Die Verantwortlichen der Loveparade fehlten bei der Gedenkfeier: 7000 Menschen haben an die 21 Opfer des Unglücks vor einem Jahr erinnert. Angehörige schilderten ihren «endloser Schmerz» - und die Wut.
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Nach dem Loveparade-Unglück erließ NRW im Eiltempo Notverordnungen für Großveranstaltungen. Wegen der schärferen Regeln wurden viele Feste abgesagt. Oder es gab Beachpartys ohne Strand. Während Veranstalter wüten, gehen der Polizei die Regeln längst nicht weit genug.
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Auf der Rampe zum Ex-Güterbahnhof in Duisburg starben 21 Menschen. Kurz nach der Massenpanik verkaufte der Besitzer das Gelände. Dort soll nun ein Möbelhaus entstehen. Die Opfer sind wütend, denn sie wollen es als Erinnerungsstätte behalten.
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Groß kündigte das ZDF ein neues Format an: die Doku-Fiction. In einer dreiteiligen Reihe wollte das Zweite die jüngere Weltgeschichte aufarbeiten. Obwohl die Filme zur besten Sendezeit liefen, war das Zuschauerinteresse äußerst gering. Wird die Reihe nun abgesetzt?
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Nach der Massenhysterie bei einer DSDS-Autogrammstunde mit 60 Verletzten in Oberhausen sind Fragen zu den Sicherheitsauflagen laut geworden. Die Bezirksregierung Düsseldorf erklärte, die Veranstaltung sei nicht meldungspflichtig gewesen.
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Nach der Loveparade-Katastrophe mit 21 Toten und Hunderten Verletzten ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung. Darunter sind Personen der Stadt Duisburg, des Veranstalters Lopavent und der Polizei - aber nicht OB Sauerland oder Veranstalter Schaller.
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Der Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) hat Fehler im Umgang mit dem Loveparade-Unglück eingeräumt. Im Sommer sind bei der Technoveranstaltung 21 Menschen in einer Massenpanik ums Leben gekommen.
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Bei einem traditionellen Volksfest sind in der Hauptstadt Kambodschas 378 Menschen ums Leben gekommen. Unter den jungen Leuten sei eine Massenpanik ausgebrochen, berichten Reporter vor Ort. Künftig wird der 22. November als Trauertag begangen.
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«Lasst uns das Trauma gemeinsam beenden» sagte Dr. Motte. Er will sich mit einer neuen Stiftung um die Opfer des Unglücks von Duisburg kümmern. Die Loveparade-Tragödie mit 21 Toten sei auf «menschliches Versagen» zurückzuführen.
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Bevor im Unglückstunnel wieder Autos fahren, treffen sich Angehörige der Loveparade-Opfer zum Ende der sechswöchigen Trauerzeit. Ein Mahnmal soll bald errichtet werden.
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