Sie füllen Lücken, machen die Arbeit, für die niemand fest eingestellt wird - und das oft zu schlechten Bedingungen: Zeitarbeiter. Rechtlos sind sie deshalb jedoch nicht. Pech für die Firmen, die ohne Zeitarbeiter nicht auskommen.
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Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Position von Arbeitnehmern gestärkt. Wer Mitarbeiter kündigt, die Missstände im Unternehmen anprangern, verletzt die Meinungsfreiheit.
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25 Jahre unschuldig im US-Knast? Der Deutsche Jens Söring kämpft auch ein Vierteljahrhundert nach seiner Verurteilung wegen eines Doppelmords für seine Freilassung. Das Zweite rollt den Fall des 44-Jährigen neu auf und hinterfragt das amerikanische Rechtssystem.
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Hat er oder hat er nicht? Jetzt hat auch eine französische Autorin angekündigt, Anzeige wegen versuchter Vergewaltigung gegen Dominique Strauss-Kahn zu erstatten. Aber warum wartete die Frau mehr als acht Jahre mit ihrem Geständnis?
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Hoffnungsschimmer für die «Mütter von Srebrenica»: 8000 Menschen fielen dem Massaker während des Bosnien-Kriegs zum Opfer, weil die niederländischen Soldaten versagten. Für drei Morde ist die Regierung in Den Haag haftbar, hat ein Gericht jetzt entschieden.
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Eine Polizistin ersticht ihr Baby, eine 20-Jährige wirft ihr Neugeborenes aus dem Fenster: Mehrere Mütter stehen vor Gericht, weil sie ihre Kinder getötet haben sollen. Fast immer verdrängen die späteren Täterinnen ihre Schwangerschaft völlig.
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Von der Lichtgestalt zum Schmuddelopa und zurück: Dominique Strauss-Kahn hat sich in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit gleich zweimal um 180 Grad gedreht. Offenbar gibt es nur noch Hop oder Top. Das macht schwindelig für das, worauf es wirklich ankommt.
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Erfolg für den ehemaligen IWF-Chef: Der New Yorker Supreme Court stimmte am Freitag der Aufhebung des scharfen Hausarrests gegen Dominique Strauss-Kahn zu. Auch die Kaution werde wieder ausgezahlt. Das Land darf der Politiker aber weiterhin nicht verlassen.
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Wie groß dürfen im Restaurant die Schnitzel sein? Dieser Streit wurde vor dem Amtsgericht in Chemnitz verhandelt. Das Finanzamt hatte Gastwirt Gerhard Kaltscheuer nicht geglaubt, dass seine Schnitzel so groß und seine Preise so niedrig sind.
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Er ermordete zwei Jugendliche auf bestialische Weise - und sagte vor Gericht: «Ich weiß nicht, was mich geritten hat.» Jetzt wird der 26-jährige Mörder für immer weggesperrt: Psychiatrie, lebenslange Haft und anschließend Sicherungsverwahrung.
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