Die französische Finanzministerin Christine Lagarde hat sich am Freitag als Favoritin Europas für die Nachfolge des zurückgetretenen IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn herauskristallisiert.
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Das milliardenschwere Hilfspaket für Portugal ist unter Dach und Fach: Die Euro-Finanzminister haben grünes Licht für die Nothilfe von 78 Milliarden Euro gegeben. Deutschland bürgt dabei für 14 Milliarden Euro.
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Der griechische Schuldenberg wächst und wächst. Das Land braucht wieder EU-Finanzspritzen. Im Interview mit news.de plädiert der Bestsellerautor und Fondsmanager Max Otte für eine Umschuldung und kritisiert die Banken, die genau das verhindern wollen.
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Deregulierung. Unter diesem Schlagwort wurden Finanz- und Arbeitsmarkt im vergangenen Jahrzehnt entfesselt - und damit die Ungleichheit verschärft. Staat, Wirtschaft und Gesellschaft stürzten in eine tiefe Krise. Es wird Zeit, die Lehren zu ziehen.
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Rekordschulden, kaum Wachstum, Horror-Arbeitslosigkeit - die USA kommen nicht aus der Krise, der amerikanische Traum liegt am Boden. Eigentlich ist es höchste Zeit zu handeln. Aber US-Präsident Obama sind die Hände gebunden.
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Nichts ist spannender als eine Woche in der Wirtschaft. Es geht um dicke Geschäfte, um Politik und viel Geld. Und manchmal geht es auch um Leute, die damit nicht umgehen können. Der satirische Rückblick.
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Der ehemalige BDI-Präsident Hans-Olaf Henkel warnt in Anbetracht der Finanzhilfen für Pleitestaaten vor einem «Totalausverkauf Deutschlands». Wirtschaftsminister Brüderle weist die Kritik zurück und verteidigt die milliardenschwere Eurorettung.
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Für die Märkte ist es bereits ausgemacht: Nach ihrer Sitzung am 3. November wirft die US-Zentralbank wieder die Notenpresse an - um die lahme Konjunktur zu stützen. Skeptiker zweifeln an der Wirkung. Und fürchten, die Saat der nächsten Blase werde gesät.
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Komplizierte Kunst: So bezeichnet Chinas Zentralbankchef den Umgang mit dem Yuan. Von Forderungen des Westens, die Währung schneller aufzuwerten, hält er nichts. Dennoch verspricht er eine schrittweise Anhebung des Yuan. Und tatsächlich geht es aufwärts.
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Niemand mochte den Begriff, aber das Wort Währungskrieg beherrschte die Jahrestagung von IWF und Weltbank. Auch, weil der Streit Symptom einer wieder egoistischeren Welt ist, wie mancher klagte. Der Geist der Krisen-Kooperation drohe allmählich zu verschwinden.
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