... wir trotzdem eine gute Lösung finden.» Der frühere Parteivorsitzende Lafontaine sagte in der ARD-Sendung Anne Will, über die Eignung Wagenknechts für den Parteivorsitz müssten andere urteilen. Er fügte aber hinzu: «Ich habe den Eindruck, dass sie nicht so schlecht beurteilt wird.» Der 68-Jährige Saarländer forderte, dass es nun einen Generationswechsel an der Parteispitze geben müsse. Kipping/Schwabedissen oder Wagenknecht/Ramelow? Lafontaine hatte am Dienstag das...
... geeignet als Vorsitzende», sagte er der «Süddeutschen Zeitung».Lafontaine sagte in der ARD-Sendung «Anne Will», über die Eignung Wagenknechts für den Parteivorsitz müssten andere urteilen. Er fügte aber hinzu: «Ich habe den Eindruck, dass sie nicht so schlecht beurteilt wird.» Der 68-Jährige Saarländer forderte, dass es nun einen Generationswechsel an der Parteispitze geben müsse.Wagenknecht zögert noch: «Ich hoffe, dass diese Variante nicht notwendig sein wird, und...
... auf dpa-Nachfrage auch nicht aus. Der frühere Parteivorsitzende Lafontaine sagte in der ARD-Sendung «Anne Will», über die Eignung Wagenknechts für den Parteivorsitz müssten andere urteilen.Amnesty-Jahresbericht kritisiert auch DeutschlandBerlin (dpa) - Im neuen Jahresbericht von Amnesty International zur Lage der Menschenrechte weltweit wird auch Deutschland kritisiert. Die Menschenrechtsorganisation bemängelt insbesondere, dass es in der Bundesrepublik keine unabhängigen...
... auf dpa-Nachfrage auch nicht aus. Der frühere Parteivorsitzende Lafontaine sagte in der ARD-Sendung «Anne Will», über die Eignung Wagenknechts für den Parteivorsitz müssten andere...
... Sahra Wagenknecht Linke-Chefin werden könnte, wich der 68-jährige Saarländer am Abend in der ARD-Sendung «Anne Will» allerdings aus. Lafontaine hatte am Dienstag seinen Verzicht auf eine Kandidatur erklärt, nachdem er sich mit seinem Rivalen Dietmar Bartsch nicht auf eine einvernehmliche Lösung einigen konnte. Der jetzige Parteichef Klaus Ernst schlug daraufhin Wagenknecht für den Vorsitz...
... steigen», sagte Holzhäuser der «Bild»-Zeitung.Ligapräsident Reinhard Rauball hatte in der ARD-Sendung «hart aber fair» auch die Spieler im Kampf gegen Krawalle in den Arenen zum Handeln aufgefordert. Wenn es zu Ausschreitungen komme, solle das Team auf den Gang in die Kurve zu den Fans verzichten, hatte er gesagt. «Liebesentzug der Mannschaft» sei ein «wirksames Mittel». Zudem seien neue, bessere Videokameras zur Überwachung sinnvoll.Auch bei Einlasskontrollen könne man «noch...
... «Wir werden weiterhin für den Erhalt der Stehplätze kämpfen», sagte Rauball am Montag in der ARD-Sendung «hart aber fair». Auch am Modus der Relegationsspiele wolle er festhalten.Auf Düsseldorfer Seite hielten sich die Verantwortlichen nach dem Sieg in der ersten Instanz mit dem großen Jubeln noch zurück. «Wenn ich ehrlich bin, ist meine Gefühlslage eher bescheiden», sagte Präsident Peter Frymuth. «Ich hätte mir nach dem Aufstieg eigentlich mehr Euphorie gewünscht.»...
... «Wir werden weiterhin für den Erhalt der Stehplätze kämpfen», sagte Rauball in der ARD-Sendung «hart aber fair». Allerdings müsse es einen «Selbstreinigungsprozess» auf den Tribünen geben, vernünftige Fans sollten auf Krawallmacher einwirken. Rauball kritisierte den Platzsturm der Fans von Fortuna Düsseldorf beim «Fastabbruch» im Relegationsspiel gegen Hertha BSC als «Novum in der jüngeren Geschichte des deutschen...
«Wir werden weiterhin für den Erhalt der Stehplätze kämpfen», sagte Rauball in der ARD-Sendung «hart aber fair». «Das ist für uns nicht verhandelbar.» Allerdings müsse es einen «Selbstreinigungsprozess» auf den Tribünen geben, vernünftige Fans sollten auf Krawallmacher einwirken. «Das ist die Lösung für die Stehplatzfrage», betonte Rauball, auch Präsident des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund.Er kritisierte den Platzsturm der Fans von Fortuna Düsseldorf beim...
... die Entscheidung des Bundesgerichtes abzuwarten», betonte Ligapräsident Reinhard Rauball in der ARD-Sendung «Hart aber fair».Damit ist die Aufstiegsfrage weiter nicht endgültig geklärt. Sportlich hatten sich die Rheinländer am vergangenen Dienstag erstmals seit 15 Jahren wieder den Sprung in die Bundesliga gesichert. Die Partie (2:2) war nach Fan-Tumulten unter chaotischen Umständen zu Ende gegangen, Schiedsrichter Wolfgang Stark konnte die Nachspielzeit erst nach einer 21-minütigen...
... werden müssen. Darauf müssen wir uns jetzt konzentrieren», sagte er am Sonntagabend in der ARD-Sendung «Bericht aus Berlin». «Diese Regierung hat jetzt ein paar harte Wochen vor sich. Wir haben noch einmal das Thema Europa. Die Gesetzgebungsvorhaben mit dem Stabilisierungsmechanismus und dem Fiskalpakt, wo wir die Opposition brauchen. Das Betreuungsgeld muss noch verabschiedet werden.»Die schwarz-gelbe Koalition hatte sich schon am Wochenende bemüht, den Blick nach vorn zu...
... eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap im Auftrag von I&U TV für die ARD-Sendung «Günther Jauch» ergab. Demnach bezeichnete knapp die Hälfte der Befragten (49 Prozent) die Abschaffung der D-Mark als Fehler. 47 Prozent bewerteten die Einführung des Euro dagegen positiv. Befragt wurden 1000 Wahlberechtigte in Deutschland.Eine klare Mehrheit sprach sich für einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone aus. Zwei Drittel der Befragten gaben an, das...
... dem man vertrauensvoll kooperiert habe.Der Kieler FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki sagte in der ARD-Sendung «Anne Will», Merkel habe sich «menschlich verkehrt, aber politisch extrem klug verhalten, weil sie damit nun die Debatte über die wahren Ursachen der Niederlage in Nordrhein-Westfalen los ist.»Mit dem Ministerwechsel flammte die Diskussion um die Umsetzung der Energiewende neu auf. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) unterstrich im «Handelsblatt» (Freitag): «Strom...
... die Partei das Ende des Jahres oder Anfang kommenden Jahres entscheiden werde, sagte er in der ARD-Sendung «Günther Jauch». Altkanzler Schröder spricht sich in einer in Kürze erscheinenden Biografie über Peer Steinbrück für den ehemaligen Bundesfinanzminister als Kanzlerkandidaten...
... 15 Jahren ist uns ein Bau versprochen worden», sagte am Mittwoch eine Studentin in Gottschalks ARD-Sendung. Die bisherigen Standorte der Schule seien marode.Der Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses hatte am vergangenen Freitag die bisherige Finanzplanung wegen Mehrkosten abgelehnt. Im Haushaltsentwurf des rot-schwarzen Senats waren nach SPD-Angaben knapp 36,5 Millionen Euro für das Projekt vorgesehen. Die SPD-Fraktion lehnte den Plan in dieser Form ab, weil sie mit einer Kostensteigerung...