... Summe kam aus dem Verkauf von Aktienoptionen. Damals erlebte die VW-Aktie im Zusammenhang mit dem Übernahmekampf gegen Porsche einen von Spekulanten ausgelösten Höhenflug, der das Papier auf bis zu 1000 Euro Kurswert führte. Die Topmanager verkauften daraufhin ihre über Aktienoptionspläne bezogenen Anteilsscheine mit gigantischen Gewinnen. Auch die übrigen VW-Vorstände verdienten 2011 ordentlich: Finanzchef Hans Dieter Pötsch lag bei 8,1 Millionen Euro, die übrigen sechs...
... Anschuldigungen von sich weise.Die Anklage ist für VW und Porsche, deren Zusammenschluss nach dem Übernahmekampf wegen diversen juristischen Risiken nicht vorankommt, die zweite schlechte Nachricht binnen weniger Tage. Erst vergangene Woche hatte das Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) entschieden, dass der mächtige VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch während der Übernahmeschlacht zentrale Pflichten in dem Kontrollgremium nicht erfüllt habe. Das OLG kippte daher eine...
Stuttgart/Hannover - Im Zusammenhang mit dem Übernahmekampf zwischen Porsche und Volkswagen aus dem Jahr 2008 hat das Landgericht Braunschweig einem Medienbericht zufolge den Verhandlungstermin für eines von mehreren Verfahren terminiert.
... der Kanzlei. Er beziehe sich auf Klagen vor dem Braunschweiger Landgericht im Zusammenhang mit dem Übernahmekampf zwischen Porsche und VW. Dort klagen Investoren auf Schadenersatz, weil sie sich von Porsche fehlerhaft informiert sehen. Dabei geht es um knapp 1,8 Milliarden Euro.Weil sich Wulff nicht an dem Güteverfahren beteiligen wolle, könne es auch nicht durchgeführt werden, sagte CMS-Partner Christian von Lenthe der dpa. «Das geht nur, wenn beide Seite grundsätzlich damit...
... im VW-Aufsichtsrat seine Pflichten verletzt zu haben», heißt es. Hintergrund sei der Übernahmekampf zwischen Porsche und Volkswagen im Jahr 2008. Die Investoren hätten Antrag auf Einleitung eines außergerichtlichen Gütetermins gestellt. Ein Wulff-Anwalt erklärte, ihm sei von der Sache nichts bekannt. Volkswagen wollte den Vorgang auf Anfrage nicht kommentieren. Der Konzern hat bisher immer alle gegen ihn erhobenen Ansprüche in diesem Zusammenhang als völlig unbegründet...
(dpa) - Der Übernahmekampf des britischen Getränkeriesen SABMiller um den australischen Konkurrenten Foster's scheint entschieden. Der Foster's-Verwaltungsrat hat den Aktionären am Mittwoch einstimmig ein aufgestocktes Übernahmeangebot der Briten empfohlen. SABMiller zahlt jetzt 5,10 australische Dollar (3,80 Euro) pro Foster's-Aktie. Die Aktionäre sollen zusätzlich 30 Cent aus einer Kapitalherabsetzung und 13,5 Cent an Dividende bekommen, teilte Foster's am Mittwoch mit. Im Juni...
... wies das Angebot erneut als «unangemessen» zurück. SABMiller hatte im seit Juni andauernden Übernahmekampf um den größten australischen Brauer 4,90 australische Dollar je Aktie geboten. Abzüglich der nach dem Gebot vom 17. August von Foster's gezahlten Dividende von 13,25 Cent betrage das Angebot von SABMiller nur noch 4,7675 Dollar.Nachdem die Australier ein freiwilliges Übernahmeangebot des südafrikanisch-britischen Konzerns am 21. Juni zurückgewiesen hatten, versuchte es...
... könnten, teilte VW mit.Volkswagen und Porsche hatten nach dem Ende des langen und schmutzigen Übernahmekampfes im Sommer 2009 eine Vereinbarung unterzeichnet, die das Zusammengehen regeln sollte. Als Wunschlösung war darin eine Verschmelzung der Porsche Automobil Holding SE mit der Volkswagen AG im Jahr 2011 vorgesehen. Unter dem Dach der Porsche Holding sind 50,1 Prozent der Anteile an der Porsche AG gebündelt und die 50,7 Prozent, die die Stuttgarter an VW halten.Diese Variante ist...
... SE. VW dagegen profitiert.Volkswagen und Porsche hatten nach dem Ende des langen und schmutzigen Übernahmekampfes im Sommer 2009 den Weg für ein neues Autoimperium geebnet. Die Aufsichtsräte beider Unternehmen stimmten einer Vereinbarung zu, die das Zusammengehen regeln sollte. Als Wunschlösung war darin eine Verschmelzung der Porsche Automobil Holding SE mit der Volkswagen AG im Jahr 2011 vorgesehen. Unter dem Dach der Porsche Holding sind 50,1 Prozent der Anteile an der Porsche AG...
... nicht mit.Hintergrund des komplizierten Zusammengehens sind die Altlasten des früheren Übernahmekampfes der beiden heutigen Partner. Die Schwaben hatten sich beim Versuch, VW zu übernehmen, mächtig verhoben - am Ende hatte die Porsche SE 11,4 Milliarden Euro Schulden. Eine Folge sind bis heute anhängige Schadensersatzklagen von Anlegern in den USA. Zudem laufen hierzulande derzeit noch Ermittlungen gegen Teile die frühere Porsche-Chefetage, der die Staatsanwaltschaft Untreue...
... nicht mit.Hintergrund des komplizierten Zusammengehens sind die Altlasten des früheren Übernahmekampfes der beiden heutigen Partner. Die Schwaben hatten sich beim Versuch, VW zu übernehmen, mächtig verhoben - am Ende hatte die Porsche SE 11,4 Milliarden Euro Schulden. Eine Folge sind bis heute anhängige Schadensersatzklagen von Anlegern in den USA. Zudem laufen hierzulande derzeit noch Ermittlungen gegen Teile der früheren Porsche-Chefetage, der die Staatsanwaltschaft Untreue...
... Victoria (dpa) - Der weltweit zweitgrößte Brauereikonzern SABMiller muss im milliardenschweren Übernahmekampf um die australische Foster's Group einen neuen Rückschlag hinnehmen. Der Verwaltungsrat habe das Tags zuvor unterbreitete, neue Angebot des britischen Konkurrenten als zu niedrig abgewiesen, teilte Foster's am Donnerstag mit. Damit steigt nach Einschätzung von Analysten der Druck auf SABMiller, die Milliardenofferte für den größten Brauereikonzern Australiens zu...
... in der Kasse ist. Das Minus hat seinen Ursprung in einem rein rechnerischen Sondereffekt: Nach dem Übernahmekampf mit Volkswagen und dem anschließenden Friedensschluss räumten sich beide Seiten Kaufoptionen ein, die nach einheitlichen Bilanzierungsregeln jeweils zu Stichtagen bewertet werden müssen.Den Wolfsburgern, die vor wenigen Tagen ihre Halbjahresbilanz präsentierten, versüßte das die Zahlen. Bei den Stuttgartern musste das Gegenteil eintreten: Die Option auf einen späteren...
... der Kasse liegt. Das Minus hat seinen Ursprung in einem rein rechnerischen Sondereffekt.Nach dem Übernahmekampf mit Volkswagen und dem anschließenden Friedensschluss hatten sich die beiden Seiten Kaufoptionen eingeräumt, die für die Bilanzen zu Stichtagen bewertet werden müssen. Den Wolfsburgern, die vor wenigen Tagen ihre Halbjahresbilanz präsentierten, versüßte das die Zahlen. Bei Porsche lief es nun genau andersherum.Porsche SE hält eine Beteiligung von gut 50 Prozent an der...
... Hürden für diesen neuen Konzern jedoch hoch. Milliardenschwere Altlasten der Porsche SE aus dem Übernahmekampf sind noch nicht ganz beseitigt, vor Gericht sind noch Klagen anhängig, und auch steuerlich würde eine «Ehe» mit VW noch so manche ungeklärte Frage aufwerfen.Wie gut sich die Porsche SE im ersten Halbjahr entwickelt hat, ist daher von großer Bedeutung für den Zeitplan und die Taktik, mit der Porsche unter das VW-Dach fahren soll. Die Holding der Schwaben hält zurzeit nicht...