Der Fußball-Weltverband FIFA spendet 250 000 Dollar für die Angehörigen der Opfer der blutigen Stadion-Krawalle in Ägypten. Das Geld, umgerechnet rund 189 000 Euro, werde in einen Hilfsfonds des ägyptischen Spitzenclubs Al-Ahli eingezahlt, teilte die FIFA mit.
mehr...FIFA-Chef Joseph Blatter will die Suspendierung der Führung des ägyptischen Fußballverbands nicht hinnehmen. Die Spitzenfunktionäre waren nach den schweren Krawallen im Stadion der Stadt Port Said mit 74 Toten von der Regierung des Landes entlassen worden.
mehr...Ein Jahr nach dem Sturz von Langzeitpräsident Husni Mubarak wächst der Druck auf den regierenden Militärrat, die Macht abzugeben. Die Protestbewegung fordert angesichts der fortwährenden Gewalt, dass rasch ein neues Staatsoberhaupt gewählt wird.
mehr...Der Co-Trainer des ägyptischen Fußballclubs Al-Ahli, der Argentinier Oscar Elizondo, hat sich noch nie in seinem Leben so gefürchtet wie bei den Stadion-Krawallen mit 74 Toten in Port Said.
mehr...FIFA-Präsident Josef Blatter hat den ägyptischen Fußballverband aufgefordert, die Ursachen für die tödlichen Stadion-Krawalle aufzuklären.
mehr...Nach der Krawall-Katastrophe mit mehr als 70 Toten in Ägypten wollen die Fußballer des betroffenen Ligaclubs Al-Ahli nie wieder spielen.
mehr...Der langjährige Trainer des Clubs Al-Ahli aus Kairo, Rainer Zobel, hat mit Bestürzung auf die blutigsten Krawalle in der ägyptischen Fußballgeschichte reagiert. Ein anderer Ex-Coach, Hans-Jürgen «Dixie» Dörner, sieht in den Gewalt-Exzessen einen schweren Schlag für Ägypten.
mehr...Mohamed Zidan vom Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05 trauert um die Opfer der tödlichen Ausschreitungen nach dem Fußballspiel zwischen den Spitzenmannschaften Al-Masri und Al-Ahli in seiner Heimat.
mehr...Bei den blutigen Krawallen nach einem Fußballspiel in Ägypten sind nach offiziellen Angaben 71 Menschen ums Leben gekommen. Das Gesundheitsministerium erklärte in Kairo, dass zunächst drei Tote zu viel gezählt worden seien.
mehr...Nach den blutigsten Krawallen in der ägyptischen Fußballgeschichte mit mehr als 70 Toten und 1000 Verletzten wächst im Land die Angst vor einer neuen Gewaltwelle.
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