
... Holger Borchers.Kaskadennutzung lautet der Fachbegriff für die stufenweise Nutzung von Abfallprodukten mit dem Ziel, den Wohlstandsmüll so lange weiterzunutzen, bis alle Inhaltsstoffe verwertet sind.Doch nicht nur Brot verarbeiten die Lemgoer Wissenschaftler zu Bioethanol: «Es funktioniert auch mit Pizza, Cornflakes und Torte. Besonders ertragreich sind alte Salzstangen.» Timo Broeker will jedoch nicht reines Altbrot vergären. Das wird nämlich bereits in der...
... gewesen. Auf diese Weise sei Dioxin in sogenannte Zuckerrübenschnitzel geraten. Dieses Abfallprodukt aus der Zuckerproduktion wird für Tierfutter verwendet. Der für den menschlichen Verzehr bestimmte Zucker sei nicht mit Dioxinen belastet...
... auf dem Weltmarkt, die Preise explodierten. «Dann ist es sehr sinnvoll, ein vorhandenes Abfallprodukt wie Kasein mit geringem Aufwand zur Faser zu verarbeiten», sagt die Expertin über «Qmilch». Wie aus Milchpulver feines Garn wird Noch produziert «Qmilch» nach Domaskes Angaben zwei Kilogramm Milchfasern pro Stunde im Bremer Faserinstitut. Dazu wird das Kasein-Pulver mit anderen natürlichen Zutaten in einer eigens entwickelten Maschine - eine Art Fleischwolf - erhitzt und...
... auf dem Weltmarkt, die Preise explodierten. «Dann ist es sehr sinnvoll, ein vorhandenes Abfallprodukt wie Kasein mit geringem Aufwand zur Faser zu verarbeiten», sagt die Expertin über «QMilch».«Die Kleiderschränke auf grün zu trimmen, wird nicht allein mit Naturfasern gelingen», meint auch die Bloggerin für grüne Mode, Kirsten Brodde.Noch produziert «Qmilch» nach Domaskes Angaben zwei Kilogramm Milchfasern pro Stunde im Bremer Faserinstitut. Dazu wird das Kasein-Pulver...
... universell einsetzbar ist, beispielsweise in Brennstoffzellen zur Erzeugung von Elektroenergie. Abfallprodukt ist dann lediglich Wasser. «Angesichts begrenzter natürlicher Ressourcen wie Öl und Gas ist ein Wechsel der Energieversorgung hin zu erneuerbaren Energien unumgänglich», betonte Ralf Ludwig, Chemiker an der Universität Rostock.Die bisherige Gewinnung von Wasserstoff aus Ameisensäure sei bislang nur mit teuren Katalysatoren wie zum Beispiel Ruthenium möglich gewesen oder mit...
... Durch die verbesserte Durchblutung wird das Gewebe besser mit Nährstoffen versorgt, Abfallprodukte werden schneller abtransportiert.Wärme kann auch gegen Schmerzen der inneren Gefäße helfen, beispielsweise bei Menstruationsbeschwerden. Oft reichen eine Wärmflasche oder ein heißes Vollbad als Wärmequellen aus. Ein Vorteil von gefäßerweiternden Salben und Pflaster ist, dass sie die Bewegungsfähigkeit nicht einschränken und deshalb auch während der Arbeitszeit angewendet...
... entsteht Harnsäure», erklären die Diätassistenten. Normalerweise wird die Harnsäure als Abfallprodukt über die Nieren ausgeschieden. Aber: Der eigene Körper baut ebenso Purine ab. Problematisch wird es, wenn das eigene Gewicht nicht stimmt. Beispiel: Je dicker eine Person ist, umso mehr Körperzellen sterben ab und desto mehr Harnsäure wird in Folge des Zellenabbaus produziert. Infolge dessen kann der Organismus nur eine begrenzte Menge an Harnsäure ausscheiden. Wer hingegen...
... erläuterte BfR-Sprecherin Ewald. Denn die Gurke sei kein Lebensmittel mehr gewesen, sondern ein Abfallprodukt. So sei unklar geblieben, zu welchem Zeitpunkt der Erreger sich dort breit gemacht hatte.In Deutschland haben Labore bis zum Mittwoch rund 9400 Lebensmittel-Proben auf EHEC untersucht. Zwei Drittel der Proben entfielen dabei auf amtliche Untersuchungen, ein Drittel entstamme Eigenkontrollen der Wirtschaft, sagte Nina Banspach, Pressesprecherin des Bundesamts für Verbraucherschutz...
... erläuterte BfR-Sprecherin Ewald. Denn die Gurke sei kein Lebensmittel mehr gewesen, sondern ein Abfallprodukt. So sei unklar geblieben, zu welchem Zeitpunkt der Erreger sich dort breit gemacht hatte.In Deutschland haben Labore bis zum Mittwoch rund 9400 Lebensmittel-Proben auf EHEC untersucht. Zwei Drittel der Proben entfielen dabei auf amtliche Untersuchungen, ein Drittel entstamme Eigenkontrollen der Wirtschaft, sagte Nina Banspach, Pressesprecherin des Bundesamts für Verbraucherschutz...