Ein Schleimpilzkäfer, der nach George W. Bush benannt ist oder ein brauner Käfer, der den Namen Anolphtamus hitleri trägt: Tiernamen sind nicht nur Zungenbrecher, sondern manchmal auch echte Lacher. News.de stellt die witzigsten Namen vor.
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Vor einem Jahr explodierte die BP-Bohrinsel «Deepwater Horizon». Es war eine der größten Umweltkatastrophen in der US-Geschichte. Die langfristigen Folgen sind noch nicht bekannt. Wie geht es den Menschen an der Küste, die mit den Folgen leben müssen?
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Neues Ziel: Nordpolarmeer. Trotz der Katastrophe im Golf von Mexiko will BP weitere Ölvorkommen im Meeresboden anzapfen. Dazu hat der Öl-Multi einen Milliardendeal mit Rosneft geschlossen. Der russische Staatskonzern hält künftig fünf Prozent der BP-Aktien.
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Der Zementpfropfen sitzt, die Quelle ist versiegelt. Fast auf den Tag genau fünf Monate dauerte das Drama um das Ölleck im Golf von Mexiko. Gewaltige Mengen Öl flossen ins Meer. Nach wie vor sind 900 Kilometer Küste verschmutzt.
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Hungrige Mikroben sollen den Großteil des Öls im Golf von Mexiko zersetzt haben. Doch Meeresforscher hegen Zweifel: Der Teppich habe sich durch die raue See gleichmäßig verteilt. Und das wahre Ausmaß zeige sich erst nach Jahren.
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Der BP-Konzern hat menschliche und technische Fehler als Ursache für die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko eingeräumt. Auch andere Firmen trügen jedoch Verantwortung für die Explosion auf der «Deepwater Horizon».
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Sie arbeiten schnell, sie verbrauchen wenig Sauerstoff, und sie schwimmen in hoher Anzahl im Golf von Mexiko: Eine jetzt entdeckte Mikrobenart zersetzt das beim Untergang der Bohrinsel «Deepwater Horizon» ausgelaufene Öl.
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Erstaunlich: Der größte Teil der Ölpest im Golf von Mexiko ist schon wieder verschwunden. Das zumindest sagt die US-Regierung - doch Zweifel am Bericht werden laut.
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Nicht nur das Öl, auch die eingesetzten Chemikalien sorgen für ökologische Langzeitfolgen am Golf von Mexiko. Die US-Küstenwache erteilte BP offenbar großzügig die Erlaubnis umweltschädlichen Substanzen einzusetzen.
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Sturmtief «Bonnie» hat nicht noch mehr Schaden angerichtet: Im Golf von Mexiko scheint der Ölteppich langsam zu schrumpfen. Das bestätigte nun die Einsatzleitung. Es werde aber noch mehrere Tage dauern, bis die Parallelbohrungen fortgesetzt werden können.
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