... kamen mehrere hundert Menschen - vor der Kirche warteten weitere Gläubige. Die Kirche steht der Überlieferung nach an der Stelle, an der Jesus Christus gekreuzigt und dann begraben wurde. Tausende von Christen wollen gegen Mittag mit der traditionellen Prozession auf der Via Dolorosa in der Altstadt den Leidensweg Jesu nachempfinden. Ein Großaufgebot der israelischen Polizei ist im Einsatz, um die Sicherheit zu...
... in der Karwoche nach israelischen Behördenangaben 125 000 Touristen aus dem Ausland gereist. Der Überlieferung nach wurde Jesus am Karfreitag...
... Gottesdienst in der römischen Lateranbasilika zwölf Priestern die Füße, wie laut biblischer Überlieferung Jesus beim Letzten Abendmahl seinen Jüngern. In seiner Predigt prangerte der Papst den Hochmut als «das eigentliche Wesen der Sünde» an. Die Kollekte des Abendmahlgottesdienstes kommt diesmal syrischen Flüchtlingen zugute. In einer Messe am Vormittag hatte Benedikt im Petersdom sich gegen Ungehorsam in der Kirche...
... Dürer einen ganz bestimmten Hasen abgebildet hat. Dann wäre es geradezu ein Hasen-Porträt. Der Überlieferung zufolge soll Dürer das Tier während eines Hochwassers im Sommer 1502 vor dem Ertrinken gerettet und dann mit in sein Atelier in Nürnberg genommen haben. Wenn man ganz genau hinschaut, erkennt man, dass sich in der Pupille des Hasen ein Fenster spiegelt - das Fenster des Ateliers? Dann würde der Hase vielleicht doch für eine bestimmte Idee stehen, nämlich für die gefangene...
... Die Einträge vieler berühmter Persönlichkeiten bieten einen Einblick in die Entstehung und Überlieferung dieser Alben. Sie werden als eigenständige literarische Gattung erforscht.Wertvolle Einbände und künstlerisch gestaltete Papiere zeugen von der Bedeutung, welche die Unikate für ihre Besitzer hatten. Die Schau zeigt bis zum 10. März 2013 unter anderem Bücher mit Einträgen von Philipp Melanchthon, Johannes Kepler und Gotthold Ephraim Lessing.Die Anna-Amalia-Bibliothek besitzt...
... entschieden aufnahm», schreibt der Kirchenkritiker. Er stütze sich dabei ausschließlich auf die Überlieferung des Neuen Testaments.Gottschalk, Ex-Ministrant, «Tante Ordensschwester, Onkel Pfarrer», äußert Sympathien für Küngs Thesen über Christus als geschichtliche Gestalt. Bei der Lektüre der Jesus-Bücher des Papstes habe er «jede Menge Weihrauch wegpusten müssen». Er empfiehlt den Zuhörern Küngs Buch. «Wenn ich es verstanden habe, werden Sie es auch verstehen.» Er sei...
... 19. Jahrhunderts illustriert.Jacob und Wilhelm Grimm sammelten die Märchen meist nach mündlicher Überlieferung. Sie hätten den Texten eine sprachliche Form gegeben, ohne den schlichten Volkston zu verfälschen, teilte der Verlag mit. Zu den bekanntesten Texten gehören «Aschenputtel», «Der Froschkönig», «Der Wolf und die sieben Geißlein», «Hänsel und Gretel» sowie «Frau Holle».Die mit handschriftlichen Anmerkungen des Brüderpaares versehene Erstausgabe von 1812 gehört zum...
... eine jahrhundertealte Tradition. Um die Ursprünge ranken sich verschiedene Legenden. Nach einer Überlieferung geht der Valentinstag auf einen Italiener zurück: den Bischof Valentin von Terni, der am 14. Februar 269 wegen seines christlichen Glaubens hingerichtet wurde. Zuvor soll er trotz kaiserlichen Verbots Paare getraut haben. Den frisch Verheirateten hatte «San Valentino» Blumen aus seinem Garten geschenkt. Heute gilt der Heilige als Patron der Liebenden, sein Namenstag ist der 14....
... werden nach Angaben des Grünflächenamtes im Durchschnitt 80 Jahre alt.Im Jahr 1647 wurde nach Überlieferungen der damalige Reitweg in den Tiergarten mit sechs Baum-Reihen begrünt. 1820 wurden daraus vier Reihen. Erst 1936 zu den Olympischen Spielen wurden einheitlich Silberlinden gepflanzt. Von diesem Jahrgang sind nur noch fünf übrig. Wenn die 54 gefällten Bäume ersetzt werden, sollen an ihrer Stelle ausschließlich Kaiserlinden (lat. Tilia pallida)...
... Blumenindustrie. Denn: Der Valentinstag ist weltweit der Tag der Liebesgrüße und geht auf eine Überlieferung zurück. Bischof Valentin von Terni soll trotz kaiserlichen Verbots Paare getraut haben. Den frisch Verheirateten hatte «San Valentino» Blumen aus seinem Garten geschenkt. Deswegen gilt er als Patron der Liebenden. Dass am Valentinstag immer noch reichlich Blumengrüße verschenkt werden, zeigt die Kaufkraft der Deutschen: 110 bis 120 Millionen Euro setzte die Blumenindustrie in...
... andere Tag im Jahr wäre ebenso als Valentinstag geeignet, denn Romantik kennt kein Datum. Laut Überlieferung gedenken wir am Tag der Liebenden dem Bischof Valentin von Terni. Der Geistliche soll Paare - unter ihnen Soldaten - getraut haben. Diese mussten aber laut kaiserlicher Anweisung unverheiratet bleiben. Auf Befehl des Kaisers Claudius II. wurde Bischof Valentin deshalb am 14. Februar 269 enthauptet. Der Valentinstag sollte demzufolge ein Gedenktag sein. Stattdessen weckt er bei...
... gilt. Die ungewöhnliche Kirchenanlage gehört zum Weltkulturerbe der Unesco. «Der Überlieferung nach wird außerdem die Bundeslade in Aksum aufbewahrt», erläuterte Röwekamp. In der Bundeslade wurden nach dem Alten Testament die Steintafeln mit den Zehn Geboten aufbewahrt.Reisehinweis zu ÄthiopienSicherheitshinweiseReisende sollten die Hinweise des Auswärtigen Amts genau lesen, um sich über die Sicherheit in einer Urlaubsregion zu informieren. Was die unterschiedlichen...
... werden die Dämonen zurück in die Unterwelt geschickt. Das Brauchtum geht auf die gemeinsame Überlieferung der indogermanischen Völker zurück, die unter dem Begriff «Rauhnächte» bekannt...
... Messias, also der Erlöser der Menschheit. In den Gottesdiensten wird traditionell die biblische Überlieferung verlesen, wonach Jesus in einem Stall in Bethlehem geboren wurde.Erste Hinweise auf den 25. Dezember als den Geburtstag Jesu finden sich in Überlieferungen aus der Zeit um 350 herum. Frühere Zeugnisse belegen auch andere Geburtsdaten, etwa den 6. oder 10. Januar. Ungeklärt ist bis heute, warum das Geburtsdatum im 4. Jahrhundert dann als Festtag auf den 25. Dezember gelegt...
... je gesehen, und deshalb kann auch niemand wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist. Der Überlieferung zufolge wirkt es im Verborgenen. Eines steht laut Becker-Huberti fest: Das Christkind ist nicht das Jesuskind, denn das ist an Weihnachten ja noch ein Baby. Historisch hat sich die ganze Sache so entwickelt: Ursprünglich brachte St. Nikolaus die Geschenke. Martin Luther räumte im Zuge der Reformation jedoch mit den Heiligen auf und benötigte deshalb Ersatz für den beliebten...
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