... - das kann eine neue Behörde nicht beeinflussen. Die Gewinnmargen liegen nach Angaben der Ölbranche meist nur bei einem Cent pro Liter - allerdings verdient sie auch gut mit ihren Raffinerien. Weil die Marktführer den Großteil der Produktionskette unter ihrer Kontrolle haben, gibt es viele Möglichkeiten, Gewinne einzustreichen. Viele Tankstellen verdienen das meiste Geld inzwischen mit ihrem Shopgeschäft. Der Auto Club Europa sieht ein Wahlkampfmanöver, aber keine Initiative...
... heißt es einem Gesetzentwurf, der am 2. Mai vom Kabinett beschlossen werden soll. Die Ölbranche ist gegen eine «Benzin-Polizei» und spricht von einem Bürokratiemonster. Die freien Tankstellen verurteilten das Vorhaben als Planwirtschaft.«Transparenz und Wettbewerb am Benzinmarkt müssen gestärkt werden», sagte Rösler am Freitag. Das sei ein entscheidendes Instrument für Preisstabilität. Die geplante Schaffung der Stelle, die beim Kartellamt angesiedelt werden soll, wäre...
Mai vom Kabinett beschlossen werden soll. Die Ölbranche ist gegen eine «Benzin-Polizei» und spricht von einem Bürokratiemonster. Die freien Tankstellen verurteilten das Vorhaben als Planwirtschaft.«Transparenz und Wettbewerb am Benzinmarkt müssen gestärkt werden», sagte Rösler am Freitag. Das sei ein entscheidendes Instrument für Preisstabilität. Die geplante Schaffung der Stelle, die beim Kartellamt angesiedelt werden soll, wäre eine Ergänzung zur Überwachung von Gas- und...
... Nachfrage nach leichtem Heizöl, weil Verbraucher verstärkt auf andere Energieträger setzen. Die Ölbranche selbst dagegen führt den stetigen Rückgang eher auf eine geringere Benzinnachfrage zurück.Fast zwei Drittel der deutschen Rohölimporte (61,8 Prozent) kamen 2011 aus den drei wichtigsten Lieferländern Russland, Vereinigtes Königreich und Norwegen. Mit einem Anteil von 40,6 Prozent lag die Russische Föderation mit weitem Abstand wie in den Vorjahren auf Rang eins. Aus Russland...
... die Politik, es ist die Mineralölwirtschaft, die sich hier als Opfer stilisieren möchte.»Die Ölbranche muss 6,25 Prozent des verkauften Kraftstoffes - gemessen am Energiegehalt - aus pflanzlicher Produktion gewinnen, sonst drohen hohe Strafen. E10 enthält bis zu 10 Prozent Ethanol, der aus Getreide und Rüben gewonnen wird. Der Sprit sollte zu Jahresbeginn flächendeckend eingeführt werden. Wegen mangelnder Akzeptanz durch die Autofahrer hatte die Mineralölwirtschaft die Einführung...
... 3 Cent Aufschlag für E5 gegenüber E10 sind die Strafzahlungen bereits heute voll abgedeckt.»Die Ölbranche muss 6,25 Prozent des verkauften Kraftstoffes - gemessen am Energiegehalt - aus pflanzlicher Produktion gewinnen, sonst drohen hohe Strafen. E10 enthält bis zu 10 Prozent Ethanol, der aus Getreide und Rüben gewonnen wird. Der Sprit sollte zu Jahresbeginn flächendeckend eingeführt werden. Wegen mangelnder Akzeptanz durch die Autofahrer hatte die Mineralölwirtschaft die Umstellung...
... Schlüssel für das gesamte Jahr berechnet, stehen für 2011 aber noch nicht fest. Die Ölbranche muss 6,25 Prozent des verkauften Kraftstoffes - gemessen am Energiegehalt - aus pflanzlicher Produktion gewinnen, sonst drohen hohe Strafen. E10 enthält zu 10 Prozent Ethanol. Bei einer Rückkehr zum alten Super mit fünf Prozent Ethanol würden die dann fälligen Strafzahlungen jeden Liter Benzin etwa 2 Cent verteuern. Aus Sicht des ADAC ist das bereits...
... Quartalsdividende liegt bei 0,42 Dollar je Aktie und damit wie im Vorjahr.Insgesamt werden in der Ölbranche wegen des hohen Preisniveaus für das abgelaufene Quartal erhebliche Gewinne erwartet. Der Shell-Konkurrent BP hatte allerdings am Vortag als Folge der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko erneut Verluste melden...
... und deshalb die Bio-Quote einfach nicht erfüllt werden kann», sagte er der «Bild»-Zeitung.Die Ölbranche muss 6,25 Prozent ihres Kraftstoffes, gemessen am Energieinhalt, aus pflanzlicher Produktion verkaufen, sonst drohen hohe Strafen. Die Strafzahlungen für eine Rückkehr zum alten Super mit fünf Prozent Ethanol würde etwa 2 Cent pro Liter betragen. Die Konzerne haben bereits angedeutet, dass die Strafzahlung auf den Spritpreis aufgeschlagen würde. Gewinner wäre mit zusätzlichen...
... Gewalt in Libyen nach Malta gebracht worden. Heute kam ein Schiff mit etwa 500 Arbeitern aus der Ölbranche in Valletta an. Eine deutsche Baufirma hatte das Schiff gechartert. Unter den Passagieren waren auch acht Deutsche, wie die Behörden berichteten. Die britische Fregatte «HMS Cumberland» brach heute zur dritten Evakuierungsfahrt von Malta nach Bengasi...
... Engagement scheint also risikoreich zu sein. Warum sind dann Unternehmen auch außerhalb der Ölbranche vor Ort aktiv? Laskowski: Libyen ist ein sehr interessanter und vor allem auch junger Markt. Das Land hatte durch das Embargo viel aufzuholen, da lag eigentlich die ganze Industrie brach. Das musste alles wieder aufgebaut werden, die ganze Infrastruktur erneuert werden. Das ist für Unternehmen natürlich spannend. Es gibt viele Stimmen, die kritisieren, dass deutsche Unternehmen...
(dpa) - Die Ölbranche boomt, BP macht Verlust. Der britische Energiekonzern ist wegen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko in die roten Zahlen gerutscht und hat fast 5 Milliarden Dollar Verlust gemacht. Der größte Konkurrent ExxonMobil präsentierte dagegen sagenhafte 30 Milliarden Dollar Gewinn. 2010 werde zurecht als Jahr des tragischen Unfalls und des ausgelaufenen Öls in Erinnerung bleiben, sagte BP-Chef Bob Dudley. Eine durchgreifende Sicherheitskonzeption soll ähnliche...
... Allegheny-Titel schnellten um 11,80 Prozent in die Höhe.Gute Nachrichten kamen auch aus der Ölbranche. Der Konzern ConocoPhillips hatte im vergangenen Jahr dank Geschäftsverkäufen, höherer Ölpreise und gestiegener Margen im Raffineriegeschäft seinen Gewinn kräftig gesteigert. Aktien von ConocoPhillips stiegen um 2,62 Prozent auf 69,25 Dollar und auch die Anteilsscheine von ExxonMobil sowie Chevron Corp. legten im Dow überdurchschnittlich zu.Ebenfalls aufwärts ging es bei den...
... BP-Sprecher betonte, dass der britische Konzern in keiner Weise mit der Plattform zu tun habe. Die Ölbranche ist jedoch eng verwoben: Mariner wird gerade in einem 2,7 Milliarden Dollar schweren Geschäft vom Rivalen Apache geschluckt. Der US-Förderer Apache wiederum hat auch BP mehrere Öl- und Gasfelder für 7 Milliarden Dollar abgekauft. Mit dem Geld bezahlt der britische Konzern die Schäden der Ölpest, die als bislang schwerste in der Geschichte der USA...
... mit dem schwarzen Gold Milliarden in die eigene Kasse zu spülen, einfach zu groß. Die Ölbranche selbst zeigt sich ebenfalls wenig geläutert. Für den Halliburton-Konzern, an dessen Spitze einst der frühere US-Vizepräsident Dick Cheney stand, gibt es keine Zweifel: «Die Vorfälle im Golf von Mexiko haben unsere Begeisterung für vermehrte Tiefsee-Aktivitäten in den kommenden Jahren nicht gedämpft», versprach Dave Lesar, der heutige Chef des Ölfeldausrüsters,...