Die Deutsche Post will bei den Lohnkosten sparen, um den Briefversand billiger zu machen. Nur so könne man konkurrenzfähig bleiben, meint das Unternehmen. Eine Post-Tochter zahlt schon heute Stundenlöhne unter zehn Euro.
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Kommen die Geschenke noch pünktlich oder muss das Not-Präsent herhalten? Wer per Post versendet oder im Internet bestellt, sollte sich die Woche vor dem Heiligen Abend rot im Kalender markieren.
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Die Übernahme ist perfekt: Mit ihrer neuen Mehrheit an der Postbank stärkt die Deutsche Bank ihr Privatkundengeschäft. Über zehn Milliarden Euro gehen dafür über den Tisch. Eine Eingliederung der Postbank soll noch in diesem Jahr erfolgen.
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Die Post betreibt eine gewaltige Marketingoffensive, um für ihren elektronischen Brief zu werben. Mehr als eine viertel Million Nutzer sollen sich schon für den neuen Dienst angemeldet haben. Aber hält die vermeintliche Revolution, was der gelbe Riese verspricht? Ein Test.
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Sicher wie eine Postkarte sind herkömmliche E-Mails. Das ändert sich jetzt: Die Deutsche Post ist vorgeprescht und will die elektronische Post mit dem E-Brief sicher machen. Welche Macken der Service hat, lesen Sie hier.
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De-Mail oder E-Postbrief. Für beide Formen der sicheren Bürgermail können sich Interessierte bereits anmelden. Der E-Postbrief wird bereits verschickt. Die De-Mail kommt aber erst. Doch beide Systeme stehen erst am Anfang.
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Für die De-Mail können sich Kunden bereits bei E-Mail-Anbietern anmelden. Die Post startet nun mit ihrer Alternative. Kunden können ihre Briefe damit per Internet oder in Papierform zustellen lassen.
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Eine Briefträgerin in Dunningen in Baden-Württemberg hat über mindestens sechs Wochen einen Teil der Post nicht ausgetragen, sondern einfach in eine blaue Papiermülltonne geworfen.
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Der Rotstift kreist über dem Posthorn: Die Deutsche Post bereitet einem Bericht zufolge das größte Sparprogramm in der Geschichte ihrer Briefsparte vor. Die gigantische Summe von einer Milliarde Euro soll innerhalb eines Jahres gespart werden.
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Die Fluggeselllschaften bangen um Millionen. Mit jedem Flieger, der wegen der Aschewolke nicht startet, geht der Wirtschaft viel Geld durch die Lappen. Doch es gibt auch Selbstlose und Gewinner in der dicken Luft.
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