Berlin - Mit einem Angebot für «E-Books on demand» drängt die kalifornische Firma Blurb auf den deutschen Markt. «Wir sehen hier eine große Nachfrage», sagte der Europa-Manager des Unternehmens aus San Francisco, Lee Cowles, der Nachrichtenagentur dpa.
mehr...Mit dem elektronischen Buch tut sich der traditionelle Buchhändler schwer. Der Dachverband macht jetzt beim multimedialen Lesen Dampf - und bietet dem Händler einen eigenen E-Book-Reader an. Eine Uni-Studie sieht beim elektronischen Lesen auch keine Nachteile.
mehr...Marktforscher sehen mit der zunehmenden Verbreitung der sogenannten Tablett-PCs einen wachsenden Markt für das E-Book auch in Deutschland. Derzeit friste das auf E-Book-Readern, dem iPad, oder einem tragbaren PC gespeicherte elektronische Buch aber noch ein Nischendasein.
mehr...Die Buchbranche erwartet in diesem Jahr den Durchbruch für das E-Book. «Der neue Markt formiert sich», sagte Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, in Frankfurt bei der Vorstellung der ersten umfassenden Studie zum digitalen Buch in Deutschland.
mehr...Die Buchbranche erwartet in diesem Jahr den Durchbruch für das E-Book. «Der neue Markt formiert sich», sagte Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, in Frankfurt bei der Vorstellung der ersten umfassenden E-Book-Studie in Deutschland.
mehr...Das E-Book hält schrittweise auch Einzug auf der Leipziger Buchmesse. Seit vergangenem Jahr gibt es auf der Bücherschau einen Ausstellungsbereich «Elektronische Medien».
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Auf der Buchmesse spielt das gedruckte Wort längst nicht mehr die alleinige Hauptrolle. Die Verlagsbranche setzt immer mehr auf elektronische Bücher: So wird auch Bestsellerautor Ken Follett seinen Roman Säulen der Erde in der um Videos und Ton erweiterten E-Book-Version vorstellen.
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Leser sind gegenüber Onlinemedien und elektronischen Lesegeräten aufgeschlossen: 37 Prozent der Deutschen können sich laut einer Studie vorstellen, Zeitungen und Bücher künftig nur noch am Bildschirm zu lesen.
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Das Thema E-Books wird offenbar heißer gekocht, als es gegessen wird - der Andrang nach Lesegeräten und Inhalten hält sich noch in Grenzen.
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Das klassische Buch ist nicht tot. Dazu tragen ausgerechnet die digitalen Medien bei: Sie steigern erst noch die Bedeutung des gedruckten Wortes.
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