Astronomen haben erstmals eine Zwerggalaxie erspäht, die eine andere Zwerggalaxie verschlingt. Die Beobachtung vervollständigt das Bild der Galaxienentwicklung im Kosmos, wie das Max-Planck-Institut für Astronomie (MPIA) in Heidelberg in einer Mitteilung betonte.
mehr...Auf der Suche nach einer Schwester der Erde sind Astronomen auf eine sogenannte Super-Erde in einem System mit drei Sternen gestoßen. Die Entdecker halten den fernen Planeten für den bislang besten Kandidaten für lebensfreundliche Bedingungen.
mehr...Die US-Weltraumbehörde Nasa hat nach eigenen Angaben das erste Video von der Rückseite des Mondes veröffentlicht. Es wurde von einer Kamera an Bord einer «Grail»-Sonde gemacht. Das Video zeigt den Flug vom Nord- zum Südpol des Erdtrabanten.
mehr...Das rätselhafte Verschwinden energiereicher «Killer»-Elektronen aus dem äußeren Strahlungsgürtel der Erde während mancher Sonnenstürme ist aufgeklärt. Die schnellen Elementarteilchen werden von Böen des Sonnenwinds offensichtlich ins All gerissen.
mehr...Die US-Weltraumbehörde Nasa hat ein spektakuläres Foto der Erde veröffentlicht. Das Bild «Die blaue Murmel 2012» zeigt vor allem Nord- und Mittelamerika und wurde kürzlich vom Satelliten «Suomi NPP» aufgenommen.
mehr...Ein gewaltiger Sonnensturm ist auf die Erde zugerast. Die ersten geladen Teilchen der Plasmawolke seien eingetroffen, meldete die US-Wetterbehörde NOAA. Der Sonnensturm ist nach neuesten NOAA-Berechnungen der stärkste seit 2003.
mehr...Ein gewaltiger Sonnensturm ist auf die Erde zugerast. Er sollte nach Berechnungen der US-Wetterbehörde NOAA im Laufe des Tages auf die Erdatmosphäre treffen, nach Einschätzung anderer Experten bereits früher.
mehr...Zu nahe gekommen: Ein Komet (gelber Schweif rechts des weißen Kreises) verglüht in der Sonne. Foto: ESA/NASA
mehr...Das Weltraumteleskop «Kepler» hat zwei ferne Planeten aufgespürt, an deren Himmel jeweils eine Doppelsonne strahlt. Die beiden sogenannten Exoplaneten umkreisen jeweils ein System aus zwei Sternen.
mehr...Jeder Stern der Milchstraße hat im Schnitt 1,6 Planeten. Das schließen Astronomen aus einem sechs Jahre langen Beobachtungsprogramm, das sie im britischen Fachjournal «Nature» vorstellen.
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