Die Regierung beschließt den Atomausstieg, die Opposition diskutiert noch - und die Menschen stehen auf der Straße. Bei der Befriedung des Konflikts wird der Bürger außen vor gelassen. Dabei geht es um mehr als nur das Abschalten gefährlicher Meiler.
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Kompromiss im Kanzleramt: Die Regierung will die Laufzeiten der Kernkraftwerke um 8 bis 14 Jahre verlängern. Doch damit ist der Atomstreit noch lange nicht vom Tisch - und könnte Schwarz-Gelb die Zukunft verhageln.
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Angela Merkel fährt durch Deutschland und tut so, als ob nichts wäre. Dabei ist ihre Energie-Tour ein heißer Ritt durch die Befindlichkeiten einer ganzen Nation. Politiker, Konzerne und das Volk halten den Atem an - oder wehren sich.
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Kein Ende des Streits in Sicht: Wissenschaftler aus Thüringen haben nun erforscht, dass der Einsatz der sogenannten Monstertrucks positiv ist. Allerdings arbeiteten sie auch für einen Auftraggeber, der bei diesem Thema ganz eigene Interessen hat.
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Trotz aller Unstimmigkeiten in Kopenhagen waren sich die Staatschefs und Wissenschaftler in einem Punkt einig: Der Klimawandel ist menschengemacht und Auslöser sind die hohen CO2-Emissionen. Doch es gibt auch andere Theorien.
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Wende in der amerikanischen Energeipolitik: Der US-Präsident hat einen Milliardenkredit für den Bau des ersten Atomkraftwerks in den USA seit fast 30 Jahren zugesagt. Die beiden Reaktoren sollen in Burke im US-Staat Georgia errichtet werden.
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Der CDU-Umweltminister verspricht einen schnellen Ausstieg aus der Atomkraft und einen steigenden Anteil an erneuerbaren Energien. Gleichzeitig kürzt der CDU-Mann jedoch die Solarförderung.
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Es ist ein klares Bekenntnis zum Atomausstieg, das Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) abgegeben hat: Laufzeitverlängerungen für Kraftwerke ja, aber nicht über eine maximale Betriebsdauer von 40 Jahren hinaus. Das sorgt für neuen Streit in der Koalition.
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Die Regierung feilscht mit den Stromkonzernen über die Laufzeiten von Kernkraftwerken. Atomgegner machen derweil mobil und warnen vor den «Schrottreaktoren». Nach einem Gespräch im Kanzleramt wurde Stillschweigen über die Debatte vereinbart.
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Sie sind alt und dreckig: Deutsche Kohlekraftwerke, die mittlerweile zu Europas größten Luftverpestern gehören. Die Bundesregierung sieht deshalb Handlungsbedarf - und will Neubauten zulassen. Aus Umweltschutzgründen, wie es heißt.
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