Bei den Kämpfen um das libysche Misrata sind zwei bekannte Fotojournalisten getötet worden. BP verklagt ein Jahr nach der Katastrophe den Bohrinsel-Eigentümer und Japans Regierung lässt niemanden mehr in die Sperrzone. Der Nachrichtenüberblick.
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Vor einem Jahr explodierte die BP-Bohrinsel «Deepwater Horizon». Es war eine der größten Umweltkatastrophen in der US-Geschichte. Die langfristigen Folgen sind noch nicht bekannt. Wie geht es den Menschen an der Küste, die mit den Folgen leben müssen?
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Neues Ziel: Nordpolarmeer. Trotz der Katastrophe im Golf von Mexiko will BP weitere Ölvorkommen im Meeresboden anzapfen. Dazu hat der Öl-Multi einen Milliardendeal mit Rosneft geschlossen. Der russische Staatskonzern hält künftig fünf Prozent der BP-Aktien.
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Fall «Deepwater Horizon»: Die USA wollen BP und andere Unternehmen wegen der Ölpest im Golf von Mexiko mit einer Milliardenklage vor Gericht zerren. Allein in den ersten drei Monaten waren geschätzte 780.000 Millionen Liter Öl ins Meer geflossen.
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China bemüht sich um Schlichtung in Korea, Schlichter Geißler glaubt nicht an eine Volksbefragung zu Stuttgart 21 und Präsident Obama hat sich beim Basketball die Lippe aufgeschlagen. Dies und mehr in unserem Nachrichtenüberblick.
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Trotz der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko sind die deutschen Kunden dem BP-Konzern und seiner Marke Aral treu geblieben. Nach Unternehmensangaben hat es keine spürbaren Marktanteilsverluste gegeben.
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Zumindest bewusst hat BP die Sicherheit wohl nicht aufs Spiel gesetzt. Das hat die Untersuchungskomission zur Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko jetzt bekannt gegeben und entlastet damit den Ölkonzern. Doch Kritiker bleiben dabei: Risiken gehörten zur Firmenkultur.
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Bohren ohne Rücksicht auf die Natur? In den USA sollen Fördergenehmigungen künftig an schärfere Umweltauflagen geknüpft werden. Für Energie-Unternehmen wächst damit auf jeden Fall der bürokratische Aufwand.
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Der Ölkonzern BP soll einem Zeitungsbericht zufolge zahlreiche Wartungsarbeiten an der inzwischen gesunkenen Bohrplattform «Deepwater Horizon» im Golf von Mexiko verschleppt haben. Und das, obwohl es erhebliche Sicherheitsmängel gegeben haben soll.
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Eine Erfolgsmeldung aus dem Golf von Mexiko: Der Mineralölkonzern BP meldet, das Ölleck sei verschlossen. Das Manöver namens «Static Kill war damit erfolgreich. Ein «Meilenstein» sei erreicht, verkündet die BP-Führung. Doch es ist nur der erste Schritt.
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