Frankfurt/Main - Deutlicher kann die Deutsche Bundesbank Griechenland nicht vor einer Abkehr vom vereinbarten Sparkurs warnen: «Die aktuelle Entwicklung in Griechenland ist in hohem Maße besorgniserregend», schreibt die Notenbank in ihrem Monatsbericht, der am Mittwoch in Frankfurt veröffentlicht wurde.Vor den Neuwahlen in Hellas drohe die Gefahr, dass die vereinbarten Reform- und Konsolidierungsmaßnahmen nicht umgesetzt werden - doch die sind eine Voraussetzung für umfangreiche Hilfen: «Hiermit wird die Fortführung der Hilfen aufs Spiel gesetzt.
mehr...Frankfurt/Main - Die Deutsche Bundesbank führt die geringe Zahl von Blüten in Deutschland auf die gute Polizeiarbeit zurück. Die rückläufige Falschgeldaufkommen in den Jahren 2006 und 2011 sei jeweils mit Ermittlungserfolgen gegen gut organisierte Verteilerringe verbunden gewesen.Das schreibt Bundesbankvorstand Carl-Ludwig Thiele in einem Beitrag für die «Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen» (Dienstag).
mehr...Berlin - Vor dem Antrittsbesuch des neuen französischen Präsidenten François Hollande in Berlin hat Bundesbankpräsident Jens Weidmann Kritik an dessen Plänen für eine Wachstumspolitik geübt.
mehr...Frankfurt/Main - Die Deutsche Bundesbank hat Spekulationen um einen Kurswechsel hin zu einer höheren Inflation entscheiden zurückgewiesen.
mehr...Frankfurt/Main - Die Bundesbank tritt weiterhin für moderate Inflationsraten ein. Deutschland werde infolge der Schuldenkrise höchstens auf kurze bis mittlere Sicht höhere Preissteigerungen hinnehmen müssen als erwünscht.So hieß es am Donnerstag in Frankfurt im Umfeld von Notenbankpräsident Jens Weidmann.
mehr...München - Bundesbankpräsident Jens Weidmann soll einem Zeitungsbericht zufolge den Bundestags-Haushaltsausschuss an diesem Mittwoch über die deutsche Beteiligung an der Aufstockung der IWF-Krisenkasse für Staaten in Schieflage informieren.
mehr...Frankfurt/Main/Berlin - Die deutsche Wirtschaft brummt, doch die Meinungen der Experten über die weiteren Aussichten gehen auseinander. Derzeit fehle es «erkennbar an konjunkturellem Schwung», schreibt die Bundesbank in ihrem am Montag veröffentlichten Monatsbericht.
mehr...München - US-Investor George Soros hat das deutsche Vorgehen in der europäischen Schuldenkrise erneut massiv kritisiert. «Die Bürokraten bei der Bundesbank und anderswo sind gerade dabei, den Euro zu zerstören», sagte Soros der «Süddeutschen Zeitung» (Freitag).
mehr...Frankfurt/Main - Der nächste Aufschwung in Deutschland lässt weiter auf sich warten. Die deutsche Wirtschaft dürfte die im Herbst 2011 eingeschlagene Seitwärtsbewegung nach dem Jahreswechsel zunächst fortgesetzt haben, schreibt die Notenbank in ihrem am Montag in Frankfurt veröffentlichten Monatsbericht.
mehr...Hamburg - Bundesbank-Vorstand Joachim Nagel hat vor der Bildung von Spekulationsblasen durch die extrem expansive Geldpolitik der Europäische Zentralbank (EZB) gewarnt.
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