Er verantwortete 1998 die Anschläge auf Nairobi und Daressalam, nun soll Fazul Abdallah Mohammed in Mogadischu getötet worden sein. Viele Amerikaner dürften das mit einiger Genugtuung hören.
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Plötzlich ging alles ganz schnell: Amtsinhaber Barack Obama hat den nächsten US-Präsidentschaftswahlkampf eröffnet – nach nur zweieinhalb Jahren im Weißen Haus. Er ist damit der vorerst einzige Kandidat.
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Die Nato übernimmt das Kommando über den Libyen-Einsatz - und streitet mit den USA. Soll der Westen die libyschen Aufständischen mit Waffen beliefern? Das Problem: Niemand weiß so genau, wer die Rebellen eigentlich sind.
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Einer internationalen Konferenz über die Zukunft Libyens hat die Gründung einer Kontaktgruppe beschlossen. Sie soll das internationale Handeln koordinieren. Der Vorsitz der Gruppe wechselt zwischen den Teilnehmern.
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«Meilenstein der Abrüstung»: Am Rande der Münchener Sicherheitskonferenz haben die USA und Rußland die Ratifizierungsurkunden des neuen Abrüstungsvertrag ausgetauscht. Damit tritt der START-Vertrag in Kraft.
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Der Deutsch-Afghane Haddid N. wurde Anfang Januar von einer amerikanischen Spezialeinheit in Kabul festgenommen. Er stand unter Verdacht, eine Ausbildung zum Terroristen machen zu wollen. Nun wurde er in deutsche Obhut übergeben.
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Die US-Politik hält inne. Präsident Barack Obama ruft auf der Trauerfeier in Tucson zu Geschlossenheit auf. Unterdessen wird im Haus des Attentäters ein Zettel mit den Worten «Stirb, Schlampe» gefunden. Auch geriet er vor der Tat in eine Verkehrskontrolle.
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Er war der Architekt des Dayton-Friedensabkommens und Sondergesandter der USA für Afghanistan und Pakistan: Richard Holbrooke starb am Montagabend in Washington. Die US-Regierung reagierte bestürzt.
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Was Wikileaks vorhat, könnte weltweit Konsequenzen haben: Die Plattform will 250.000 Depeschen von US-Botschaften online stellen. Laut Bild am Sonntag kommt Guido Westerwelle besonders schlecht weg. Die USA wollen die Veröffentlichung verhindern.
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Außenministerin Clinton bekräftigte den Führungsanspruch der USA in Asien. China dürfe seine wachsende Stärke nicht nutzen, um seine Nachbarn einzuschüchtern. Desweiteren erhielt sie die Zusicherung hinsichtlich weiterer Exporte von seltenen Erden.
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