Die radioaktive Verseuchung von Japans Umwelt nimmt mehr als zwei Wochen nach der Erdbeben-Katastrophe drastisch zu. Aus den zerstörten Reaktoren in Fukushima fließt radioaktives Wasser ins Meer. Inzwischen wird mit Süßwasser gekühlt.
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Selten war eine Runde Menschen bei Maischberger so gut zusammengestellt wie gestern. Die wichtigsten Antworten zu den Themen Restrisiko, Sicherheitsstandards und Atomkraftwerk-Standort Deutschland hat news.de für Sie zusammengefasst.
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Nach der Reaktorkatastrophe in Japan ist die Angst vor einem Super-Gau groß. Die Krise betrifft auch die Tierwelt. Zieht die radioaktive Wolke auf den Pazifik hinaus, könnte die Fischpopulation für Jahrzehnte verseucht und damit auch nicht mehr essbar sein.
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Radioaktive Strahlung ist unsichtbar. Wer verseuchte Luft einatmet, muss mit schlimmen gesundheitlichen Folgen rechnen. Es gibt nur wenige Maßnahmen, die schützen - und auch die helfen nur bedingt.
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