... für neue Kredite und Investitionen frei, um die Wirtschaft anzukurbeln. Das würde zu höherer Ölnachfrage in China...
... Ölbestände gelten als Belastung am Ölmarkt, da sie zumeist als Hinweis auf eine schwächere Ölnachfrage interpretiert werden. Favorit im Leitindex waren die Aktien von Intel <INTC.NAS> <INL.FSE>, die sich um 1,65 Prozent auf 23,41 Dollar verteuerten. Der Speicherchiphersteller will nach einem Rekordquartal die Dividende erhöhen. Um 1,23 Prozent auf 66,57 Dollar nach oben ging es dahinter für die Titel des Pharma- und Konsumgüterherstellers Johnson & Johnson...
... Öl und Gas nach Europa liefert, schüren die Besorgnis noch. Das hohe Preisniveau könnte die Ölnachfrage auch aus wichtigen Industrieländern wie den USA oder China belasten, hieß es am Markt. Weiter preistreibend sei auch der schwächere Dollar, sagten Händler. Dieser mache jedoch Rohöl für Anleger aus anderen Währungsräumen günstiger.Für zusätzliche Nervosität sorgen laut Commerzbank auch die Wahlen in Nigeria an diesem Wochenende. Eventuelle Lieferausfälle im größten...
... den industriellen Ballungsraum Tokio. Damit habe sich die Sorge vor einem deutlichen Rückgang der Ölnachfrage in Japan weiter verstärkt, sagten Experten.Neben der Katastrophe in Japan bleibe aber auch die Krise in den Ölregionen des Nahen Ostens und in Libyen weiter im Fokus der Anleger. Der Einmarsch saudi-arabischer Truppen in den Nachbarstaat Bahrain habe einen stärkeren Ölpreisrutsch verhindert, hieß es von Experten der Commerzbank.Unterdessen ist der Preis für Rohöl der...
... und Eindämmung möglicher Inflationsgefahren hätte aus Sicht von Händlern auch eine geringere Ölnachfrage zur Folge. Das belaste den...
... einer weltweiten Energiekrise: «Ohne Tiefsee-Bohrungen wird in den kommenden Jahren die steigende Ölnachfrage nicht zu decken...
... einer weltweiten Energiekrise: Ohne Tiefsee- Bohrungen werde in den kommenden Jahren die steigende Ölnachfrage nicht zu decken...
... weltweit? Kemfert: Wir brauchen diese Offshore-Anlagen bereits jetzt, um die globale Ölnachfrage zu decken. Sie sind alternativlos. Die einfach zu erschließenden Ölfelder - beispielsweise im arabischen Raum - haben ihr Fördermaximum bereits erreicht. Das heißt nicht, dass diese Ölquellen in den nächsten Jahren leer sind, aber sie sind in den nächsten Jahrzehnten nicht mehr erweiterbar und werden langsam zur Neige gehen. Wir brauchen auch deshalb Offshore-Öl, weil stark...
Internationale Energieagentur (IEA) hat ihre Prognose zur globalen Ölnachfrage im kommenden Jahr leicht angehoben. In ihrem in Paris veröffentlichten Monatsbericht nannte die Agentur als Grund das Wachstum in China und Indien. 2010 wird demnach nun eine weltweite Nachfrage von durchschnittlich 86,3 Millionen Barrel/Tag (bpd) erwartet, womit die Prognose um 130.000 bpd höher liegt als im Vormonat. Damit würde die Nachfrage 1,7 Prozent über der des laufenden Jahres liegen. Ermutigt von...
... skeptisch. Grund sind vor allem die nach wie vor hohen Lagerbestände an Rohöl und die schwache Ölnachfrage. Im Sommer 2008 hatten die Ölpreise weltweit bei fast 150 US-Dollar je Barrel gelegen. Benzin- und Dieselpreise hatten ebenfalls in schwindelerregende Höhe mitgezogen. Der Liter Super kostet in Deutschland mancherorts mehr als 1,60...
... Wenn die Wirtschaft wachse, wie vom Internationalen Währungsfonds (IWF) vorausgesehen, werde die Ölnachfrage im Schnitt um 1,4 Prozent pro Jahr zunehmen. Der durchschnittliche Ölpreis steige dann bis 2014 von 51 auf 72,4 Dollar je Fass (159 Liter). Beim weniger wahrscheinlichen Szenarium einer tieferen Wirtschaftskrise werde ein Preisanstieg auf 61,2 Dollar erwartet. Die OPEC wird in den kommenden Jahren nach Einschätzung der IEA an Marktbedeutung gewinnen. Die Produktion der...
... trotz des anhaltenden Wirtschaftswachstums bis zum Einbruch aufgrund der Wirtschaftskrise ist die Ölnachfrage in Deutschland damals nicht gestiegen, zum Teil sogar zurückgegangen. Christoph Schmidt, der Präsident des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen, erklärt das mit einer sinkenden Abhängigkeit Deutschlands vom Öl. Der Wissenschaftler zeigt auf, dass sich die Ölintensität der Produktion, also der tägliche Ölverbrauch in Millionen Barrel im...
... der Investoren über eine stabilere globale Konjunktur im Jahresverlauf. Dies dürfte die Ölnachfrage stützen. Auch die Internationale Energieagentur (IEA) sieht zusehends Anzeichen dafür, dass die Talsohle des wirtschaftlichen Abschwungs erreicht ist. Entsprechend hob die IEA ihre Prognose für den Ölverbrauch für 2009 erstmals seit fast einem Jahr leicht an. Zusätzlich seien die Ölpreise angesichts überraschend schwacher Lagerdaten aus den USA nach oben getrieben worden,...
Internationale Energieagentur (IEA) geht von einem Anstieg der Ölnachfrage in den nächsten Jahren aus. Nach Einschätzung der IEA-Experten wird die weltweit geförderte Energiemenge im Jahr 2020 ihr Maximum von 106 Millionen Barrel pro Tag erreichen und danach aufgrund der knappen Ressourcen deutlich sinken. Diese Höchstfördermenge kann jedoch nur erreicht werden, wenn ausreichende Investitionen in die Erschließung neuer Ölfelder fließen. Die IEA spricht dabei von mehr als einer...
... Konjunktur, sagten Händler. Die trüben wirtschaftlichen Aussichten ließen eine sehr schwache Ölnachfrage erwarten, was die Preise stark belaste. Die Opec-Minister erklärten, es komme weiterhin erheblich mehr Rohöl auf den Markt, als benötigt werde. Die westlichen Industriestaaten lagerten derzeit deutlich mehr Öl ein als im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre. Die wirtschaftliche Abschwächung habe zudem «zur Vernichtung von Nachfrage geführt, was zu einem nie zuvor...