Ob Fukushima oder Tschernobyl: Ein Atomkraftwerk in der Nähe bedeutet immer Gefahr - auch wenn die Verantwortlichen die Technologie als sicher preisen. Gibt es einen Gau, müssen am Ende immer die Menschen der Umgebung dafür büßen.
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Mindestens 16 Menschen sind im vergangenen Winter auf deutschen Straßen erfroren. Auch in den vergangenen Tagen gab es erste Kältetote. Um Obdachlosen und Prostituierten die frostigen Temperaturen erträglicher zu machen, sind nachts oft Kältebusse unterwegs. Die Helfer schauen stets in dieselben Gesichter.
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Zum Nikolaustag hat Google ein buntes Doodle auf der Startseite. Doch was hat es mit dem Brauch der Geschenke im Stiefel auf sich? Wer war der heilige Nikolaus? Und was hatte Luther gegen ihn?
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Klingt nach Hollywood, ist aber wahr: Vor kurzem war Tiago Manuel Dias Correia noch obdachlos. Nun verpflichtete Manchester United den Portugiesen für neun Millionen Euro. Dem Talent, das nie in einem Jugendteam gespielt hat, wird eine große Karriere prophezeit.
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Mehr als 175 Milliarden Euro verschlingt das deutsche Gesundheitssystem pro Jahr. Trotzdem fallen in Deutschland Hunderttausende durch das soziale Netz – und leben ohne Versicherung. Ihre Gesundheit hängt von reiner Nächstenliebe ab.
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Aus Langeweile wollten vier Jugendliche in Nordrhein-Westfalen einen Obdachlosen ärgern. Doch dann eskalierte die Situation: Einer der Männer prügelte brutal auf den 51-Jährigen ein, der Sehbehinderte konnte nicht fliehen. Er starb noch am Tatort.
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Deutschland sieht seine Hilfen für Griechenland vielleicht nicht wieder und die Zahl der Arztpraxen in Städten soll wieder reduziert werden. Das Wichtigste vom Mittwochmorgen im news.de-Nachrichtenüberblick.
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Nach dem katastrophalen Erdbeben in Chile mit mehr als 700 Toten und immensen Schäden ist die Hilfe für hunderttausende Opfer langsam angelaufen. Außerdem gehen Sicherheitskräfte gegen Plünderungen vor.
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In jeder WG prallen Lebensläufe aufeinander. Die in der Leipziger Wiebelstraße 2 sind etwas heftiger. Die meisten Bewohner saßen im Knast, die anderen auf der Straße. Manche Geschichten sind verworren, andere einfach traurig. Hoffnung gibt es irgendwie.
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Er ist weg. Der Maserati als Dienstwagen, mit dem sich der Chef der Berliner Treberhilfe unglaubwürdig gemacht hat, wurde an einen Potsdamer Autohändler verkauft. Das Diakonische Werk bangt um den Ruf der Hilfsorganisation.
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