... die ölreichen Regionen im Grenzgebiet gehören. Anfang April hatte der Südsudan ein wichtiges Ölfeld besetzt, das allgemein als Territorium des Nordens gilt. Daraufhin hatten sudanesische Kampfflugzeuge den Süden bombardiert.«Beide Länder stehen an der Schwelle zu einem Krieg - und das nach der furchtbaren Erfahrung beider Völker in den letzten Jahrzehnten», sagte US-Botschafterin Susan Rice. In der Region gebe es «eine lange Geschichte von gemachten und von gebrochen...
... Vereinten Nationen eine weitere Verschärfung des Konflikts. Der südsudanesische Vorstoß auf ein Ölfeld und die sudanesischen Luftangriffe auf den Süden seien völlig inakzeptabel, hieß es in einer Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates. Der Konflikt hatte sich in den vergangenen Wochen zugespitzt. Seit der Abspaltung des Südens im vergangenen Juli ist immer noch unklar, zu welchem der beiden Staaten die ölreichen Regionen im Grenzgebiet künftig gehören...
... um die Ressourcen der Grenzprovinzen. So hat der Südsudan gerade eines der wichtigsten Ölfelder des Sudan erobert. Versuche der Afrikanischen Union, zwischen beiden Seiten zu vermitteln, sind bislang...
... will. Hierfür sollen künftig die Ölexporte in die USA ausgebaut und zuletzt stillgelegte Ölfelder reaktiviert werden, berichtete die «Financial Times» mit Bezug auf eine Mitteilung der saudischen Regierung vom Vortag. Das Königreich wolle die Ölpreise aus Sorge vor einem Abflauen der Weltwirtschaft wieder auf «ein faires Niveau» zurückführen, zitiert die Zeitung aus einem Kabinettsbeschluss.Die Ölpreise reagierten zunächst mit deutlichen Verlusten auf die Meldungen aus...
... Handelspartner, doch immer wieder kommt es zu Irritationen über die Ausbeutung von Gas- und Ölfeldern im offenen Meer. Außerdem überschatten Konflikte zwischen chinesischen Fischerbooten und der japanischen Küstenwache in umstrittenen Gewässern das Verhältnis beider Länder.Auch über Chinas Kauf von weiteren japanischen Regierungsanleihen im Wert von zehn Milliarden US-Dollar (7,6 Milliarden Euro) solle während Nodas Chinabesuch verhandelt werden, berichtete die...
... Strafe von 50 Millionen Reais (20,5 Mio. Euro) gegen den Ölkonzern verhängt.Bei dem Unfall im Ölfeld Frade rund 120 Kilometer vor der Küste Brasiliens liefen im November schätzungsweise bis zu 3000 Barrel (je 159 Liter) Öl ins Meer. Chevron hatte die volle Verantwortung für den Vorfall übernommen. Ein Staatsanwalt in Campos (Bundesstaat Rio) kündigte vorige Woche eine Klage in Höhe von 20 Milliarden Reais (8,2 Mrd Euro) an. Bislang wurde die Klage aber nicht angenommen.Mitteilung...
Paulo (dpa) - Aus einem Ölfeld vor der Küste Brasiliens sind bis zu 100 000 Liter Öl ausgetreten. Wie der US-Konzern Chevron mitteilte, wurde ein Ölteppich in der Nähe das Ölfelds «Frade» rund 370 Kilometer vor der Küste Rio de Janeiros gesichtet. Chevron führt dort Tiefbohrarbeiten durch. Die Bohrungen wurden vorerst ausgesetzt. Zunächst war aber noch unklar, ob der Ölfilm bei den Arbeiten verursacht wurde. Die Ölförderung gehe weiter, da sie nicht in Zusammenhang mit dem...
Paulo (dpa) - Aus einem Ölfeld vor der Küste Brasiliens sind bis zu 100 000 Liter Öl ausgetreten. Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Agência Brasil unter Berufung auf den US-Konzern Chevron, der dort Bohrungen durchführt. Die Arbeiten wurden vorerst ausgesetzt. Allerdings ist unklar, ob das Leck überhaupt mit den Bohrungen zusammenhängt. Das Feld liegt rund 370 Kilometer vor der Küste Rio de Janeiros. Chevron habe in dem Gebiet, wo der Ölaustritt registriert wurde,...
... Sicherheitsvorkehrungen eingeführt. Die Förderlizenz bezieht sich den Angaben zufolge auf ein Ölfeld etwa 400 Kilometer südlich des US-Staats Louisiana. Am Ort der geplanten Bohrung liege die Wassertiefe bei etwa 1800 Meter. Die Explosion im vergangenen Jahr kostete elf Menschen das Leben und löste die größte Ölkatastrophe in der US-Geschichte aus. UN-Resolution soll Nato-Einsatz in Libyen beenden. Möglicherweise kommt schon heute im mächtigsten UN-Gremium eine Resolution zur...
... Partner über Entschädigungszahlungen geeinigt. Das teilte das Unternehmen mit. Demnach zahlt der Ölfeldbetreiber Anadarko Petroleum 4 Milliarden US-Dollar an den britischen Ölkonzern und beide Seiten verzichten auf weitere Forderungen. Umgekehrt werde BP für die Schadensersatzforderungen aufkommen, die im Zuge der Ölpest auf Anadarko zukommen. Die Explosion der Deepwater Horizon im April 2010 verursachte die schlimmste Ölkatastrophe in der Geschichte der...
... für die Erschließung des Projekts Claire Ridge, die zweite Erschließungsstufe des riesigen Ölfeldes Claire, westlich der Shetland Inseln. Diese Stufe allein umfasst ein Investitionsvolumen von 4,5 Milliarden Pfund.In die vier Großprojekte zusammen wird BP alleine vier Milliarden Pfund investieren. Der Rest der Investitionssumme verteilt sich auf Partner wie Shell, Chevron, aber auch auf den deutschen Energiekonzern RWE.«Obwohl die Geschichte der Ölförderung in der Nordsee bereits...
... in Wien. Es werde jedoch noch ein bis eineinhalb Jahre dauern, bis auch die Pumpen in größeren Ölfeldern wieder in Betrieb gehen...
... und Beuys reihen sich in dem modernen Museum im Zentrum Bilbaos. Weitergedreht wurde auf den Ölfeldern in der Nähe von Baku in Aserbaidschan und auf dem Mont Blanc bei Chamonix, auf dessen Pisten Bond von Paraglidern angegriffen...
... zum Binden von Öl bereit. Zudem beobachte man die Situation von einem Flugzeug aus. Das Gannet-Ölfeld wurde zu Beginn der 1970er Jahre entdeckt und später erschlossen. Das Wasser ist an dieser Stelle etwa 100 Meter tief, heißt es auf der Homepage des Konzerns.Im Gannet-Ölfeld wurden nach einem Bericht des Senders BBC täglich 13 500 Barrel Öl produziert - ein Barrel sind 159 Liter. Es werde zwar von Shell betrieben, doch auch der Konzern Esso, der zum US-Riesen Exxon gehört, habe...
... zum Binden von Öl bereit. Zudem beobachte man die Situation von einem Flugzeug aus. Das Gannet-Ölfeld wurde zu Beginn der 1970-er Jahre entdeckt und später erschlossen. Das Wasser ist an dieser Stelle etwa 100 Meter tief, heißt es auf der Homepage des Konzerns.Das britische Energie- und Klimaministerium teilte mit, der Vorfall werde untersucht. Man habe von Shell Information bekommen, die Menge an Öl, die freigesetzt werden könnte, sei begrenzt, sagte ein Sprecher. Im Gannet-Ölfeld...