In der Hamburger Binnenalster badet neuerdings eine 20 Meter große Nixe. Ihre blauen Augen und die roten Lippen ziehen die Besucher an. Doch es gab auch Kritik an der Frau aus Styropor.
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Die Klitschkos sind ratlos: Wer soll ihnen nun noch gefährlich werden? Die Brüder aus der Ukraine dominieren das Schwergewicht nach Belieben. Der Attraktivität des Boxsports ist diese Alleinherrschaft nicht zuträglich. Es braucht dringend konkurrenzfähige Gegner.
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Der kleine Zeh soll schuld gewesen sein: David Haye machte nach seiner Pleite gegen Wladimir Klitschko einen Knochenbruch dafür verantwortlich. Nach dem Kampf teilten ihm beide Klitschkos in deutlichen Worten mit, was sie von Ausreden dieser Art halten.
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Souverän, aber nicht spektakulär: Im als «The War» angekündigten Schwergewichtsfight zermürbt Wladimir Klitschko seinen Gegner David Haye in zwölf Runden. Der Kampf begann mit einer letzten Provokation des Briten.
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Dem schlechten Wetter zum Trotz: Der mit Spannung erwartete Schwergewichtskampf zwischen Wladimir Klitschko und David Haye elektrisiert Hamburg und die Boxwelt. Im Stadion des HSV herrscht schon Stunden vor dem Kampf Länderspielatmosphäre.
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Kanalrohre als Bett, Mörder und Kommissare im Schlafzimmer und Goldstaub auf dem Abendbrot. In Deutschland gibt es skurrile Hotels und Übernachtungsmöglichkeiten. Welche würden Sie wählen?
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Jedes Jahr die gleichen Rituale: Am Rande der «Revolutionären Mai-Demo» in Kreuzberg fliegen Steine und Flaschen, Schaufenster werden eingeworfen. Mittlerweile hat die Polizei die Kundgebung beendet. Fangen die Krawalle jetzt richtig an?
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In Hamburg gingen in der Nacht zum 1. Mai wieder mehrere Autos in Flammen auf - darunter eines der Bundeswehr. Demonstranten der linken Szene bewarfen die Fassade eines Hotels mit Steinen und setzten Müllcontainer in Brand. In Berlin gab es hingegen nur kleinere Zwischenfälle.
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Die Flammen schlugen hoch: Am frühen Morgen haben in mehreren Hamburger Stadtteilen erneut elf Autos gebrannt. Ob die Brände im Zusammenhang mit den geplanten Kundgebungen am 1. Mai stehen, konnte die Polizei nicht sagen.
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Rund 250.000 Menschen haben am Samstag in vier deutschen Großstädten für einen Ausstieg aus der Kernkraft demonstriert. Nach Angaben des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) beteiligten sich allein in Berlin rund 90.000 Menschen.
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