... Von 2003 bis 2006 war er Ministerpräsident des Landes. Von 2006 an war er Chef der staatlichen Ölgesellschaft und damit Ölminister, bis er sich im Mai 2011 vom Regime Ghaddafis lossagte: «In dieser Lage kann man nicht mehr arbeiten, also habe ich mein Land verlassen und meine Arbeit aufgegeben», sagte Gaddafis früherer Spitzenfunktionär am 1. Juni 2011 in Rom. Dort kündigte er auch an, die Aufständischen unterstützen zu wollen. Ghanim lebte nach Angaben der Polizei zuletzt in...
... Von 2003 bis 2006 war er Ministerpräsident des Landes. Von 2006 an war er Chef der staatlichen Ölgesellschaft und damit Ölminister, bis er sich im Mai 2011 von Gaddafi lossagte.Der Fundort der Leiche lag nur wenige hundert Meter von der Wiener Wohnung Ghanims entfernt. Ghanim war mit der österreichischen Hauptstadt eng verbunden und hatte über Jahre wichtige Funktionen bei der Organisation erdölexportierender Staaten (Opec) mit Sitz in Wien. Teile seiner Familie leben dort, zwei...
... Mitgliedern seiner Familie, seines inneren Kreises, der libyschen Zentralbank und der Nationalen Ölgesellschaft. Außerdem hatte der Rat ein Waffenembargo und Reisebeschränkungen für 16 Mitglieder der Führungsspitze...
... in Tripolis zu verhindern. Rebellen bewachten unter anderem das Gebäude der staatlichen Ölgesellschaft im Zentrum. Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton erklärte: «Heute beginnt in Libyen eine neue Ära.» Prozess in Libyen möglich Der Verbleib Gaddafis blieb rätselhaft, die USA vermuteten ihn am Montag aber noch in Libyen. «Wir haben keine Informationen darüber, dass er das Land verlassen hat», sagte laut CNN ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Washington....
... Ölkonzern Royal Dutch Shell gemeinsam mit der staatlichen nigerianischen Ölgesellschaft verantwortlich. Shell übernahm die Verantwortung für zumindest zwei Öllecks.Der Mineralölkonzern Shell geriet unter anderem 1995 in die Kritik. Anlass war der Plan, die ausrangierte Ölplattform «Brent Spar» im Nordatlantik 2000 Meter tief zu versenken. Umweltschützer hatten den 15 000 Tonnen schweren und fast 140 Meter hohen Stahlkoloss vor den Shetland-Inseln besetzt....
... italienische Außenministerium äußerte sich nicht zu der ANSA-Meldung. Als Chef der staatlichen Ölgesellschaft NOC ist Ghanem zugleich Ölminister. Seit Wochen haben libysche Regierungskreise erklärt, Ghanem sei auf einer Geschäftsreise. Noch in der vergangenen Woche hieß es, Ghanem werde Gaddafis Regierung am 8. Juni bei einem Opec-Treffen in Wien...
... zahlreichen Armeekommandeuren und Diplomaten habe sich nun auch der Vorsitzende der staatlichen Ölgesellschaft NOC, Schukri Ghanim, abgesetzt.Ein Sprecher des Übergangsrates in Bengasi sagte der Nachrichtenagentur dpa, Ghanim habe sich den Aufständischen angeschlossen. Er halte sich derzeit im Ausland auf - vermutlich in Österreich, erklärte Mohammed al-Menaifi.In Oppositionskreisen hatte es schon vor Wochen geheißen, Ghanim wolle Tripolis verlassen. Er habe jedoch bislang keine...
... bis acht Cent mehr kostet. Der Autoclub sieht darin einen Gesetzesverstoß. Nach Einschätzung der Ölgesellschaften hingegen erfüllt Super Plus die Anforderungen - es hat mehr als 95 Oktan. «Der Sprit ist also besser, das ist ein Upgrade», sagt Esso-Sprecherin Gabriele Radke. Der Mineralölverband verweist in diesem Zusammenhang auf die entsprechende DIN-Norm, die für die Oktanzahl einen Mindeswert festlege. So müsse Super-Kraftstoff mindestens 95 Oktan erfüllen, könne aber auch jede...
... bis acht Cent mehr kostet. Der Autoclub sieht darin einen Gesetzesverstoß. Nach Einschätzung der Ölgesellschaften hingegen erfüllt Super Plus die Anforderungen - es hat mehr als 95 Oktan. «Der Sprit ist also besser, das ist ein Upgrade», sagt Esso-Sprecherin Gabriele Radke.Doch auch ohne diesen Rechtsstreit klettern die Preise. Die Tankstellenketten machen vor allem das hohe Preisniveau an den Öl- und Produktmärkten für die Rekordpreise verantwortlich. Ob auch die missglückte...
... die Europäische Union verschärfte Sanktionen, so werden die Guthaben der staatlichen libyschen Ölgesellschaft eingefroren.Nur auf den ersten Blick einig ist sich die EU beim Reizthema Stresstests für Atomkraftwerke. Länder wie Deutschland wollen eine freiwillige Selbstverpflichtung. Großbritannien sträube sich aber gegen gemeinsame europäische Standards, berichteten Diplomaten. Gipfelchef Herman Van Rompuy rief dazu auf, nach den Vorfällen in Japan zu handeln: «Wir sollten Lehren...
... die Europäische Union verschärfte Sanktionen, so werden die Guthaben der staatlichen libyschen Ölgesellschaft eingefroren.Nur auf den ersten Blick einig ist sich die EU beim Reizthema Stresstests für Atomkraftwerke. Länder wie Deutschland wollen eine freiwillige Selbstverpflichtung. Großbritannien sträube sich aber gegen gemeinsame europäische Standards, berichteten Diplomaten. Gipfelchef Herman Van Rompuy rief dazu auf, nach den Vorfällen in Japan zu handeln: «Wir sollten Lehren...
... Libyen transportiert werden könnten. Unter anderem wurden die Guthaben der staatlichen libyschen Ölgesellschaft...
... hatten die Regierung unter Druck gesetzt, die Tiefseebohrungen wieder zu erlauben. Große Ölgesellschaften wie Chevron oder Shell haben Milliarden in die Ausrüstung investiert. Der Stillstand kostete laut einer Untersuchung der US-Regierung zwischen 8000 und 12.000 Arbeitsplätze. Die Regierung in Washington hatte den generellen Bohrstopp bereits im Oktober aufgehoben. Seitdem sind aber noch Arbeiten in mehr als 500 Fuß (152 Metern) Tiefe...
... 40 Kubaner und 28 Ausländer. In Pakistan verunglückte eine Maschine, die für die italienische Ölgesellschaft Eni unterwegs war. Vier Besatzungsmitglieder und 17 Passagiere starben, unter ihnen ein Italiener. Den Absturz des kubanischen Flugzeugs vom Typ ATR-72-212 könnten Ausläufer des in der Karibik tobenden Wirbelsturms Tomás verursacht haben, wurde vermutet. Das Flugzeug war auf einem Inlandsflug von der im Osten gelegenen Stadt Santiago de Cuba in die Hauptstadt...
... kurz nach dem Abheben berichtet. Die Maschine ist nach Behördenangaben von der italienschen Ölgesellschaft ENI gechartert worden. Zunächst war von einem US-Mineralölkonzern die Rede...