Dresden - Glatte Straßen haben in Teilen Sachsens für zahlreiche Unfälle gesorgt. Besonders glatt war es in der Nacht zum Freitag auf den Straßen in den Landkreisen Görlitz und Bautzen.
Tief «Fabienne» sorgt heute vom Westen bis zum Südosten für Niederschläge. Die Temperaturen liegen zwischen zwei und sechs Grad. Im Bergland herrschen Dauerfrost und Glätte.
Es bleibt mild und feucht. Das bedeutet in ganz Deutschland Regen oder Sprühregen. Zeitweise kann aber auch die Sonne durchkommen. An Heiligabend wird man sich wahrscheinlich nur oberhalb von 600 Metern über weiße Weihnachten freuen können.
Knochenbrüche, Autounfälle und Tote: Blitzeis und Eisregen haben in der Nacht zum Donnerstag vielerorts für spiegelglatte Straßen und Unfälle gesorgt.
... wenn sie nötig sind, um zum Beispiel die Kinder vor der Arbeit in den Kindergarten zu bringen.Überfrierender Regen hatte den Straßenverkehr in großen Teilen Deutschlands am Donnerstagmorgen (6. Januar) massiv behindert. Berlins Feuerwehr rief den «Ausnahmezustand»...
Regen hat den Straßenverkehr in weiten Teilen Deutschlands am Morgen lahmgelegt. Regen gefriere schnell auf dem kalten Boden, sagte Manuel Voigt vom Deutschen Wetterdienst (DWD). Die Böden sind bei den vorherrschenden Minusgraden immer noch gefroren und können kein Wasser aufnehmen. In Berlin-Tegel ist der Flugverkehr wegen plötzlichen Eisregens vorübergehend eingestellt worden. Es gebe momentan weder Starts noch Landungen, sagte ein Flughafensprecher. Auf den Start- und...
... Sie ist die bisher größte politische Errungenschaft Obamas. Blitzeis legt Verkehr lahm. Überfrierender Regen hat den Straßenverkehr in weiten Teilen Deutschlands am Morgen lahmgelegt. Regen gefriere schnell auf dem kalten Boden, sagte Manuel Voigt vom Deutschen Wetterdienst. Neben dem Tauwetter bringt der Wetterumschwung auch Hochwassergefahr mit sich. Warme Mittelmeerluft treibt die Temperaturen bis zu elf Grad hoch, Schnee und Eis schmelzen und lassen Bäche und Flüsse über...
Eisregen, Glätte und Blitzeis: Bei einer Massenkarambolage stirbt ein Mann. Die Züge sind völlig überfüllt. Die Lage an den Flughäfen entspannt sich hingegen allmählich. Wer nicht unbedingt reisen muss, sollte zu Hause bleiben, rät die Polizei.
Nach einer anfangs ruhigen Nacht rechnen Polizei und Feuerwehren in Nord- und Ostdeutschland mit Eisregen und Glätteunfällen im Berufsverkehr am Donnerstagmorgen.
Nach dem Schnee kommt ein Temperatursprung und im Süden der große Regen: «Die Höchsttemperaturen liegen in den kommenden Tagen etwa zehn Grad höher als noch Mitte der letzten Woche», sagte der Meteorologe Martin Jonas vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach.
Nach dem Schnee kommt ein Temperatursprung und im Süden der große Regen: «Die Höchsttemperaturen liegen in den kommenden Tagen etwa zehn Grad höher als noch Mitte der letzten Woche», sagte der Meteorologe Martin Jonas vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach.
Glatte Straßen haben auf der Autobahn 38 in Thüringen einen Massenunfall verursacht. 42 Fahrzeuge waren beteiligt, elf Menschen wurden verletzt. Die Autobahn ist an der Unfallstelle bei Heiligenstadt noch in beide Fahrtrichtungen gesperrt.
Zurück in Deutschland: Der Wintereinbruch hat in der ganzen Republik zu Verkehrsunfällen geführt. Viele Verletzte und ein Toter sind zu beklagen. Es soll weiter schneien, teilt der Deutsche Wetterdienst mit.
Heftige Schneefälle und vereiste Fahrbahnen haben in Süddeutschland zu Karambolagen und Staus geführt. Bei einem Unfall im oberbayerischen Haag wurde ein Mensch getötet und einer schwer verletzt. Ein weiterer Fahrer starb bei Günzburg.
Nach dem verheerenden Sturm sind in Südwestfrankreich immer noch mehr als 500.000 Haushalte ohne Strom. In Spanien, wo ein Orkan bereits zwölf Menschen in den Tod gerissen hat, wurden neue Sturmwarnungen heraus gegeben.