Der Höllenengel hat gestanden: Der 44-Jähriges «Hells Angels»-Mitglied gab vor dem Landgericht Koblenz zu, im März einen Polizisten erschossen zu haben. Weil er ihn für einen verfeindeten «Bandido» hielt.
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Aus einem fahrenden Auto heraus hatte er ein Mitglied der rivalisierenden Bandidos erschossen: Jetzt ist das Mitglied der Hells Angels in Duisburg zu einer Haftstrafe von elf Jahren verurteilt worden. Das Opfer soll den Täter mit den Worten «Mach! Schieß», provoziert haben.
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Führende Mitglieder der Rockerclubs Hells Angels und Bandidos unterzeichnen in Hannover eine Friedensvereinbarung und erklären den jahrelangen Konflikt der Banden für beendet. Die Einigung soll die Einflussgebiete der beiden Clubs abgrenzen.
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Am Donnerstag wollen die Innenminister über ein Verbot der Motorradgangs beraten, für den Mittwoch kündigen Hells Angels und Bandidos jetzt offiziell an, Frieden zu schließen. Die Polizei hegt große Zweifel an den wahren Absichten der Clubs.
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Nur ein Kronzeuge: Statt auf Zeugen und Fakten stützt sich der Mordprozess gegen einen Rocker rein auf die Aussage eines 43-jährigen Mannes. Der belastet den Angeklagten schwer und erhofft sich einen Strafnachlass.
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Der eigentliche Zweck von Hells Angels und Bandidos sei es, kriminelle Macht zu entfalten. Das findet Schleswig Holsteins Innenminister und hat beide Motorradgangs daher verboten. Beamte durchsuchen die Vereinsheime.
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