Pershing statt Petting: In einer zweiteiligen Dokumentation erinnert das ZDF an die größten Massendemonstrationen in der Geschichte der Bundesrepublik - die Friedensbewegung Anfang der 1980er. Auch das Erste beschäftigt sich mit deutscher Zeitgeschichte.
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Ein ehemaliger Volksarmist leidet unter Schuldgefühlen und sucht die Frau, deren Mann er einst am Todesstreifen erschoss. Das Drama Der Mauerschütze geht behutsam mit seinen gebeutelten Figuren um, ertrinkt aber geradezu in Schwermut - heute Abend im Ersten.
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Erst mit 37 Jahren Verspätung ist heute Abend im Fernsehen erstmals eine Polizeiruf-Folge aus dem Jahr 1974 zu sehen. Warum? Weil die DDR-Bonzen damals Angst vor einem einfachen Krimi hatten. News.de erklärt die Hintergründe der Skandal-Folge.
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Schon wieder ein Krimi-Jubiläum: Ein halbes Jahr nach dem Tatort feiert nun auch der Polizeiruf 110 seinen 40. Geburtstag. News.de blickt zurück auf die Ursprünge einer Krimireihe, die die Langeweile aus den Wohnzimmern der DDR vertreiben sollte.
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Tschechiens Außenpolitiker Jiri Dienstbier ist tot. Er starb im Alter von 73 Jahren nach langer Krankheit in Prag. Der Ex-Außenminister schrieb Geschichte, als er 1989 mit Hans-Dietrich Genscher einen Grenzzaun zwischen beiden Ländern demontierte.
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Ossis brauchen mehr Selbstbewusstsein, sagt Jochen Wolff, Chefredakteur der erfolgreichsten ostdeutschen Zeitschrift, Super Illu, und Träger des Bundesverdienstkreuzes. Im news.de-Interview erklärt der Bayer, wie Menschen in den neuen Bundesländern ticken.
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Das schlüpfrige Bild von einer halbnackten Angela Merkel, Toilettenpapier aus Sandpapier und eine Partei, die die Mauer wieder aufbaut. Darf Satire eigentlich alles? Eine Ausstellung hat sich mit der Frage beschäftigt und ist auf dem besten Weg, eine Antwort zu finden.
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In Lohmen tuckert es noch im Zweitakt, wenn ein Gemeindefahrzeug durch die Straßen fährt. In dem Dorf in der Sächsischen Schweiz gibt es nach wie vor Dienst-Trabis. Das ist kein Ostkult, sondern reine Sparsamkeit.
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Das Bild der Ostdeutschen in den Medien wird auch 20 Jahre nach der Wiedervereinigung überwiegend vom Westen dominiert. Der bestimmt dabei, was normal ist, sagt Sozialwissenschaftler Thomas Ahbe im Gespräch mit news.de.
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«(-) Ossi» stand auf ihrem Lebenslauf vermerkt, als sie die Ablehnung auf ihre Bewerbung im Briefkasten hatte. Die Buchhalterin glaubt deshalb, wegen ihrer ethnischen Herkunft benachteiligt zu sein. Das soll ihr jetzt ein Gericht bestätigen.
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