... dem Rechner installiert, könnten die übertragenen Informationen manipuliert und beispielsweise Überweisungsdaten unbemerkt ausgetauscht werden. Alternativen zu dieser klassischen Methode nehmen die Redakteure des Computermagazins Chip in ihrer aktuellen Ausgabe unter die Lupe. Bei den neuen Verfahren wird die Transaktionsnummern erst generiert, wenn der Banking-Kunde sie anfordert, ihre Gültigkeit verfällt rasch. Mit TAN-Generator: chipTAN oder Flickercode So geht's. Kernstück des...
... nutzt der Kunde zwei voneinander getrennte Geräte - so wie bei der mobileTAN. Die Eingabe der Überweisungsdaten erfolgt am Computer, die Anzeige der Daten an einem TAN-Generator, der auf den ersten Blick aussieht wie ein Taschenrechner.In dieses kleine Gerät wird die EC-Karte des Kunden gesteckt, um eine gültige TAN erstellen zu können. «Betrüger haben somit keine Chance, gleichzeitig beide Geräte für ihre Zwecke zu manipulieren», sagt Postbank-Sprecher Ebert. «Das...
... sowie einen verbesserten Rechtsschutz für EU-Bürger ausgehandelt. Zugriff wird nur zu Überweisungsdaten ins Nicht-EU-Ausland...
... der EU und den USA ermöglicht amerikanischen Geheimdiensten, im Kampf gegen den Terrorismus auf Überweisungsdaten von EU-Bürgern zuzugreifen. Dabei geht es nur um Geldtransfers von EU-Staaten ins außereuropäische Ausland. Landesweite Streiks in Griechenland. In Griechenland wird heute wieder einmal landesweit gestreikt. Angestellte des öffentlichen und privaten Sektors wollen gegen das Sparprogramm der Regierung und eine Rentenreform protestieren. In Athen werden Busse und Bahnen für...
... der EU und den USA ermöglicht amerikanischen Geheimdiensten, im Kampf gegen den Terrorismus auf Überweisungsdaten von EU-Bürgern zuzugreifen. Dabei geht es nur um Geldtransfers von EU-Staaten ins außereuropäische...
... des Vertrages für Sommer an. Die Vereinbarung soll den USA auch künftig Zugriff auf Überweisungsdaten europäischer Bankkunden wie Name und Empfänger...
... Heute tritt die Neuauflage in Kraft, die es den US-amerikanischen Behörden erlaubt, auf Überweisungsdaten aus Europa zuzugreifen. Betroffen sind alle sogenannten EU-Überweisungen, die mit Hilfe der Swift-Codes vonstatten gehen. Doch da es große Bedenken im EU-Parlament gibt, könnte eine Entscheidung Mitte nächster Woche das Abkommen wieder hinfällig machen. Laut einem Bericht des Handelsblattes wird das Swift-Abkommen bis zum 10. Februar ohne praktische Folgen bleiben, da die...
Trotz des Protestes der FDP stellte sich die Bundesregierung in der EU nicht gegen das umstrittene Swift-Abkommen, das US-Ermittlern den Zugang zu Überweisungsdaten aus der EU erlaubt. Die Liberalen pochen auf Nachbesserungen beim Datenschutz.
... sollen US- Terrorfahnder ab 1. Februar 2010 per Rechtshilfe Zugang zu internationalen Überweisungsdaten von EU-Bürgern...
... und Österreich enthielten sich bei der Abstimmung. Die US-Behörden sehen in der Auswertung von Überweisungsdaten zwischen der EU und Drittstaaten ein wichtiges Mittel im Kampf gegen den Terrorismus. Sie verpflichteten sich jedoch keine Daten an Drittstaaten...
Die EU-Minister haben ein Abkommen mit den USA auf den Weg gebracht, das US-Sicherheitsbehörden den Zugriff auf Überweisungsdaten weiterhin erlauben soll. Datenschützer kritisieren dieses Vorhaben scharf.
... die zuständigen Minister der 27 EU-Staaten zustimmen. In der sogenannten Swift-Datenbank sind Überweisungsdaten von 8000 Banken aus mehr als 200 Ländern gespeichert. Im Jahr 2006 war bekanntgeworden, dass der US-Geheimdienst CIA seit den Anschlägen vom 11. September 2001 auf diese Daten zugreift. Mit der Verlagerung des Hauptservers wollte Swift («Society of Worldwide Interbank Financial Telecommunications») den Zugriff der USA auf die Bankdaten europäischer Kunden...
... einem anonymen Absender detaillierte Abrechnungen von Kreditkarten mit Adresse, Kontonummer und Überweisungsdaten zugespielt. Dazu gehörten auch Geheimnummern (Pin) für Kreditkarten, berichtete die Zeitung. Der Datenverlust betreffe Kunden der Landesbank Berlin selbst sowie Karten, die über den ADAC und den Internethändler Amazon ausgestellt wurden. Die Frankfurter Rundschau hat nach eigenen Angaben gestern Polizei und Staatsanwaltschaft informiert. Nach Ansicht von Datenschützern...