Neben klassische Kinderkrankheiten wie Windpocken oder Röteln treten zunehmend Sprachentwicklungsstörungen oder das Zappelphilipp-Syndrom. Sind die neue Krankheiten möglicherweise nur Modeerscheinungen?
mehr...Berlin (dpa/tmn) - Nicht alle Leistungen beim Arzt werden von der Kasse übernommen. Die sogenannten Individuellen Gesundheitsleistungen zahlt der Patient selbst. Ob sie überhaupt nötig sind, sollte er gut überlegen. Argumente liefert ein neues Internetportal.
mehr...Im Tarifstreit über die Gehälter von bis zu 50 000 Klinikärzten hat die Medizinergewerkschaft Marburger Bund (MB) einen Streik an rund 600 kommunalen Krankenhäusern endgültig abgesagt.
mehr...Krankenhauspatienten droht ab Ende Januar ein flächendeckender Ärztestreik an den rund 600 kommunalen Kliniken in Deutschland. Im Notfall sollen Kranke aber behandelt werden.
mehr...Von der Ostsee bis zum Bodensee müssen Patienten ab 26. Januar voraussichtlich auf viele erwartete Behandlungen warten. Die Klinikärzte des Marburger Bundes wollen mit einem Streik mehr Geld und bessere Bedingungen erstreiten. Was den Patienten droht:
mehr...Die Patienten müssen sich auf einen flächendeckenden Ärztestreik an den rund 600 kommunalen Kliniken in Deutschland einstellen. Der Ausstand soll am 26. Januar beginnen.
mehr...Die Patienten müssen sich auf einen flächendeckenden Ärztestreik an den rund 600 kommunalen Kliniken in Deutschland einstellen. In einer Urabstimmung votierten 92,7 Prozent der Mitglieder des Marburger Bundes in diesen Krankenhäusern für den Ausstand.
mehr...Patienten müssen sich auf einen flächendeckenden Streik an den rund 600 kommunalen Kliniken in Deutschland einstellen. In einer Urabstimmung votierten 92,7 Prozent der betroffenen Ärzte für den Ausstand, wie die Ärztegewerkschaft Marburger Bund am Dienstag in Berlin mitteilte.
mehr...Noch sind die meisten Bundesbürger mit ihrer medizinischen Versorgung zufrieden. Doch für die Zukunft fürchten viele aufgrund von Ärztemangel, Pflegenotstand und hohen Kosten das Schlimmste.
mehr...Gut jeder fünfte gesetzlich Versicherte (22 Prozent) muss mehrere Wochen auf einen Arzttermin warten. Bei 11 Prozent sind es zwischen einer und drei Wochen, bei ebensovielen mehr als drei Wochen.
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