Rund 1600 Stellen sollen wegfallen: Bei der Telekom droht der Kahlschlag in der Konzernverwaltung. Vorerst wird es für das Unternehmen aber teuer: Für einzelne Mitarbeiter soll es Entschädigungszahlungen im sechsstelligen Bereich geben.
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Die deutsche Wirtschaft boomt, doch bei vielen Menschen kommt davon nichts im Geldbeutel an. Im Gegenteil: Eine neue Studie zeigt, dass die Löhne von Geringverdienern in den letzten zehn Jahren stark gesunken sind. Die Gehaltskluft wächst.
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Die EHEC-Plage ist noch nicht ausgestanden. Und der Strom wird wegen des Atomausstiegs wohl auch bald teurer. Die wichtigsten Meldungen am Morgen im Überblick.
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Jetzt hat es auch die Bundesregierung zugegeben: Wer weniger als zehn Euro in der Stunde verdient, läuft Gefahr, im Alter zu verarmen. Auch wenn er sein ganzes Leben lang in Vollzeit gearbeitet hat. Millionen Deutsche könnten betroffen sein. Sie auch?
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Wer in einem Unternehmen jahrelang gute Arbeit leistet, wird nicht automatisch befördert. Mehr Verantwortung und ein höheres Gehalt verlangen Eigeninitiative. Wie Sie dabei richtig vorgehen und wo Fettnäpfchen lauern, erklärt news.de.
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Kommt der Ansturm der Polen? Am 1. Mai fallen die letzten Mauern - dann dürfen EU-Bürger aus Osteuropa ohne Einschränkungen in Deutschland arbeiten. News.de sprach mit dem Arbeitsmarktforscher Herbert Brücker über die Gefahr für deutsche Jobs.
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Seit dem 19. Jahrhundert ist Deutschland Hauptziel polnischer Migranten. Ab 1. Mai steht der deutsche Arbeitsmarkt für sie nun uneingeschränkt offen. Polen und Tschechien rechnen aber nicht mit einer Massenauswanderung ihrer Landsleute.
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Die Regierung jubelt: Der Aufschwung zahle sich für die Bürger aus. Neue Jobs entstehen, die Löhne steigen. Doch die Aussichten werden getrübt durch weltweite Krisen und Inflationssorgen.
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Portugal ist pleite und flüchtet sich unter den Rettungsschirm der EU. News.de sprach mit Wirtschaftswissenschaftler Torsten Schmidt über die Folgen für den Euro, für Deutschland und den nächsten Pleitekandidaten Spanien.
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Die Lokführer bei Privatbahnen haben am frühen Morgen in Berlin, Brandenburg und Sachsen ihre Arbeit niedergelegt. Betroffen sind die großen Konkurrenten der Deutschen Bahn im Regionalverkehr. Der Streik soll 24 Stunden dauern.
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