... anzugreifen.» YPF war im Mai teilverstaatlicht worden, unter anderem wegen stark gestiegener Ölpreise. Der Belgier machte gleichzeitig deutlich, dass die Fälle durchaus verbunden sind, denn die Verstaatlichung sei «vielleicht die sichtbarste protektionistische Aktion» des südamerikanischen Landes.Die Import-Beschränkungen in Argentinien betrafen im vergangenen Jahr EU-Ausfuhren im Wert von rund einer halben Milliarde Euro. Da die Regeln ausgeweitet wurden, sind potenziell alle...
(dpa) - Die Ölpreise haben nach sieben Handelstagen mit Verlusten ihre Talfahrt vorerst gestoppt. Händler verwiesen auf Aussagen der US-Investmentbank Goldman Sachs, die das Ausmaß der jüngsten Verluste bei den Ölpreisen als übertrieben bezeichnet hatte. Am frühen Morgen kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung 107,91 US-Dollar. Das waren 77 Cent mehr als am Freitag. An diesem Tag hatte der Preis für US-Öl noch den tiefsten Stand seit einem halben Jahr...
... Wiederwahl im November. Auch deshalb setzte er sich mit dem Vorschlag durch, im Kampf gegen hohe Ölpreise notfalls strategische Ölreserven freizugeben. In den USA sind die Benzinpreise derzeit relativ hoch. Hollande pocht auf mehr Wirtschaftswachstum Hollande pochte - wie zuvor im Wahlkampf - auf mehr Wirtschaftswachstum: «Es gibt kein Wachstum ohne Vertrauen und es wird kein Vertrauen ohne Wachstum geben.» Auch wenn der Ölpreis in der vergangenen Woche auf ein Sechs-Monats-Tief...
... sowohl Wachstum als auch Haushaltskonsolidierung nötig sei, sagte Merkel. Im Kampf gegen hohe Ölpreise halten sich die G8-Staaten eine Freigabe strategischer Ölreserven...
David (dpa) - Im Kampf gegen hohe Ölpreise halten sich die G8-Staaten eine Freigabe strategischer Ölreserven offen. Die Länder seien bereit, notfalls die Internationale Energieagentur IEA einzuschalten, um die Versorgung der Märkte zu gewährleisten. Das teilten die G8-Staaten in einer Erklärung in Camp David mit. Auf die Erklärung habe vor allem US-Präsident Barack Obama gedrungen, berichteten Diplomaten am Rande des Gipfels. Der US-Präsident sei besorgt, dass ihm hohe Ölpreise...
... Ratenerhöhungen beschlossen und hofft, sie im Markt auch durchsetzen zu können. Der Anstieg der Ölpreise ist zudem gestoppt; seit dem Höchststand von rund 128 Dollar im März ist der Preis für Brent-Rohöl um rund 15 Dollar je Barrel zurückgegangen. Mit 113 Dollar liegt er ungefähr auf dem gleichen Niveau wie vor einem...
... wird, belastet ein starker Dollar die Nachfrage nach dem Edelmetall. «Darüber hinaus haben die Ölpreise in den letzten Tagen deutlich nachgegeben», so Commerzbank-Experte Fritsch.Grundsätzlich gilt Gold als besonders sicher, weshalb Anleger gerade aus Furcht vor fallenden Börsenkursen und Angst vor steigender Inflation hier zugreifen. Allerdings raten Verbraucherschützer regelmäßig zur Vorsicht: Denn die künftige Entwicklung des Goldpreises ist reine Spekulation. Zwar spricht aus...
... melden sollen, ändert sich für uns Verbraucher gar nichts. Auch die Gründe für Erhöhungen des Ölpreises, etwa die andauernden Krisenherde im Nahen Osten oder die versiegenden Rohstoffvorräte, bleiben von der Überwachung unangetastet. Sie greift nur, wenn illegale Preisabsprachen entdeckt werden, was bis dato trotz aller Recherchen nicht gelang. Wie in einem solchen Fall weiter verfahren und sanktioniert würde, steht nicht fest. Unterm Strich wird bei den Ölmultis also lediglich ein...
(dpa) - Die Ölpreise haben einen kleinen Teil ihrer kräftigen Vortagesgewinne abgegeben. Im frühen Handel kostete ein Barrel der Nordsee-Sorte Brent zur Lieferung im Juni 119,44 US-Dollar. Das waren 22 Cent weniger als gestern. Händler begründeten die jüngsten Kurseinbußen zum einen mit einer Gegenreaktion auf die starken Preisaufschläge, als robuste US-Konjunkturdaten für Auftrieb sorgten. Für Belastung sorgten zudem neue Lagerdaten aus den...
... Richard Anderson. Die Fluggesellschaften leiden genauso wie die Autofahrer unter den hohen Ölpreisen. Im vergangenen Jahr hatte Delta - die Nummer zwei der Branche - unterm Strich gut 9,7 Milliarden Dollar für Kerosin aufwenden müssen und damit 28 Prozent mehr als noch im Jahr 2010. Die Übernahme der Raffinerie seit ein neuartiger Ansatz, den größten Kostenblock zu bewältigen, sagte Anderson. Finanzspritze vom Staat Der amerikanische Staat greift der Fluggesellschaft...
... Anderson am Montag.Die Fluggesellschaften leiden genauso wie die Autofahrer unter den hohen Ölpreisen. Im vergangenen Jahr hatte Delta - die Nummer zwei der Branche - unterm Strich gut 9,7 Milliarden Dollar für Kerosin aufwenden müssen und damit 28 Prozent mehr als noch im Jahr 2010. Die Übernahme der Raffinerie sei ein neuartiger Ansatz, den größten Kostenblock zu bewältigen, sagte Anderson.Der amerikanische Staat greift der Fluggesellschaft allerdings mit 30 Millionen Dollar...
... gerechnet.Auch andere Ölmultis wie ExxonMobil und Shell hatten zu Jahresbeginn trotz hoher Ölpreise einen Dämpfer bei ihren Gewinnen einstecken müssen. Zwar stiegen die Umsätze. Wegen einer sinkenden Öl- und Gasförderung, höherer Kosten und einem schwächelndem Chemiegeschäft blieb aber weniger Gewinn übrig. Gerade in Nordamerika ist das Gasgeschäft wegen des Überangebots schwierig, zudem arbeiten die wenigsten Raffinerien momentan profitabel.Mitteilung...
... Hans-Werner Sinn. Angesichts neuer Belastungen durch die Euro-Schuldenkrise und stark gestiegener Ölpreise hatten viele Volkswirte eigentlich mit einem leichten Dämpfer...
(dpa) - Die Ölpreise sind mit der Aussicht auf eine Entspannung im Atomstreit mit dem Iran deutlich gesunken. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostete am frühen Morgen knapp 120 US-Dollar, und damit 1,36 Dollar weniger als zum Handelsschluss am Freitag. Im Streit um das iranische Atomprogramm hatte es zuletzt Hoffnungen auf Fortschritte gegeben. Die in Istanbul begonnenen neuen Gespräche sollen im Mai in Badad fortgesetzt werden. In den vergangenen Monaten hatte die Sorge vor einer...
... Demnach müssen die Autofahrer an der Tankstelle deutlich mehr bezahlen, als es durch die hohen Ölpreise gerechtfertigt wäre. Die Belastung sei allein im März rund insgesamt 167 Millionen Euro zu hoch gewesen, errechnete der Energie-Experte Steffen Bukold. Demnach sind die zusätzlichen Gewinne der Mineralölindustrie beim Superbenzin nicht primär an den Tankstellen angefallen, sondern in deren Raffinerien.Kritiker werfen den Mineralölkonzernen vor, die Preise auch unabhängig von der...