(dpa) - Angesichts einer neuen Studie über illegale Extra-Honorare für Ärzte bei Überweisungen in Kliniken fordert Gesundheitsminister Daniel Bahr die Krankenkassen zum Handeln auf. Die Gesetzeslage sei klar, sagte er am Rande des Ärztetags in Nürnberg. Kassen müssten Verdachtsfällen konkret nachgehen und Konsequenzen ziehen. Laut einer Studie der Universität Halle-Wittenberg im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes zahlt fast jede vierte Klinik sogenannte Fangprämien für...
Berlin/Nürnberg - Korruptions-Alarm im Gesundheitswesen: Viele Ärzte sollen illegale Extra-Honorare für Überweisungen von Patienten an Kliniken kassieren.
... Korruption im GesundheitswesenBerlin (dpa) - Viele Ärzte kassieren illegale Extra-Honorare für Überweisungen von Patienten an bestimmte Kliniken. Das geht aus einer Studie der Universität Halle-Wittenberg im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes hervor, die in Berlin offiziell vorgestellt wurde. Danach zahle nahezu jede vierte Klinik sogenannte Fangprämien für Patienten. Fast die Hälfte der nichtärztlichen Leistungserbringer wie Sanitätshäuser, Hörgeräte-Akustiker oder...
... Banken hatten die Rechnung ohne die Gerichte ferner bei Vergütungsklauseln für Daueraufträge, Überweisungen oder Lastschriften gemacht, die mangels ausreichender Kontodeckung nicht ausgeführt werden konnten. Denn auch hierin sahen die Oberlandesgerichte Celle (Aktenzeichen: 3 U 152/07) und Dresden (Aktenzeichen: 8 U 1989/10) Leistungen, die eine Bank in ihrem eigenen Interesse erbringe. Daher müsse der Kunde dafür auch nicht...
... Kontonummern lösen die alten Zahlenkombinationen ab - auch für Transfers im Inland. Für Überweisungen in Deutschland wird es eine Übergangsfrist geben- bis spätestens 1. Februar...
Wer Überweisungen via Internet erledigt und dabei fahrlässig ist, kann schnell viel Geld verlieren. So erging es einem Kunden, der versehentlich mehrere Tan-Nummern auf einer gefälschten Bankseite benutzte. Auf dem Schaden bleibt der Kunde sitzen, entschied der Bundesgerichtshof.
Karlsruhe - Viele Bankkunden nutzen das Internet für Überweisungen und andere private Bankgeschäfte - trotzdem gibt es relativ wenige veröffentlichte Gerichtsentscheidungen darüber, wer in Fällen von Online-Betrug für den Schaden aufkommt.
... Webseiten ihre Trankaktionsnummern angeben, müssen für den Schaden durch betrügerische Überweisungen in der Regel selbst aufkommen. Das folgt aus einer am Dienstag verkündeten Entscheidung des Bundesgerichtshofs (Az.: XI ZR 96/11). Damit blieb die Klage eines Bankkunden aus Nordrhein-Westfalen ohne Erfolg. Von seinem Konto waren 5000 Euro nach Griechenland überwiesen worden. Zuvor hatte er insgesamt zehn Transaktionsnummern (TANs) auf einer vermutlich gefälschten Website...
... Webseiten ihre Trankaktionsnummern (TAN) angeben, müssen für den Schaden durch betrügerische Überweisungen in der Regel selbst aufkommen (Aktenzeichen: XI ZR 96/11).Die statistischen Zahlen zeigen das Ausmaß der Betrugsdelikte in der Vergangenheit: Das Bundeskriminalamt zählte 2010 noch 5300 Fälle, in denen Phishing im Zusammenhang mit Online-Banking zur Anzeige gebracht wurde - das waren 82 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Für 2011 liegen noch keine Angaben vor.Bei der...
... Selbst geklaute Passwörter sind ohne Zugriff auf die Chipkarte dann nutzlos. Allerdings laufen Überweisungen auch nur mit den Rechnern, auf denen die Software installiert ist.BSI-Tipps zu Online-BankingBankenverband zu...
... Webseiten ihre Trankaktionsnummern angeben, müssen für den Schaden durch betrügerische Überweisungen in der Regel selbst aufkommen. Das folgt aus einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs. Damit blieb die Klage eines Bankkunden aus Nordrhein-Westfalen ohne Erfolg. Von seinem Konto waren 5000 Euro nach Griechenland überwiesen worden. Zuvor hatte er insgesamt zehn Transaktionsnummern auf einer vermutlich gefälschten Website eingegeben. Der Kunde habe damit «die im Verkehr...
... Webseiten ihre Trankaktionsnummern (TAN) angeben, müssen für den Schaden durch betrügerische Überweisungen in der Regel selbst aufkommen. Vom Konto des klagenden Bankkunden aus Nordrhein-Westfalen waren 5000 Euro nach Griechenland überwiesen worden.Die statistischen Zahlen zeigen das Ausmaß der Betrugsdelikte in der Vergangenheit: Das Bundeskriminalamt zählte 2010 noch 5300 Fälle, in denen Phishing im Zusammenhang mit Online-Banking zur Anzeige gebracht wurde - das waren 82 Prozent...
... Webseiten ihre Trankaktionsnummern (TAN) angeben, müssen für den Schaden durch betrügerische Überweisungen in der Regel selbst aufkommen (Aktenzeichen: XI ZR 96/11).Worauf Verbraucher achten müssen, wenn sie im Netz ihre Geldgeschäfte sicher erledigen wollen:Keine Tans herausgeben: Wer beim Online-Banking gleich nach dem Login nach einer Transaktionsnummer gefragt wird, befindet sich mit Sicherheit auf einer gefälschten Phishing-Seite, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der...
... der Nutzen nicht nachgewiesen. So etwas sollte man nicht machen lassen», rät Brix.Besonders bei Überweisungen oder einem Arztwechsel kann es passieren, dass die gleichen Röntgenaufnahmen mehrfach gemacht werden. «Man sollte seinen Arzt immer darauf hinweisen, wenn eine ähnliche Untersuchung schon stattgefunden hat», rät Vogel.Angst vor unsachgemäßer Behandlung durch Teilgebietsradiologen oder Praxispersonal müsse aber niemand haben. «Wer in Deutschland röntgt, ist gut geschult....
... 22,5 Milliarden Dollar (17,1 Mrd Euro) ausgeschüttet, erklärte Lehman Brothers in New York. Die Überweisungen gehen wie geplant ab kommenden Dienstag (17. April) raus.Das Geld steht den Gläubigern des amerikanischen Mutterhauses zu. Bei den Tochtergesellschaften im Ausland laufen eigene Insolvenzverfahren. So hatte die Lehman-Pleite im September 2008 nicht nur die weltweiten Finanzmärkte erschüttert, sondern auch rund 50 000 deutsche Kleinanleger getroffen. Sie hatten über diverse...