«Er hat wie ein verrückter Mann auf mich gewirkt»: Jetzt packt das Zimmermädchen aus, das Dominique Strauss-Kahn vorwirft, er habe sie zum Oralsex gezwungen. Für die Verteidiger des Ex-IWF-Chefs ein weiteres Indiz für ein Komplott.
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Die Autoren des Buches Liebe an der Schmerzgrenze dokumentieren 16 Gespräche mit devoten und dominanten Männern und Frauen über den Reiz des Sadomasochismus. Bei news.de spricht einer von ihnen, Tim Bussen, über seine Erkenntnisse.
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Missbrauchsfall im Bistum Hildesheim: Ein katholischer Priester aus Salzgitter hat zugegeben, sich sexuell an Kindern vergangen zu haben. Kurz vor der Abreise des Priesters mit Minderjährigen zu einer Kirchenfreizeit schnappte die Polizei zu.
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Neues Kapitel im Fall Dominique Strauss-Kahn: Die französische Schriftstellerin Tristane Banon hat Strafanzeige gegen den Ex-Direktor des Internationalen Währungsfonds wegen versuchter Vergewaltigung gestellt. Die Tat soll acht Jahre zurückliegen.
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Hat er oder hat er nicht? Jetzt hat auch eine französische Autorin angekündigt, Anzeige wegen versuchter Vergewaltigung gegen Dominique Strauss-Kahn zu erstatten. Aber warum wartete die Frau mehr als acht Jahre mit ihrem Geständnis?
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Eine Kollegin bezichtigte ihn der Vergewaltigung, der Lehrer büßte fünf Jahre im Gefängnis. Zu Unrecht, wie jetzt das Landgericht Kassel befand, das den Fall neu aufgerollt hatte. Das Opfer habe alles erfunden, so der Richter.
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Von der Lichtgestalt zum Schmuddelopa und zurück: Dominique Strauss-Kahn hat sich in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit gleich zweimal um 180 Grad gedreht. Offenbar gibt es nur noch Hop oder Top. Das macht schwindelig für das, worauf es wirklich ankommt.
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Sieben Wochen lang war Dominique Strauss-Kahn gefangen - und Stunden nach der Freilassung diskutieren Politik und Presse schon wieder über seine Kandidatur bei Frankreichs Präsidentschaftswahlen. Dabei wird weiter gegen ihn ermittelt.
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Erfolg für den ehemaligen IWF-Chef: Der New Yorker Supreme Court stimmte am Freitag der Aufhebung des scharfen Hausarrests gegen Dominique Strauss-Kahn zu. Auch die Kaution werde wieder ausgezahlt. Das Land darf der Politiker aber weiterhin nicht verlassen.
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Die Zweifel an der Schuld von Dominique Strauss-Kahn elektrisieren das politische Frankreich: Seine Partei wittert eine Chance, dass der Politprofi doch noch bei den nächsten Wahlen gegen Präsident Sarkozy antreten könnte. Das dürfte nicht allen gefallen.
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