Der Konzern baut sich nach der teuren Ölkatastrophe im Golf von Mexiko um und trennt sich von Unternehmensteilen. Das führt zu einer sinkenden Produktion.Im ersten Quartal etwa verkaufte BP sein kanadisches Flüssiggasgeschäft für 1,7 Milliarden Dollar. Die Kosten für die Folgen der Ölkatastrophe indes lasteten allein im vergangenen Quartal mit 1,2 Milliarden Dollar auf der Bilanz. Konzernchef Bob Dudley sieht sein Unternehmen aber auf dem Weg zu den Zielen für das laufende Jahr. Zwar...
... 4,9 Milliarden US-Dollar. Das teilte das Unternehmen mit. Der Konzern baut sich nach der teuren Ölkatastrophe im Golf von Mexiko um und trennt sich von Unternehmensteilen. Das führt zu einer sinkenden...
Washington - Zwei Jahre nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist ein ehemaliger Ingenieur des britischen BP-Konzerns festgenommen worden.
Washington - Zum zweiten Jahrestag der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko muss der britische Ölkonzern BP tausenden von Geschädigten einen höheren Ausgleich zahlen.
(dpa) - Zum zweiten Jahrestag der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko muss der britische Ölkonzern BP tausenden von Geschädigten einen höheren Ausgleich zahlen. Wie das US-Justizministerium mitteilte, werden 7300 Opfer des Desasters zusätzlich insgesamt 64 Millionen US-Dollar erhalten. Das Geld stammt aus dem Entschädigungsfonds, den BP bereitgestellt hat. Nach Untersuchungen von Wirtschaftsprüfern habe es «erhebliche Fehler» bei der Entschädigung der betreffenden Privat- und...
... von Florida bis Louisiana 84 tote Wale und Delfine registriert. Zum Vergleich: Vor der Ölkatastrophe im April 2010 starben in der Region im Jahresdurchschnitt 74 Tiere.Am schlimmsten sei die Lage in Louisiana. Dort wurden der Untersuchung zufolge allein in diesem Jahr bisher 37 tote Tiere entdeckt. Vor dem Unglück starben dort im Jahresdurchschnitt lediglich 20 Wale und Delfine.Nach der Explosion der Ölbohrplattform «Deepwater Horizon» im April 2010 flossen über lange Zeit...
... von Florida bis Louisiana 84 tote Wale und Delfine registriert. Zum Vergleich: Vor der Ölkatastrophe im April 2010 starben in der Region im Jahresdurchschnitt 74 Tiere. Nach der Explosion der Ölbohrplattform «Deepwater Horizon» vor zwei Jahren flossen über lange Zeit hinweg große Mengen Rohöl ins...
... Euro) geleistet werden, den BP eigens dafür eingerichtet hat. Der Konzern hat für die Folgen der Ölkatastrophe nach eigenen Angaben bereits vor der Einigung 22 Milliarden US-Dollar ausgegeben. Das Desaster hatte den britischen Ölgiganten im Jahr 2010 mit 4,9 Milliarden Dollar in die roten Zahlen gedrückt. Im vergangenen Jahr sprudelten bei BP aber bereits wieder Gewinne in Höhe von 23,9 Milliarden Dollar.8,1 Mrd Dollar an Ausgleichszahlungen gingen bereits an Privat- und Geschäftsleute...
... Washington reichten Klagen gegen BP und andere beteiligte Firmen ein. BP hat für die Folgen der Ölkatastrophe nach eigenen Angaben bereits vor der Einigung 22 Milliarden US-Dollar ausgegeben. 8,1 Milliarden Dollar gingen an Privat- und Geschäftsleute. 14 Milliarden Dollar musste das Unternehmen für Aufräumarbeiten, Geräte und weitere Dinge im Zusammenhang mit dem Unglück...
... Stellen in den USA wurde der Mitteilung zufolge noch nicht erzielt.BP hat für die Folgen der Ölkatastrophe nach eigenen Angaben bereits vor der Einigung 22 Milliarden US-Dollar ausgegeben. 8,1 Mrd Dollar gingen an Privat- und Geschäftsleute. 14 Milliarden Dollar musste das Unternehmen für Aufräumarbeiten, Geräte und weitere Dinge im Zusammenhang mit dem Unglück zahlen. Insgesamt rechnet der Konzern mit Kosten in Höhe von alles in allem 37,2 Mrd Dollar für die Folgen des...
... Der Ölkonzern BP wird Privatleuten und Firmen 7,8 Milliarden US-Dollar Entschädigungen für die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zahlen. Das ist das Ergebnis einer Einigung mit einem Steuerkreis von tausenden Klägern, die gegen BP vor Gericht ziehen wollten. Das teilte der Konzern in London mit. Die Zahlungen sollen aus einem Fonds in Höhe von 20 Milliarden US-Dollar geleistet werden, den BP extra dafür eingerichtet hat. Eine Einigung mit staatlichen Stellen in den USA gibt es noch...
... Weite des Landes, die erst manches daran verständlich macht: «Wenn es in Louisiana eine Ölkatastrophe gibt, geht man deshalb in Nebraska nicht auf die Straße. Man ist sich in diesem Land zu fern, die Entfernungen sind einfach zu groß.»Seine Reise endete auf der Doppelinsel Diomede, die teils noch in Alaska, teils schon in Russland liegt. Hier saß er Inuit-Familien gegenüber, die eine feste Gemeinschaft bilden, bei der jeder auf jeden angewiesen ist - und hier saß er die Crew...
... gemeldet. Vor einem Jahr hatte der Konzern allerdings auch noch hohe Rückstellungen für die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko bilden müssen.Während die Natur immer noch geschädigt ist, kann BP langsam zum Tagesgeschäft übergehen. Eineinhalb Jahre nach der schweren Ölpest haben die US-Behörden dem Energiekonzern erstmals eine neue Tiefseebohrung in dem Gewässer erlaubt. Das britische Unternehmen kann damit mehrere Hundert Kilometer vor dem Bundesstaat Louisiana eine Quelle in gut...
... im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gemeldet, als der Konzern noch hohe Rückstellungen für die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko bilden musste.Sowohl Shell als auch BP haben die Erwartungen von Analysten noch übertroffen. Shell steigerte seinen Umsatz kräftig um 36 Prozent auf 123,4 Milliarden Dollar. Konzernchef Peter Voser nannte am Donnerstag neben gestiegenen Ölpreisen eine insgesamt verbesserte Wettbewerbsfähigkeit des Konzerns sowie eine «Welle des Produktionswachstums» in...
... Meter. Die Explosion im vergangenen Jahr kostete elf Menschen das Leben und löste die größte Ölkatastrophe in der US-Geschichte aus. UN-Resolution soll Nato-Einsatz in Libyen beenden. Möglicherweise kommt schon heute im mächtigsten UN-Gremium eine Resolution zur Abstimmung, die die Entscheidung vom März revidiert. Damals waren ein Flugverbot über Libyen und die Erlaubnis zu Militäreinsätzen zum Schutz von Zivilisten beschlossen worden. In der Resolution wollen die...