Hoffnung für die rund 40.000 Opelaner in Europa: Der Mutterkonzern GM hat die Gerüchte über Verkaufspläne dementiert. Zuvor machten Spekulationen die Runde, Opel solle nach China abgetreten werden. Ganz vom Tisch ist die Option aber nicht.
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Das endlose Hin- und Her könnte von Neuem losgehen: Mutterkonzern GM habe an Opel kein Interesse mehr, meldet die Auto Bild. Offenbar zweifeln die Manager in Detroit an der Überlebensfähigkeit des deutschen Autobauers.
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Einschnitt gleich zum Auftakt: Der künftige Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke soll nach dem Willen des Opel-Mutterkonzerns General Motors am 1. Mai 1200 Arbeiter im Bochumer Opel-Werk entlassen.
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Nach harten Jahren soll es in diesem Winter für Detroit endlich wieder aufwärts gehen. Die Autoindustrie kommt durch den Absatzturbo China wieder auf die Beine und auch die Amerikaner haben wieder Lust auf Autos.
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Toyota bleibt weiterhin weltweiter Branchenprimus. Der Konzern hat 2010 weltweit 8,4 Millionen Fahrzeuge verkauft. Doch General Motors und VW kommen näher - dafür sind vor allem die Toyota-Rückrufaktionen verantwortlich.
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General Motors hat ein glanzvolles Börsen-Comeback hingelegt. Ganz Amerika spricht von der Auferstehung der Industrie-Ikone. Ein Detail wird dabei gerne ausgeklammert: Opel. Die Deutschen passen nicht in die heile GM-Welt.
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General Motors legt bei der Rückkehr an die Börse einen erfolgreichen Start hin und steuert auf den größten Börsengang der Geschichte zu. Investoren sind ganz wild auf die Aktien. GM freut sich - und verlangt den Maximalpreis für das Papier.
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General Motors empfiehlt sich mit einem Milliardengewinn für die Rückkehr an die Börse. Im dritten Quartal verdiente der größte US-Autobauer zwischen 1,9 und 2,1 Milliarden Dollar. Soviel hat das Urgestein der Branche seit Jahren nicht mehr erwirtschaftet.
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Wie angekündigt: Opel schließt sein Werk im belgischen Antwerpen. Damit verlieren auch die verbliebenen der einst 2300 Angestellten ihren Arbeitsplatz. Die Konzernmutter GM nennt die Gründe der Schließung.
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50 Milliarden Dollar haben amerikanische Steuerzahler investiert, um den Autobauer General Motors zu retten. Um dieses Geld zurückzubekommen, müsste der Staat mit jeder Aktie, die er hält, mehr als 130 Dollar erzielen. Nicht sehr realistisch.
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