Der mit 13 000 Euro dotierte Ernst Meister Preis für Lyrik geht in diesem Jahr an die Berliner Autorin Marion Poschmann für ihren Lyrikband «Geistersehen».
mehr...«Rätsel sind nicht so wie sie erscheinen, - Und Worte reichen selten zum Erklären», schreibt der portugiesische Schriftsteller José Saramago in seinem Gedicht «Sterne.Wenige».
mehr...Generationen von Schülern kennen es auswendig. Auch Jahrzehnte später könnten sie es noch im Schlaf herunterbeten.
mehr...Der diesjährige Peter-Huchel-Preis für deutschsprachige Lyrik geht an die Autorin Marion Poschmann. Die 1969 in Essen geborene und in Berlin lebende Preisträgerin erhält 10 000 Euro vom Land Baden-Württemberg und Südwestrundfunk (SWR) für ihren Band «Geistersehen».
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Agatha Christie ist berühmt für ihre vielen Kriminalromane, Kurzgeschichten und die altjüngferliche Detektivin Miss Marple. Ihre Werke sind die meistverkauften Bücher der Welt nach der Bibel. An ihrem 120. Geburtstag ehrt sie Google mit einem Doodle.
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Todesdrohungen hat Hissa al-Hilal bekommen, weil sie bei einem Lyrikwettbewerb von Abu Dhabi TV Gedichte gegen Rückschrittlichkeit und für die Freiheit vorgetragen hatte. Jetzt ist die verschleierte Journalistin eine kleine Berühmtheit.
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Der New Yorker, das Stadtmagazin der US-Metropole, ist weit über die Grenzen seiner Heimat hinaus bekannt. Mit seinen Reportagen, Essays und Illustrationen gehört es seit fast 85 Jahren zum besten, was der internationale Journalismus zu bieten hat. Ein Porträt.
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Wenn einer wie Hans Magnus Enzensberger 80 wird, mag ihm das selbst nicht gefallen, Deutschland aber horcht auf. So wie es das immer tut, wenn der Intellektuelle in der Öffentlichkeit auftaucht. Auf seine Meinung hört die Republik.
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Wolfgang Kubin, renommierter Sinologe und Übersetzer aus dem Chinesischen, erhielt 2007 trotz seiner teils harten Kritik den chinesischen Staatspreis. Mit news.de spricht er über Zensur, schlechte Literatur und darüber, ob Chinas Autoren wirklich Drückeberger sind.
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Über Sinn und Unsinn von Twitter wird oft gestritten. Die Organisatoren der Twitterlesungen zumindest sehen darin ein Stück Literatur. Im Interview spricht Michael Seemann über die Skurrilität solcher Veranstaltungen, den Spagat zwischen Humor und Ernst und die Vergänglichkeit des Ruhms.
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