Potsdam - Die Zahl der Azubis in Brandenburg bricht weiter ein. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Donnerstag mitteilte, wurden 2011 10,8 Prozent weniger Ausbildungsverträge abgeschlossen als noch 2010.
mehr...Berlin - Ein duales Studium bietet viele Vorteile. Arbeiten und parallel studieren ist für viele reizvoll. Dabei können aber auch hohe Kosten entstehen.
mehr...Brandenburg/Berlin - In den Fächern Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften brechen erschreckend viele ihr Studium ab. Und dann? Ein Job in diesem Bereich ist immer noch möglich, sagt die Studienberaterin Dana Voigt.
mehr...Köln - Die «Generation Praktikum» ist einer Studie zufolge bald Geschichte. Der Grund dafür sei, dass die Generation der um 1990 Geborenen nur noch halb so stark besetzt ist wie die Babyboomer-Eltern.
mehr...Nürnberg - Männer in Frauenjobs haben es nicht leicht. Sie müssen gegen Vorurteile kämpfen und manchmal Spott ertragen. Doch der Exoten-Status hat auch Vorteile: Vielen gelingt schnell der berufliche Aufstieg.Sie gelten oft als eher zarte Typen und müssen sich fragen lassen, ob nicht in einem anderen Job mehr drin gewesen wäre.
mehr...Dresden - In Sachsen gibt es derzeit noch mehr als 5000 freie Ausbildungsplätze in Industrie und Handel. Die Lehrlingssuche werde zunehmend schwieriger, teilten die Industrie- und Handelskammern am Freitag mit.
mehr...Bonn - In einem Betrieb lernen und gleichzeitig studieren: Ein duales Studium bietet die enge Verzahnung zwischen Theorie und Praxis. Auch für den ersten festen Schritt in die Berufswelt ist es eine reizvolle Option.
mehr...Schieder-Schwalenberg - Den ganzen Tag auf der Wiese stehen und Däumchen drehen? Von wegen. Der Arbeitsalltag eines Schäfers - oder besser: eines Tierwirts Fachrichtung Schäferei - ist hart.
mehr...Berlin - Es gibt sie noch: Die modischen No-Gos und strikten Dresscodes für Angestellte beherrschen vor allem die Chefetagen der klassischen Branchen.
mehr...Berlin - Bürokaufmann oder Kfz-Mechatroniker - bei der Lehrstellensuche sollten Jugendliche lieber auch weniger bekannte Berufe in Erwägung ziehen.
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