... für das Land», betonte er. Es werde aber noch einige Zeit dauern, bis Kenia zu einem Ölproduzenten wird: «Technisch dauert das drei Jahre», erklärte Kibaki. Zudem müsse das Erdöl noch weiter getestet werden.Ein Sprecher von Tullow Oil sagte, man werde nun weitere Bohrungen in dem Gebiet durchführen, um herauszufinden, welches Potenzial sich unter der Erde verbirgt. Der Konzern ist auch im Nachbarland Uganda aktiv. «Das ist ein exzellenter Start für unsere...
... die Golfstaaten mit deutlichen Worten vor Ersatzlieferungen gewarnt. Sollten die arabischen Ölproduzenten durch das Embargo entstehende Lieferausfälle ausgleichen, könne dies zu unvorhersehbaren Konsequenzen führen, sagte der iranische Botschafter bei der Organisation Erdöl exportierender Länder OPEC, Mohammed Ali Chatibi, nach einem Zeitungsbericht vom Sonntag.Die EU will beim nächsten EU-Außenministertreffen Ende des Monats über einen Stopp von Öleinfuhren aus dem Iran...
... zurück. Die von ihm mitbegründete Investmentfirma Vallares PLC will sich mit dem türkischen Ölproduzenten Genel Energy International zusammenschließen.Hayward solle Geschäftsführer der neu benannten Genel Energy PLC werden. Mit im Vorstand soll auch der frühere Goldman-Sachs-Manager Julian Metherell sitzen. Die Kurdische Regionalregierung müsse noch zustimmen.Genel Energy ist nach eigenen Angaben der größte Ölförderer in der kurdischen Region des Irak. «Ich bin überzeugt,...
... und kostete 115,61 Dollar. Auch das US-Öl zog kräftig im Preis an. Libyen ist als bedeutender Ölproduzent bereits seit längerer Zeit ausgefallen. Der Analysedienst Capital Economics äußerte die Einschätzung, ein längerer Ausfall könne den Ölpreis über 140 Dollar treiben. 10.50 Uhr - Berichte über Tod von Gaddafi-Sohn: Ein Sohn des libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi soll nach Berichten von Oppositionellen und arabischen Medien Opfer eines Kamikaze-Piloten geworden sein....
... Tag in Folge deutlich. Die Sorgen der Händler schließen auch Saudi-Arabien ein, den wichtigsten Ölproduzenten im Nahen Osten. Wegen der für den 11. März im Königreich Saudi-Arabien angekündigten Proteste dürften die Ölpreise zunächst noch weiter anziehen, schrieb die Commerzbank in einer Studie.Eine Feinunze (31,1 Gramm) Gold kostete in der Spitze 1 415,47 Dollar. Das waren 3,95 Dollar mehr als am Vortag. Der Silberpreis kletterte in der Spitze auf 33,74 Dollar. Damit kostet Gold...
... Tag in Folge deutlich. Die Sorgen der Händler schließen auch Saudi-Arabien ein, den wichtigsten Ölproduzenten im Nahen Osten. Wegen der für den 11. März im Königreich Saudi-Arabien angekündigten Proteste dürften die Ölpreise zunächst noch weiter anziehen, schrieb die Commerzbank in einer Studie.Eine Feinunze (31,1 Gramm) Gold kostete in der Spitze 1 415,47 Dollar. Das waren 3,95 Dollar mehr als am Vortag. Der Silberpreis kletterte in der Spitze auf 33,74 Dollar. Damit kostet Gold...
... politischen Unruhen in Ägypten und anderen arabischen Staaten. Ägypten ist zwar kein wichtiger Ölproduzent, das nordafrikanische Land kontrolliert aber den Suezkanal, über den ein erheblicher Teil der regionalen Ölproduktion transportiert wird.Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) stieg indes leicht. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Freitag kostete ein Barrel (159 Liter) am Donnerstag im Durchschnitt 97,71 US-Dollar. Das waren fünf Cent...
... Tahrir-Platz in Kairo wieder etwas entspannt. Das nordafrikanische Land ist zwar kein wichtiger Ölproduzent, es kontrolliert aber den Suezkanal, über den ein großer Teil der regionalen Ölproduktion transportiert wird. Zudem wird befürchtet, dass die Unruhen auf weitere Staaten in Afrika und im Mittleren Osten übergreifen...
... sind nach wie vor die Unruhen in Ägypten. Das nordafrikanische Land ist zwar kein wichtiger Ölproduzent, es kontrolliert aber den Suezkanal, über den ein großer Teil der regionalen Ölproduktion transportiert wird. Zudem wird befürchtet, dass die Unruhen auf weitere Staaten in Afrika und im Mittleren Osten übergreifen...
... hohe Ansteckungsgefahren für die Nachbarländer. Hierzu gehören die großen nordafrikanischen Ölproduzenten Libyen und Algerien. «Auch wenn die Tumulte die Öllieferungen bislang nicht beeinflusst haben, könnte die geopolitische Risikoprämie eher noch weiter steigen», schreiben die Rohstoffexperten der Commerzbank in einer Studie.Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist deutlich gestiegen. Nach Berechnungen des Kartells vom Dienstag kostete ein...
... hohe Ansteckungsgefahren für die Nachbarländer. Hierzu gehören die großen nordafrikanischen Ölproduzenten Libyen und Algerien. «Auch wenn die Tumulte die Öllieferungen bislang nicht beeinflusst haben, könnte die geopolitische Risikoprämie eher noch weiter steigen», schreiben die Rohstoffexperten der Commerzbank in einer Studie.Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist deutlich gestiegen. Nach Berechnungen des Kartells vom Dienstag kostete ein...
... hohe Ansteckungsgefahren für die Nachbarländer. Hierzu gehören die großen nordafrikanischen Ölproduzenten Libyen und Algerien. «Auch wenn die Tumulte die Öllieferungen bislang nicht beeinflusst haben, könnte die geopolitische Risikoprämie eher noch weiter steigen», schreiben die Rohstoffexperten der Commerzbank in einer Studie.Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist deutlich gestiegen. Nach Berechnungen des Kartells vom Dienstag kostete ein...
... allem durch die anhaltenden Unruhen in Ägypten. Das nordafrikanische Land ist zwar kein großer Ölproduzent. Befürchtet wird jedoch, dass die Unruhen auf andere Länder in Afrika oder im Nahen Osten übergreifen könnten. Zudem ist Ägypten ein wichtiges Transitland für den...
... aber nicht, sagte der Kommissar.Auch nach Einschätzung der Commerzbank spielt Ägypten zwar als Ölproduzent keine nennenswerte Rolle. Ägypten sei aber ein wichtiges Transitland für den weltweiten Ölhandel. «Zudem gibt es Sorgen vor einer weiteren Ausbreitung der Proteste nach Osten auf die ölreichen Regionen der arabischen Halbinsel. Eine gewisse Risikoprämie auf den Ölpreis scheint daher gerechtfertigt», schreibt die Commerzbank.Auch positiv ausgefallene Konjunkturdaten aus den...
... Nahen Osten befürchtet und damit eine Destabilisierung der gesamten Region, in der viele wichtige Ölproduzenten ansässig seien. Die Rohstoff-Experten der Commerzbank betonten, dass Ägypten selbst ein «wichtiges Transitland für den weltweiten Ölhandel» sei.Die Aktienmärkte starteten in den Tag mit hohen Verlusten. Die japanische Börse mit ihrem Nikkei-Leitindex für 225 führende Werte verlor am Montag mehr als ein Prozent. Die Börsen in Frankfurt, London und Paris gerieten ebenfalls...