Die Weltbank stellt 500 Millionen Dollar (knapp 348 Millionen Euro) für die Hungernden in Ostafrika bereit. Das Geld werde für Projekte in Äthiopien, Kenia, Dschibuti und Somalia zur Verfügung gestellt, teilte die Bank mit.
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Die Vereinten Nationen haben angesichts der Hungerkatastrophe in Ostafrika ein internationales Treffen in Rom einberufen. Die Schreckensmeldungen aus den betroffenen Gebieten reißen derweil nicht ab.
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Ostafrika erlebt die schlimmste Dürre seit 60 Jahren. Zehntausende Menschen sind bereits gestorben, besonders viele Kinder leiden. Die Uno hat die Lage nun offiziell zur Hungersnot erklärt. Sofortige Hilfe sei nötig.
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In Kambodscha hat der zweite Prozess gegen Anführer des Rote-Khmer-Regimes begonnen. Doch vor dem Uno-Sondertribunal wollen die einstigen Drahtzieher vom Vorwurf des Völkermords nichts wissen. Ein Angeklagter verließ unter Protest den Saal.
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Die Lage in Syrien ist weiter kritisch. Während die UN an einer Resolution arbeitet, prüfen die USA ob eine Anklage gegen Staatschef Assad wegen Menschenrechtsverletzungen möglich ist. Großbritannien will seine Staatsbürger derweil in Sicherheit wissen.
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Wo fängt das Recht an, wo hört die Pflicht auf? Deutschland zog in den Afghanistan-Krieg, lehnte einen militärischen Einsatz in Libyen jedoch ab. Differenziertes Vorgehen in der Kriegsfrage ist richtig. Aber es sollte in Zukunft von wichtigen Faktoren abhängig sein.
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Nordkorea exportiert nach Angaben der Vereinten Nationen für nukleare Sprengköpfe geeignete Raketen in den Iran und andere Krisengebiete. Als Transitland gelte China, heißt es im UN-Bericht. Die Volksrepublik verweigert die Unterschrift.
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Lange schon fordern die Aufständischen in Libyen Geld von der internationalen Gemeinschaft. Jetzt sind sie ihrem Ziel einen Schritt näher gekommen. Die Libyen-Kontaktgruppe beschloss die Einrichtung eines Sonderfonds.
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Die Amerikaner bejubeln den Tod Osama bin Ladens - zurecht? News.de sprach mit dem Völkerrechtler Andreas von Arnauld, ob ein Staat seine Feinde aus dem Weg räumen darf und über die Gefahr, sich auf eine Stufe mit den Terroristen zu stellen.
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Nach einem Luftangriff auf ein Haus der Gaddafi-Familie, bei dem ein Sohn und drei Enkelkinder des Diktators getötet worden sein sollen, rücken seine Truppen nun wieder massiv gegen Aufständige vor. Auch die britische Botschaft wurde zerstört.
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