Washington - Zwei Jahre nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist ein ehemaliger Ingenieur des britischen BP-Konzerns festgenommen worden.
Washington - Zum zweiten Jahrestag der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko muss der britische Ölkonzern BP tausenden von Geschädigten einen höheren Ausgleich zahlen.
... gesäubert, die sich dort angesammelt hatten. Wild Well Control war auch beim Bekämpfen der Ölpest vor zwei Jahren im Golf von Mexiko maßgeblich beteiligt.Das Leck war am 25. März entdeckt worden. Daraufhin brachte Total die 238 Arbeiter auf der «Elgin»-Plattform in Sicherheit. Seitdem ist die Insel unbemannt. Täglich strömen seit mehr als zwei Wochen 200 000 Kubikmeter Gas in die Atmosphäre. Nach Angaben von Umweltschützern hat dies negative Auswirkungen vor allem auf das...
Washington - Zwei Jahre nach der schweren Ölpest im Golf von Mexiko hält das Delfinsterben vor der Südküste der USA an.
(dpa) - Zwei Jahre nach der schweren Ölpest im Golf von Mexiko hält das Delfinsterben vor der Südküste der USA an. Einer Studie der US-Umwelt- und Wetterbehörde NOAA zufolge wurden allein bis Ende März 2012 in den Küstengewässern von Florida bis Louisiana 84 tote Wale und Delfine registriert. Zum Vergleich: Vor der Ölkatastrophe im April 2010 starben in der Region im Jahresdurchschnitt 74 Tiere. Nach der Explosion der Ölbohrplattform «Deepwater Horizon» vor zwei Jahren...
... den nächsten 45 Tagen bestätigen, erhöhen sich die bisher geleisteten Zahlungen von BP für die Ölpest auf fast 30 Mrd Dollar. Mit der Einigung ist ein für Montag erwarteter Mammut-Prozess erst einmal vom Tisch.Nicht berücksichtigt sind bisher Forderungen von Kommunen, von fünf US-Bundesstaaten sowie der Zentralregierung in Washington. Auch mögliche strafrechtliche Konsequenzen sind noch nicht eingerechnet. Die Zahlungen an den Staat könnten sich noch einmal auf weitere bis zu mehr...
Der große Prozess zwischen BP und Tausenden Klägern ist vertagt, denn man hat sich bereits geeinigt. 7,8 Milliarden US-Dollar wird der Ölkonzern Privatleuten und Firmen zahlen, die von dem Desaster der Bohrplattform Deepwater Horizon betroffen sind.
London - Der Ölkonzern BP wird Privatleuten und Firmen 7,8 Milliarden US-Dollar an Entschädigungszahlungen für die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko überweisen.
... - Der britische Ölkonzern BP hat sich mit tausenden US-Klägern auf Entschädigungen für die Ölpest am Golf von Mexiko geeinigt. Um wie viel Geld es insgesamt geht, ist unbekannt. In früheren Berichten war von umgerechnet bis zu 11,4 Milliarden Euro die Rede. Ein US-Gericht muss die Einigung noch prüfen. Bei dem Unglück im Golf von Mexiko im April 2010 war die Ölplattform «Deepwater Horizon» explodiert. Wochenlang lief Öl ins Meer. Geklagt hatten unter anderem Küstenbewohner,...
(dpa) - Im Streit um Entschädigungszahlungen für die Ölpest im Golf von Mexiko ist ein Mammutprozess in New Orleans kurz vor dem geplanten Start verschoben worden. Das teilten der britische Energiekonzern BP als Hauptbeklagter sowie der Steuerkreis der Kläger mit. Der Prozess hätte an diesem Montag beginnen sollen. Es geht um Milliardenforderungen der US-Regierung, mehrerer Bundesstaaten sowie zahlreicher Unternehmen und Privatleute. Die Kläger und BP wollen mit der Verschiebung um...
... überwiegend gefährliches Schweröl, sind abgepumpt. Damit hat sich die Gefahr einer größeren Ölpest im toskanischen Archipel verringert. Das restliche Öl soll in den nächsten Wochen abgepumpt werden. Danach muss die Genueser Reederei einen Plan für den Abtransport des 290 Meter langen Schiffes vorlegen. Offen ist, ob das havarierte und teilweise voll gelaufene Schiff nach dem Aufrichten zerteilt werden muss oder aber an einem Stück abtransportiert werden...
... überwiegend gefährliches Schweröl, sind abgepumpt. Damit hat sich die Gefahr einer größeren Ölpest im toskanischen Archipel verringert. Das restliche Öl sollen in den nächsten Wochen abgepumpt werden.Danach muss die Genueser Reederei einen Plan für den Abtransport des 290 Meter langen Schiffes vorlegen. Offen ist, ob das havarierte und teilweise vollgelaufene Schiff nach dem Aufrichten zerteilt werden muss oder aber an einem Stück abtransportiert werden kann.Costa...
... einer Woche haben sie zwei Drittel des Treibstoffs aus sechs Tanks gepumpt. Die Gefahr einer Ölpest vor der toskanischen Küste ist damit verringert.In den Tanks befanden sich 1518 Kubikmeter Treibstoff, überwiegend gefährliches Schweröl, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa am Sonntag berichtete. An Bord waren den Angaben zufolge insgesamt etwa 2380 Kubikmeter. Das in den übrigen neun Tanks lagernde Schweröl soll in den nächsten drei Wochen abgepumpt werden.Experten...
(dpa) - Fast zwei Jahre nach der verheerenden Ölpest im Golf von Mexiko hat sich die US-Regierung mit der Ölfirma MOEX Offshore auf eine Entschädigungszahlung in Höhe von insgesamt 90 Millionen Dollar (68,4 Millionen Dollar) geeinigt. Wie das Justizministerium und die Umweltbehörde am Freitag in Washington mitteilten, wird MOEX eine Zivilstrafe von 70 Millionen Dollar wegen der Verletzung von US-Umweltgesetzen und 20 Millionen zur Förderung von Umweltprojekten hinblättern. 45...
Eine Ölverschmutzung ist die Verunreinigung von Meeren durch Rohöl oder Mineralölprodukte. Bei einer größeren Verschmutzung, die hauptsächlich bei Havarien entsteht (insbesondere von Öltankern), spricht man auch von einer Ölpest, besonders wenn auch Küsten betroffen sind. Zum Gesamteintrag von Öl in die Meere leisten spektakuläre Unfälle jedoch nur einen mäßigen Beitrag. Der weltweit größte Anteil der Öle wird von Land aus, zum Teil über Flüsse, eingeleitet. Im regulären Schiffsbetrieb werden sowohl legal (siehe MARPOL) als auch illegal Öle eingeleitet. Der große Anteil, den Öltanker hierbei durch Waschen von Tanks und Ballastwasseraufnahme in Ladungstanks verursachten, ist aufgrund geänderter Vorschriften und Verfahren zurückgegangen. Weiter geschehen Öleinleitungen durch natürliche Erdölaustritte, durch Eintrag flüchtiger Kohlenwasserstoffe aus der Atmosphäre und durch die Erdölförderung auf See.