Hamburg/Frankfurt - Die Europäische Zentralbank (EZB) wappnet sich nach einem Pressebericht gegen eine mögliche Eskalation der Lage in Griechenland.
mehr...Frankfurt/Main - Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) Mario Draghi wünscht sich den Verbleib Griechenlands in der Eurozone. Es sei die «starke Präferenz» der EZB, dass Griechenland Mitglied der Eurozone bleibe, sagte Draghi am Mittwoch in Frankfurt.
mehr...Barcelona/Frankfurt - Die Misere Spaniens bringt Europas Währungshüter nicht von ihrem Kurs ab.
mehr...München/Frankfurt - Marode Banken in den europäischen Krisenländern können sich Hoffnung machen.
mehr...Brüssel - Angesichts von Konjunkturschwäche in vielen Euroländern und steigenden Arbeitslosenzahlen macht sich EZB-Chef Mario Draghi für einen Wachstumspakt stark.
mehr...Frankfurt/Main - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat Sorgen vor ausufernder Inflation infolge ihrer weit geöffneten Geldschleusen zerstreut.
mehr...Frankfurt/Main - Europas Währungshüter fordern nach ihrer jüngsten Geldflut Konsequenzen von Banken und Politik. «Es sind harte Reformen notwendig, um nachhaltiges Wachstum zu schaffen», mahnte EZB-Präsident Mario Draghi am Mittwoch in Frankfurt die Regierungen im Euroraum.
mehr...Frankfurt/Main - Die reichen Länder Europas dürfen nach Ansicht von EZB-Präsident Mario Draghi nicht dauerhaft für hoch verschuldete Partner einstehen.
mehr...Frankfurt/Main - Nach seinen beiden Vorgängern hat sich nun auch der neue italienische EZB-Präsident Mario Draghi auf den Euro-Banknoten verewigt: Ab sofort geben die Deutsche Bundesbank und die anderen Notenbanken des Eurosystems auch Euroscheine mit der Unterschrift von Mario Draghi aus.Draghi ist seit dem 1.
mehr...Berlin - Die expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank hat für Kritik gesorgt. Die EZB bringe leichtfertig Notenbankgeld in Umlauf und riskiere mit ihrer Geldschwemme eine Inflation, sagte der frühere Bundesbank-Präsident Helmut Schlesinger der «Welt am Sonntag».
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